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»Ich weiß, was heute für ein Tag ist«, wiederholte Dudley und rückte ihm ganz nah auf den Leib. »Gut gemacht«, sagte Harry, »hast also endlich die Wochentage auswendig gelernt?«

Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Kap.1

Review zu "Kapitel 8: Freunde und Flederwichte" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Suschy (Anonymer Nutzer)
Datum: 2008-04-18 20:24:34
Hoffe es geht so gut weiter!
Wann kommt das näacste Kapitel?

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-04-18 20:24:34
War etwas beschäftigt diese Woche -- vielleicht dieses WE, aber kein Versprechen. Auf jeden Fall danke für dein Review!

MfG,
SS
Antworten

Review zu "Kapitel 7: Begegnungen in der Winkelgasse" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Suschy (Anonymer Nutzer)
Datum: 2008-03-11 04:44:55
Das ist eine der besten Geschichten die ich bis jetzt gelesen hab.
Hoffe es geht bald weiter.

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-03-11 04:44:55
Danke für dein lieben Kommi!

Ja, ich schreibe fleißig. Im Moment macht mir aber Molly ein paar Probleme - sie will nicht so richtig, jedenfalls nicht so, wie ich es mir vorstelle ;-)

Ich bin recht aktiv in meinem Thread hier im HPFFA-Forum (Lesezimmer), wenn du aktuelle Infos suchst - Link.

MfG,
SS
Antworten

Review zu "Kapitel 7: Begegnungen in der Winkelgasse" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Hedwig
Datum: 2008-02-18 09:31:22
Also gelesen habe ich das Kapitel nun nicht noch einmal, aber ich denke, ich kenn es ziemlich gut, so das ich die Details, so einigermaßen zuordnen kann...;-)

Die Geschichte ist geändert, doch was bringt die Zukunft??? Wird Harry sie noch weiter verändern oder die Dinge nun einfach laufen lassen???

Schon jetzt könnte die Änderung schwere folgen haben... Ginny kennt Harry nun und bleibt mit ihm befreundet, sie werden vieleicht sogar beste Freunde, das heißt Ron und Hermine nehmen einen völlig anderen Platz ein

Das wiederum bedeutet das er und Ginny vieleicht nie ein Paar werden, da sie ja beste Freunde sind, wie Bruder und Schwester quasi, das wirde auch alles ändern.

Und vieleicht vertraut sie ihm so sehr das sie ihm dann später vom Tagebuch erzählt und nie in der Kammer landet und das würde heißen........

...himmel, wie schaffst du es nur die Geschichte zu schreiben ohne das die Kapite gleich zwanzig Seiten haben, viele Fragen, viele Möglichkeiten, allein aus meinen Fragen könnte ich ne Trilogie verfassen.

Wie weit lehnst du dich eigentlich an die Bücher, bis Teil 7, also gibt es später Horkruxe oder läuft die Geschichte in völlig andere Bahnen???

LG Hedwig

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-02-18 09:31:22
ARRRGH!!!

Ich hatte einen Roman als Antwort verfasst, und war fast fertig, bevor ich auf die zurück-Taste in meinem Browser kam, und ALLES gelöscht war...

Das ist mir zu albern. Ich mach im Forum ein Thema auf, und beatworte die Fragen da, wenn dich das nicht stört - ist einfacher.

Auf jeden Fall vielen, vleien Dank für all die schönen Fragen - hat mich sehr begeistert.

MfG,
SS
Antworten

Review zu "Kapitel 7: Begegnungen in der Winkelgasse" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Rudi
Datum: 2008-02-17 19:51:54
Gerne hinterlasse ich dir einen Kommentar.

Du hast dieses Kapitel, insbesonder Ginny hervorragend gestaltet. Ihre lustige Art, ihr offenes Wesen, was selbst den zurückhaltenden Harry begeistert hat. Es gefällt mir sehr gut, dass du diese Geschichte in deiner Geschichte so toll und detailreich schreibst.

Gruß Rudi

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-02-17 19:51:54
Oh, da werd' ich ja ganz verlegen... vielen Dank für die netten Worte.

