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Geschichte des Moments
Der Zeitumkehrer - Return To Time von Thorti
(ab 12)

Kein Mensch kann die Zeit manipulieren. Sie ist etwas mächtiges und unkontrollierbares. Auch für einen Magier?

Zitat des Tages

Und ich muss auch eine Anzeige für den Tagespropheten entwerfen«, fügte er nachdenklich hinzu. »Wir brauchen einen neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste ... meine Güte, wir verschleißen sie alle recht schnell.«

Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Kap.18

Autor des Monats (September - 2010)
Wozu Uni einen Baseballschläger braucht Uni
Es ist der 29.09.2010 an dem sich mal wieder einige HPFFAler im Skype versammelt haben, doch diesmal aus einem wichtigen Grund, denn das nächste „Liveinterview“ steht an. Uni hat sich bereit erklärt der Intervieweule heute Rede und Antwort zu stehen. Mit dabei waren außerdem fthoele, Sammael, Sayuchan, chk und natürlich Hedwig und Uni. Hallo Uni, hallo alle Anderen, die da sind. Zu Anfang erzähl uns doch ruhig erstmal etwas über dich.
Uni: Also ich bin 18 Jahre alt und studiere Literaturwissenschaften. Ich habe keine Ahnung wie ich zu Harry Potter gekommen bin. *Eule jammert* Scheiße, muss ich die nächsten fünf Fragen wegschmeißen, oder wie? alles lacht Falko: Improvisiere Uni: Eigentlich bin ich kein Harry Potter Fan und ich habe keine Ahnung von den ganzen Fachbegriffen. Die Bücher hab ich aber natürlich schon irgendwann mal gelesen. Jedoch fand sie nicht wirklich so toll, als dass ich sie als Weltliteratur empfehlen würde, daher hab ich sie auch eigentlich wieder vergessen. nachdenkliches stottern Es war eher Zufall, dass ich dann über FanFictions wieder darauf gestoßen bin. So kam es, dass ich mich erstmal näher mit den Charakteren beschäftigt habe.
Uni, wenn ich jetzt bei dir im Zimmer vor deinem Bücherregal stehen würde, was würde ich dort alles finden?
Öhm, alles Mögliche von Jane Austen und Kafka bis zu Terry Pratchett und Mangas sowie Fantasy Romanen.
Was wäre davon am Abgegriffensten?
Die Mangas, die ich mir mit 12 gekauft habe und die mein Hund zerkaut hat.
Mit 26 Geschichten hast du auch schon einiges zu Papier gebracht. Was ist deine Lieblingsgeschichte und warum?
Uni: *schweigen erfüllt die Skypeleitung, niemand sagt für mehrere Augenblicke eine Silbe* Kann ich nicht einfach so sagen. Ich mag "Dead man walking" sehr gern, aber auch meine Fluff Geschichten von Flitwick und McGonagall, sowie "Mein Held" über Snape als Vater. Wieder erfüllt Schweigen den Raum, bis die Intervieweule auf ihre eigene, dezente Art und Weise an den zweiten Teil der Frage erinnert: Warum? Ähm ... also ... "Dead man walking" ist meiner Meinung nach vom Plot und vom Handwerklichen die beste Geschichte, obwohl es eigentlich nur als Ablenkung zwischendurch gedacht war. Meine Geschichten über Flitwick und McGonagall gefallen mir eigentlich richtig gut, weil sie ein ungewöhnliches Pairing darstellen und ähm ... weil es eine der wenigen Romanzen, die zwischen Personen um die 60 stattfindet, ist. Es folgen einige, etwas abstruse Bemerkungen über dieses Pairing und wie wohl ein gewisses Zusammenspiel der beiden aussehen mag. Uni: "Mein Held", weil darin Snape als liebender Vater dargestellt wird. Wobei ich da auch ein Stück weit meine eigenen Lehrererfahrungen verarbeitet habe.
Keine Ahnung ob du diese Frage beantworten kannst, aber stelle dir vor du könntest einen Band live miterleben, welcher wäre das?
Uni: Band 7, da ich so verhindern könnte, dass Snape so einen sinnlosen und lächerlichen Tod stirbt. Hedwig: Sehr heroisch. Uni: Nein, gar nicht. Ich stell mich mit einem Baseballschläger vor ihn um Nagini wegzuschlagen, oder ich nehme einen Tennisschläger! Bei dieser Antwort kommt im Publikum etwas Unruhe auf. Hedwig: Damit beraubst du Neville seiner Aufgabe. Uni: Ich mag Neville. Er hätte Voldemort in 4 Bänden getötet. Gelächter im Publikum
Auch von dir wäre es interessant zu erfahren, wie du schreibst, also zum Beispiel nur mit Musik, nur abends, zur Mittagssonne, bis zum Abendrot… Das Wortspiel löst Gelächter aus, Samael ruft: „IGITT TWILIGHT!“ Undefinierbare Stimme aus dem Off: „Biss zum Erbrechen!“
