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Geschichte des Moments
Narben von saimaa
(ab 12)

„Ich geh nicht gerne ins Schwimmbad“, sagte Hermine. - Harry begann wieder zu schaukeln. Schließlich fragte er: „Gibt es einen Grund, warum du nicht gerne ins Schwimmbad gehst?“ - „Ja“, sagte Hermine. - „Verrätst du ihn mir?“ - „Nein.“

Zitat des Tages

»Was macht ihr denn hier?«, fragten Ron und Fred gleichzeitig.
»Post verschicken«, antworteten Harry und George wie auf Kommando.
»Wie, so früh?«, sagten Hermine und Fred.
Fred grinste. »Schön - wir fragen euch nicht, was ihr hier zu suchen habt, wenn ihr uns nicht fragt, was wir hier treiben«

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.29

Reviews für Drei Tage Regen

Review zu "Drei Tage Regen" von yoho

Name: nc (Anonymer Nutzer)
Datum: 2011-08-31 19:34:05
geile geschichte
echt guter einfall mit der frage "hast du es schon mal auf nem tüchentisch gemacht?"
echt super geile geschicht!!!

repekt
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Review zu "Drei Tage Regen" aus "Drei Tage Regen" von yoho

Name: inu
Datum: 2010-03-10 13:25:07
huhu

mir gefällt die geschichte sehr gut!
die regenstimmung kommt sehr gut rüber, man kann sich richtig rein versetzen.
finde auch gut das es keien sex geschichte wurde sondern auf anderer eben wieder geht, ohne den erotischen touch zu verlieren.
und der schlusssatz ist natürlich klasse

Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2010-03-10 13:25:07
Hallo David,

das schöne an meinem Alter ist, dass ich niemandem mehr etwas beweisen muss, am allerwenigsten mir selber. Und Pornos sind sowieso nicht mein Ding. Ganz davon abgesehen, dass ich sie hier nicht posten dürfte.

Und so müssen oder besser gesagt dürfen sich die Leser in ‚Drei Tage Regen’ vorstellen, was auf, über, unter und vor dem Küchentisch passiert sein mag. Das ist sowieso viel erotischer, als wenn ich es ‚vor-schreibe’.

Dauerregen hat durchaus seine ‚kuscheligen’ Seiten, wenn zwei Menschen in der richtigen Stimmung dafür sind. Einen Tag Regen kann auch ich ganz gut ertragen. Bei drei Tagen am Stück (oder länger) wünsche auch ich mir einen Portkey an die Sonne.

Bei uns, am Rand eines Mittelgebirges, regnet es viel und häufig und die etwas exponierte Lage unseres Hauses macht Dauerregen zu einem echten Naturereignis. Von da her war es kein Problem, die Regenstimmung einzufangen. Ich kenne sie gut.

Und ein offener Schluss ist formaler Bestandteil jeder Kurzgeschichte. Von da her musste der Schlusssatz sein. Außerdem war es wichtig für den erotischen Touch, wie du es nennst.

Danke für den Review

Gruß Bernd (yoho)
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Review zu "Drei Tage Regen" aus "Drei Tage Regen" von yoho

Name: MissNorris
Datum: 2009-12-01 15:37:27
Hallo yoho,

ich finde deine Geschichte "Drei Tage Regen" sehr schön.
Du hast die Stimmung so schön aufgefangen.

Am Anfang ist es so drückend und man vermeint die Ruhelosigkeit selbst zu spüren.

Zum Ende hin wirkt die Geschichte fröhlicher und man merkt, dass Hermine und Harry aus ihrer Depri-Regen-Stimmung draußen sind.

Und außerdem hast du auch die Botschaft sehr gut herausgearbeitet.

>>Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum

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Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2009-12-01 15:37:27
Hallo MiNo,

Ich finde es langweilig, Charaktere stereotyp darzustellen. Und Hermine auf den Begriff ‚Bücherwurm’ zu reduzieren ist todlangweilig. Also versinkt zur Abwechselung mal Harry in einem Buch.

Und der Rollentausch findet nicht nur in Sachen Bücherkonsum statt. Normalerweise müssen ja immer die Jungs die Verführer sein. Aber im wahren Leben ist das nicht so. Manchmal sind sie da eher schüchtern und – man muss es leider sagen – phantasielos. Doch Harry scheint ja noch rechtzeitig etwas eingefallen zu sein…

Hermine verführt Harry jedoch nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern auch, wenn es um die Erfüllung anderer Phantasien und Träume geht.