Zu Teilen musste ich Ginnys Charakter ja neu erschaffen - weil wir sie nie wirklich vor der Kammer des Schreckens gesehen haben, die nach meiner Ansicht eine prägende Erfahrung gewesen sein muss...

Andererseits kann sie nicht völlig anders gewesen sein - und dies war das, was dann rauskam. Lustig, lebensfroh und größtenteils unbekümmert. Es freut mich, dass es rüberkam - was man schreiben will, und was am Ende tatsächlich geschrieben steht ist leider nur allzu oft komplett verschieden; und was vorher in dem Kapitel stand werde ich nie, nie zeigen *schüttel* *g*

Nun, die Geschichte in der Geschichte *sollte* die eigentliche Geschichte sein - nicht der Rahmen, der ist nur immer weiter gewachsen. Wie es jetzt aussieht, kommen noch zwei Kapitel, bevor es nach Hogwarts geht, bsw.

Vielen Dank für deinen Kommentar,
SS
Antworten

Review zu "Kapitel 6: Gedanken-Spiele: Schicksalsstunde" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Rudi
Datum: 2008-02-16 14:40:22
nein ich fand wirklich nichts, was mir nicht gefiel oder was nicht passte.

Die Wut, die unendliche Wut von Sirius kam genauso gut herüber, wie das hinterhältige Tun von Peter. Seine Angst sich seiner Strafe zustellen.

Dumbledore der immer versuchte überlegt zu handeln. Der immer einen Gedanken weiter war als, was er gerade tat.

Es hat mir sehr gut gefallen. Die Idee selbst ist sehr reizvoll.

gruß Rudi

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-02-16 14:40:22
Schön :-)

Charakterisationen sind nämlich immer das, womit ich die meiste Zeit verbringe; das 'richtige' Verhalten der Personen ist mir am wichtigsten.

Schön, das es dir gefallen hat. Wenn alles klappt, gibt's morgen (Sonntag) das nächste Kapitel.

MfG,
SS
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Review zu "Kapitel 2: Gedanken-Spiele: Prophezeiung" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Rudi
Datum: 2008-02-10 09:21:03
Diesen Teil der Geschichte um die Profezeihung habe ich kaum irgendwo anders gelesen. Die Stimmung die Bilder sie kommen irgendwie herüber.

Meine Frage am Rane: Es wurden doch immer wieder Zauber geboren die keine magischen Eltern hatten. Warum gab Harry so auf? Er hätte sie doch suchen können?

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-02-10 09:21:03
Nun, wie fast das gesamte Kapitel Herumtreiber-Kapitel, entspringt es unzähligen Diskussionen in Harry-Potter-Foren - es ist mein Versuch, die teilweise widersprüchlichen Fakten, die wir in sieben Büchern bekommen haben, zu ordnen, und unter einen Hut zu bringen.

Solche Dinge machen mir Spaß, Infos aus den Büchern herauszufiltern, und in Geschichte zu verwandeln.

Zu deiner Frage: *schaut tieeeef in die JKR-Trickkiste* Ja, also. Ähm.

Harry wollte nichts mehr mit Zauberei zu tun haben. Kein Zauberstab, kein Zauberbuch, nichts - und deswegen hat er sich ja erst auf die Insel zurückgezogen. Alles, was er mit Zauberei verbindet (noch, das wird sich im Verlauf der Geschichte ändern), ist das, was er verloren hat, es sind nur negative Gefühle, und deswegen hat er keine der neuen, magischen Kinder gesucht - es hätte ihm nur Erinnerungen beschert, die er am liebsten ganz vergessen hätte.

Seufz. Die Wahrheit ist: Ich hab daran nicht gedacht. In diesem Sinne ist es eines dieser gemeinen Löcher im Plot, das mich jetzt fies anstarrt.

Ich fürchte, es lässt sich nicht ändern. Aber gut, dass es dir aufgefallen ist, vielleicht finde ich ja doch noch eine Lösung.

Danke für dein Review.

-SS
Antworten

Review zu "Kapitel 1: Der Letzte Zauberer" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Rudi
Datum: 2008-02-10 09:00:24
Sehr beeindruckend geschrieben. Melancholich aber mitreisend.

