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Geschichte des Moments
des Dementoren Kuss von Uni
(keine Altersempfehlung)

Ein Gedicht über Dementoren 

Zitat des Tages

Von weit oben hörte er eine hohe, kalte Stimme: »Töte den Überflüssigen.«

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.32

Mehrteiler des Monats (Dezember 2012)
Regenbogengefühle Rejalin

Für alle, die dich noch nicht kennen sollten, erzähle uns erst einmal etwas über dich.

Ich bin eine 19-jährige Studentin. Schreiben wollte ich immer schon gerne (Schriftstellerin war mein erster Traumberuf) und nachdem die Harry Potter Bücher alle erschienen waren, begann ich mir Gedanken zu machen, wie es weitergehen könnte, hatte einige Einfälle und bin dann im Internet auf Fanfictions gestoßen. Seit dem lese und schreibe ich viele davon. Allerdings bin ich ausschließlich im Harry Potter Fandom aktiv.
Außerdem bin ich auch sehr tierlieb (ich hab auch viele Haustiere), singe und schauspieler gerne.

Worum geht es in deinem Mehrteiler „Regenbogengefühle“?

In „Regenbogengefühle“ geht es um Ginny, die Gefühle für Luna entwickelt und sich mit dieser Situation auseinandersetzt. Immerhin hat sie nicht damit gerechnet, sich jemals in ein Mädchen zu verlieben. Luna erwidert ihre Gefühle, sie haben eine Beziehung und Ginny erfährt nach und nach, was ihre Freunde und Familie davon halten. Aber vor allem muss sie selber lernen, damit umzugehen.

Woher kam die Idee, dieses seltene Pairing in eine Geschichte einzuflechten? Und wieso meinst du, dass Ginny und Luna gut zusammenpassen könnten?

Mhm, woher genau die Idee kam, weiß ich gar nicht. Es gab ja im HPFFA eine Slash-Challenge. Eigentlich konnte ich mit Slash nie besonders viel anfangen, einfach weil die am häufigsten beschriebenen Pärchen für mich einfach nicht nachvollziehbar sind. Vielleicht wollte ich gerade deswegen mal etwas ausprobieren, was ich selber noch nie gelesen hatte. Dass ich Femslash schreiben wollte, war für mich klar. Ich brauchte also noch passende Charaktere. Hermine und Ginny (mein erster Einfall) hielt ich für zu offensichtlich, außerdem konnte ich mir Hermine einfach nicht in so einer Situation vorstellen. Luna erschien mir relativ schnell eine gute Wahl zu sein, vielleicht, weil mich bei ihr einfach nichts verwundern würde. Ich ersetzte also einfach Luna gegen Hermine und hatte mein Pärchen.
Eigentlich wollte ich es ja bei einem Oneshot belassen und Slash nur harmlos andeuten, aber während ich daran schrieb, gefiel mir das Pairing immer besser und ich hatte einen Haufen Ideen, wie man die Geschichte fortsetzen könnte, also entschloss ich mich, einen Mehrteiler daraus zu machen.

Diese Geschichte ist zugleich auch deine erste Slash-Geschichte. Fiel dir dieses Genre schwerer? Immerhin bedarf es bei diesen Geschichten manchmal mehr Überzeugungsarbeit für den Leser...

Wie schon gesagt, Slash ist einfach nicht mein Genre. Aber im Prinzip ist es ja auch nur eine Art von Liebesgeschichte. Was ich schwerer fand, war, dass es nicht einfach nur eine vielleicht etwas verzwickte Romanze sein sollte, sondern Ginny eben auch von Zweifeln geplagt wird und nicht wirklich weiß, was sie von diesen Gefühlen halten soll. Es war mir wichtig, die Gefühle glaubhaft zu formulieren, weil ich eben nicht denke, dass jeder, dem es geht wie Ginny hier, es einfach so hinnehmen würde. Im Großen und Ganzen war es aber keine größere Herausforderung als jede andere Fanfiction, an der ich gearbeitet habe.

Du beleuchtest in einigen Kapiteln auch George näher, mit dem Ginny über ihre Gefühle am besten reden kann. Warum spricht Ginny gerade mit George und nicht mit ihren besten Freunden wie beispielsweise Hermine?

Ursprünglich sollte Hermine an dieser Stelle die Vertrauensperson sein, aber irgendwie kam mir das komisch vor. Sie hängt viel zu dicht mit Harry und Ron zusammen, die beide aus unterschiedlichen Gründen ebenfalls als Vertrauenspersonen wegfielen. Sie hätte wahrscheinlich aufgrund ihrer Beziehungen zu den beiden nicht unparteiisch handeln können. George ist mir mehr zufällig eingefallen. Einfach weil die Zwillinge auf mich immer offen für vieles wirkten und ich mir vorstellen konnte, dass aus George nach dem Tod seines Bruders auch ein etwas ernsterer Mensch geworden war. Er war außerdem unparteiisch und stand Ginny trotzdem nahe. Deshalb schien er mir geeignet, denn mit irgendjemandem musste Ginny einfach sprechen.

Worauf dürfen sich die Leser in den nächsten Kapiteln noch freuen und weißt du bereits, wie viele Kapitel deine Geschichte ungefähr umfassen wird?

Also, für die nächsten Kapitel steht auf jeden Fall noch ein bisschen Drama an, immerhin weiß noch nicht Ginnys ganze Familie Bescheid und auch Lunas Vater nicht. Allerdings weiß ich immer noch nicht genau, wie die Geschichte enden wird und auch nicht, wie lange sie noch geht. Ich habe noch einige Dinge, die ich gerne einbringen möchte, und verschiedenen Enden zur Auswahl. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen und deswegen kann ich auch nicht sagen, wie lang die Geschichte schlussendlich wird.

Und zum Schluss darfst du dich jetzt mit ein paar letzten Worten direkt an deine Leser richten.

Ich hoffe, dass ihr, meine Leser, euch gut in Ginny hineinversetzen könnt. Es ist mir wichtig, dass die Geschichte nachvollziehbar und verständlich ist. Außerdem hoffe ich, dass sie, obwohl sie eben etwas anders ist, bei möglichst vielen gut ankommt.
Ich freue mich über jede Art von Kritik und möchte sehr gerne eure Reaktionen wissen.
Also: Lest meine Geschichte und hinterlasst mir fleißig Reviews =)

Wir danken Rejalin im Namen aller Leser
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