Nur am Ende darf Harry endlich ganz männlich das Kommando übernehmen. Aber da ist die sehr emanzipierte Hermine wohl gar nicht böse drum.

Danke für deinen Review

Gruß yoho
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Review zu "Drei Tage Regen" aus "Drei Tage Regen" von yoho

Name: Mary
Datum: 2007-09-24 15:50:34
Hallo,
da es so aussieht als ob sich keiner traut ein Review zu schreiben fang ich einfach mal an.
Nun so wirklich weiß ich auch nicht was ich dazu schreiben soll, das soll jetzt nicht heißen das die Geschichte nicht gut wäre, sondern eben irgendwie... anders.
Naja, was bessers fällt mir auch nicht dazu ein, aber jetzt weißt du wenigstens das sie gelesen wurde. ;-)
Liebe Grüße
Maraike

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Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2007-09-24 15:50:34
Hallo Maraike, Danke, dass du dich getraut hast eine Review zu schreiben. Die Geschichte ist quer durch alle Archive eher zurückhaltend reviewt worden und es war auffällig, dass die Reviews fast nur von älteren Leserinnen (ab zwanzig aufwärts) kamen. (Die waren aber alle positiv. Und das waren Stammleserinnen, die auch sagen, wenn ihnen etwas nicht gefällt.) Ich vermute mal, die haben sich selber wieder erkannt. - Ich vermute, das Hauptproblem für viele ist die Szene mit dem ‚Küchentisch’. Aber ich brauchte etwas, das Harry glaubhaft aus seiner Lethargie reißt und andererseits genauso glaubhaft Hermines Ungeduld erklärt. Da schien mir Sex noch am Überzeugendsten. - Darüber zu reden ist selbst für Paare nicht so ganz einfach. Man weiß ja nie, wie der oder die andere reagiert. Von da her traut sich Hermine hier eine ganze Menge und vertraut darauf, dass Harry ihr auch sagen wird, was er mag oder auch nicht mag und das er sich nicht gleich als Versager im Bett fühlt, nur weil Hermine etwas Anderes möchte. - Danach ist der Rest dann ganz einfach. Hermines sonstige Wünsche scheinen banal, aber sie sind wichtig. Wie üblich ist auch in dieser Geschichte wieder viel von mir drin (Nicht im Detail, sondern mehr im übertragenen Sinne. Wir haben keinen so großen Küchentisch!) - Aber natürlich bleibt es nicht aus, dass man in siebzehn Jahren Zusammenleben über Sex redet. Und auch die kleinen, gemeinsamen Zerstreuungen, die aber wichtig sind, um zusammen Spaß haben zu können, waren schon oftmals Diskussionsthema. Ich bin ein bisschen wie Harry in dieser Geschichte und kann völlig in meiner Arbeit versinken. Die Frau, die mit mir lebt, ist anders. Aber wenn sie mich mal mitreißt, macht es auch mir Spaß, vom Schreibtisch wegzukommen. - Der Regen soll die vier festsetzen und sie auf sich selber reduzieren. Keine Ablenkungen, die auf Dauer funktionieren. Ron und Luna sind relativ frisch verliebt und haben keine Probleme, sich zu beschäftigen (obwohl, tagelang auf der Matratze wird auch irgendwann langweilig). Harry und Hermine hingegen haben die Phase der ersten Verliebtheit schon hinter sich und öden sich irgendwann ganz furchtbar an. Aber Langeweile kann ja auch sehr kreativ sein und die Augen für Dinge öffnen, die wirklich wichtig sind. - Hermine hat viel Bücherwissen und ist sicherlich einfühlsam. Aber in emotionalen Dingen ist es der Bauchmensch Harry, der sagt wo’s lang geht. Und deswegen ist er derjenige, der beschließt: ‚Wir warten nicht! - Wir machen das jetzt!“ - Und das ist dann so ein bisschen die Botschaft dieser Story: Leute, wenn ihr Träume habt, wartet damit nicht bis zur Rente. Sucht vorher nach Möglichkeiten sie euch zu erfüllen. Und redet darüber. Sonst geht es euch irgendwann wie dem Paar in dem Lied aus dem Vorwort. - Ich hoffe, ich konnte ein bisschen erklären, was ich mit ‚Drei Tage Regen’ sagen wollte. - Gruß Bernd
Antworten
Sonorus
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