Anmelden
Eingeloggt bleiben
Spenden

Das HPFFA hat keine Werbung. Damit das so bleiben kann, brauchen wir eure Spenden um unseren Server zu bezahlen.

Geschichte des Moments
Weg der Entscheidung von Windtaenzer
(keine Altersempfehlung)

Harrys Weg und das Duell in Reimen zusammengefasst.

Zitat des Tages

»Nein«, sagte Harry bestimmt, »du und Al werdet euch erst dann ein Zimmer teilen, wenn ich das Haus zum Abriss freigebe.«

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Kap.36

Reviews für Blow-Up

Review zu "Blow-Up" aus "Blow-Up" von yoho

Name: fee morgana
Datum: 2007-05-21 10:50:46
Magische Paparazzi! Der Vergleich ist klasse. Und wenn Lucius schon ein Ströphchen nebenher hat, muss er halt mit den Konsequenzen leben. Die Idee von Harry hat echt was. Praktisch veranlagt ist er ja.

Du hast sehr spannend geschildert, wie Harry sucht. Als Hermine dann schließlich auf den Plan tritt, war ich sehr neugierig, was sie da ausheckt. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Der Schluß ist sehr schön. Sehr logisch. Traurig, aber wahr. Mich hat es irgendwie überrascht, denn insgeheim rechnet man doch mit irgendwelchen "magischen" Auflösungen, aber so gefällt es mir viel besser.
Liebe Grüße
fee

Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2007-05-21 10:50:46
Hallo fee, Die Vorstellung wie Narcissa Lucius die Hölle heiß macht, hat mich auch sehr amüsiert. Eifersucht ist ein intensives Gefühl und Harry ist sich wohl bewusst, dass er damit eine starke Waffe in der Hand hat. Wer kann schon konzentriert kämpfen, wenn zu Hause die Stimmung so richtig mies ist. – Magische Auflösungen… - Ich finde auch wir Muggel haben unsere eigene Art von Magie. Und was kann magischer sein, als Dinge zu hören und zu sehen, die es gar nicht gibt. Schließlich ist es genau das, was uns jeder Varieté-Zauberer als Magie vorführt. – Was mich wundert; das ist schon die zweite Review, in der der Ausgang der Geschichte als traurig tituliert wird. Ich finde ihn gar nicht so traurig. Beide Hermine und Harry sind ja auch irgendwie erleichtert, dass sich das Rätsel um die ‚Geister’ auf dem Foto gelöst hat. – Und wenn Harry auch seine Eltern nicht gefunden hat. Er hat Hermine, die eine ganze Menge in Bewegung setzt, um ihm zu helfen. Vielleicht denkt er ja darüber nach, als er auf dem Stuhl sitzt und aus dem Fenster starrt. – Danke für Deine Review. – Gruß yoho
Antworten

Review zu "Blow-Up" aus "Blow-Up" von yoho

Name: Aquila
Datum: 2007-05-13 21:13:43
hey, schöne Story.
Dieses Phänomen, dass man was sieht, weil man es sehen will, kenn ich nur zu gut, aber du hast das sehr gut verarbeitet.
Hermione ist wie immer klasse und das mit dem Trip zum Nordpol war cool. Würd ich auch gerne mal machen können, einfach so... naja.
Das mit den geräuschen, die man hört, wenn da gar nix ist, das ist wirklich faszinierend, hab ich auch schonmal erlebt, in einer kleinen, uralten Kirche mitten in Frankreich. Total verrücktes Gefühl, aber irgendwie beeindruckend...

Gruß
Aqui

Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2007-05-13 21:13:43
Hallo Aquila, Schön, dass jemand schon mal das gleiche Erlebnis hatte. Wie Du schon sagst: verrückt, aber sehr beeindruckend. Aber die beiden sind nicht am Nordpol. Da muss ich mich jetzt verwahren. Hermine weiß natürlich, dass da nur Eis ist und im Sommer ab und zu auch mal nur Wasser. Banks Island ist auf 75 Grad nördlicher Breite. Das ist nördlicher als das Nordkap aber noch nicht Nordpol. Der wäre bei 90 Grad. (Hier spricht der Navigator.) Nein, ich habe das tatsächlich lernen müssen mit den Positionsberechnungen, denn ich habe während meines Studiums Kanu-Touristen über die finnische Seenplatte geführt. Dabei habe ich auch die Frau kennen gelernt, die mit mir zusammen lebt und das Erlebnis, Dinge zu hören, die es nicht gibt hatten wir beide gemeinsam auf einer Solo-Tour. Wir hatten auf einer Insel übernachtet, die wir beide kannten. Aber wir waren dort nie alleine gewesen, sondern immer mit Gästen. Als wir einen Platz für unser Zelt suchten, meinte Marita schon: hier sieht’s aus, als würden gleich die Feen und Elfen aus dem Gebüsch hüpfen. Stattdessen haben wir dann Kinder rufen hören. Wir dachten wirklich, da hätten irgendwelche Kids ein Boot geklaut und wären auf der Insel gestrandet. Wir haben sie abgesucht (es war keine kleine Insel) und keine Kinder gefunden. Schließlich haben wir uns darauf geeinigt, dass uns die Möwen genarrt haben. Aber wir sind dort abgehauen, sobald das erste Tageslicht da war. So unheimlich war uns das. Erst Jahre später habe ich in einem Interview von dem Abenteurer Arved Fuchs erfahren, was wirklich passiert ist. Der hatte nämlich in der Antarktis ähnliche Halluzinationen. Gruß yoho
Antworten

Review zu "Blow-Up" aus "Blow-Up" von yoho

Name: ardsmair
Datum: 2007-03-26 15:55:20
irgendwie deprimierend, aber wie immer sehr gefühlvoll beschrieben. man hofft mit harry und eben deswegen ist das ende, obwohl es ja nur so sein kann, doch auch eben sehr traurig.

lg
ardsmair

Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2007-03-26 15:55:20
Hallo ardsmair, Es geht doch nichts über treue Leser. Ich hoffe, Du bist nicht die/der Einzige. So genau weiß man das ja nie und manchmal plagen mich echte Zweifel, ob ich nicht an der ‚Zielgruppe’ vorbei schreibe. Nun was soll’s, lässt sich nicht ändern. Ich kann nicht anders. Hmmm, deprimierend? Habe ich gar nicht so empfunden. Um die Geschichte etwas aufzulockern habe ich sogar noch den einen oder anderen (anscheinend müden) Witz eingeflochten. Und am Ende hat Harry ja immerhin noch Hermine, die viel getan hat, um ihn von seiner Obsession zu befreien. Unterm Strich hast Du natürlich recht. Meine Geschichten sind selten von der Sorte ‚Sonnenschein und Friede, Freude, Eierkuchen’. Aber das Leben ist eben nicht so und manche müssen diese Lektion schon sehr früh lernen. Gruß yoho
Antworten
Sonorus
Lade ...
Neuerscheinungen