Uni: Die Ideen zum Schreiben kommen meist nachts im Schlaf. Das sieht dann oft so aus, dass ich aufwache und nicht mehr einschlafen kann. Die Eule wirft ein, dass dies am Baseballschläger liegen könnte. Das Ende vom Lied ist, dass ich mir den Plot in Gedanken ausmale. Das dauert meist 2 Stunden. Am nächsten Tag setz ich mich dann immer an das Schreiben bis ich nach einer viertel Seite merke, ob die Idee etwas taugt oder eben nicht. Hedwig: Wenn sie nichts taugt, schmeißt du sie dann weg? Uni: Wenn ich nicht weiterkomme, speichere ich es ab, wodurch ich ca. 30 unbeendete Geschichten auf dem Rechner habe. Wenn mir die Idee nicht gefällt, hau ich sie weg. Ob ich mit Musik schreibe? Kommt drauf an. Wenn eine FF, wie zum Beispiel “Hass”, mit einem Lied eng verbunden ist, dann hör ich das Lied nebenbei immer wieder. Wenn nicht, schreib ich meist ganz ohne Musik. Hedwig: Wo schreibst du eigentlich, mit Word oder einem extra Schreibprogramm? Uni: Word. Hedwig: Wie uncool. Uni: Ich schäme mich.
Machen wir weiter. Eigentlich fast die letzte Frage. Was war bisher deine größte, schriftstellerische Herausforderung beim Schreiben?
Uni: Ähm ... Hedwig: Schweigen Uni: Ich muss erst überlegen. Beim FF-schreiben oder Geschichten allgemein. Hedwig: Insgesamt. Uni: Das war in der 12. Klasse, Deutsch Leistungskurs, im Auftrag der Lehrerin sollte ich eine Kurzgeschichte zu einem Zitat schreiben. Das Zitat war schrecklich und Kurzgeschichte hieß bei ihr außerdem, maximal 300 Wörter. Im Zitat ging es um Alter und Jugend. Im Alter schmerzen die falschen Erfüllungen mehr, als die unerfüllt bleibenden Träume. Der Großteil meiner Klasse hat das Szenario in ein Altersheim verlegt. Ich habe ca. 3 Anläufe gebraucht, die mir alle nicht gefallen haben und meine letztendliche Geschichte spielte im hohen Norden zur Zeit der Wikinger, aber letztendlich hab ich eine 1 bekommen.
Kommen wir zum lustigen Teil, die Assoziationen. fthoele fang doch mal an.
fthoele jammert fthoele: Knallrümpfiger Kröter Uni: Ich fand die Tiere immer total lustig, genauso wie Flubberwürmer und hätte gern mal eins gehabt, nur um zu sehen wie die so sind. Sammael: Durmstrang Uni: Ich denk dann immer an Russland, weil ich auf youtube ein sehr lustiges Video über Zeitschriftenpatzer zum Thema Harry Potter gesehen habe. Dort wurde Durmstrang nach Russland gesetzt, obwohl es eigentlich in Bulgarien liegt. Stimme aus dem Off: “Das ist ein Unterschied!” Sayuchan: Trelawney Uni: Emma Thompson. Ich mag die Schauspielerin seit "Sinn und Sinnlichkeit" mit Alan Rickmann. chk: Slughorn Uni: Ein sehr sehr schlechter Ersatz für den großartigen Snape. Es wird festgestellt, wie sehr Uni schleimt und fthoele regt an dieser Stelle an, eine Kopie des Interviews an Alan Rickman zu senden. Hedwig: Argh, verdammt. Ich hab was, aber ich kann es nicht aussprechen. Wie heißt das Vieh, bei dem alle sterben nachdem sie es gesehen haben? Ach, ich weiß, der Grimm Uni: Ich fand den Namen immer total lächerlich. Ein böses Omen, dass Einen umbringen soll. Grimm klingt nicht sonderlich furchterregend. Falko: Kimmkorn und ja, dafür habe ich jetzt die ganze Zeit überlegt. Uni: Ich fand es sehr schade, dass sie es im Film weggelassen haben, dass sie sich in gelben Käfer verwandelt. Ich fand das in den Büchern wirklich lustig. Sammael: Teufelsschlinge Uni: Eine ganz tolle Pflanze. Hätte ich auch gern. Würde ich verpacken und ganz bestimmten Leuten per Post zusenden. Sayuchan: Schnatzer Uni: Muss ich an einen User denken ... . Ein gelber runder Vogel. Ich mag keine Vögel. Hedwig: Zonkos Uni: Ein Scherzartikelladen, obwohl ich find den Honigtopf eigentlich viel interessanter. chk: Ford Angina Uni: Den hätte ich auch gern. Dann hätte die Fahrschule nicht so lange gedauert. Falko: Oder länger? Uni: Nein, da wären ja nicht so viele Leute zum überfahren.
Okay, dann bedanke ich mich schon einmal und schenke das letzte Wort Uni.
Uni stammelt: äh äh äh Also User seid nett zu den Teamlern. Sie haben Lederstrings und Eisenstangen oder wie Karl Marx in seinen letzten Worten sagte: "Verschwinde, denn letzte Worte sind für Narren.”
Wir danken Uni im Namen aller Leser
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Sonorus
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