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-02-10 09:00:24
Oh, danke!

Ich war schon ganz geehrt, als die Tale auf deiner Fav-Liste auftauchte, und nun so ein kommentar, von dir... Ich würde auch mal anfangen deine Geschichten zu lesen, aber die Zeit, die ich nicht hab *seufz*

Melancholisch, ja. Das stimmt, es war auch meine Haltung beim schreiben - die Sinnlosigkeit eines Krieges, die Zerstörung, all das Gute, das vergeht, Chancen, die ungenutzt bleiben - die Trauer für alles, was nun nicht mehr ist... all das kam direkt von mir, und floß in den Prolog.

Es war einer der wesentlichen Antriebsmomente, ihn zu schreiben, und ich bin sehr, sehr froh, dass ich anscheinend über genügend Mittel verfügt hab, um es wenigstens halbwegs adäquat zu transportieren.

Vielen Dank für den Kommentar.

-SS
Antworten

Review zu "Kapitel 6: Gedanken-Spiele: Schicksalsstunde" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Hedwig
Datum: 2008-02-04 10:13:43
So, nun hast du also die Geschichte geändert. Die Frage die ich mir immer noch stelle ist das wie??? Hat Harry sie geändert? Oder die zwei Geheimnisvollen Herren?
Ändert er sie bewusst oder gibt es irgendwelche anderen Faktoren, so das er gar nicht weiß was passiert?

Was ist mit den drei Grundsätzen, sind sie es die die Geschichte ändern? Sind sie es die versuchen die Änderung der Geschichte in Grenzen zu halten? Das Gleichgewicht zu erhalten?

Und eigentlich, wenn er die Geschichte wirklich ändert, dann könnte er doch gar nicht dort sitzen und sie erzählen, sie also folglich aucch nicht ändern, du verstehst hoffentlich was ich mein..;-) Du erschaffst kein Zeitparadox, sondern das genaue Gegenteil. Harry wäre dann in der Zukunft, praktisch genommen an zwei verschiedenen Orten

Was Sirius betrifft finde ich ihn gut gelungen, ich denke so oder so ähnlich könnte es sich auch bei JKR abgespielt haben...

LG Hedwig

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-02-04 10:13:43
So viele tolle Fragen! Und alle zielen mehr oder weniger auf die Kernpunkte... sehr schön, gut mitgedacht! Mal sehen, was ich davon beantworten kann, ohne zu viel zu verraten...


1) Die Änderung: Ja, die Grundsätze werden die Geschichte ändern - aber erst viel später, und eher als Großes ganzes. Das ist nicht die EINE, wichtige Änderung. Dafür


Dafür sieh noch mal in den Text, lass den zentrierten-Teil weg, und vergleiche GENAU Ginnys Gedanken und Aktionen - vorher und nachher. Vorher will sie, dass ihre Mutter geht, und absolut nichts sagen - und nachher tut sie WAS...?


Also ja, das ist Harrys bewuste Änderung. Aber - es passiert einiges Gleichzeitig (*Dumbledore* *hust*), dass er nicht beabsichtigt hat - man könnte sagen, dass geschieht unbewusst - ODER, man könnte sagen, seine GEshcihte entwickelt ein... hm... Eigenleben?


Und wenn dir die Folgen dieser Änderung immer noch nicht klar sind, dann hohl dein Stein der Weisen hervor, und fang an gaaaaanz genau das Kapitel "In der Winkelgasse" zu lesen, und vergleiche es mit dem, was ich als Vorab-Teaser gepüostet hab.... na?


2) Zu dem reversen Paradoxon... oh ja, oh ja... sehr schön die Folgen erkannt - WENN er die Geschichte wirklich ändert, kann er nicht dort sitzen.... und zu allem Überfluss befinden wir uns auch noch in einer Welt, in der es Magie gibt - sie verschwindet ja nicht einfach, nur weil Harry d. Ältere aufgehört hat sie zu benutzen - und Magie ist gar nicht begeistert, wenn man an der Zeitleiste herumpfuscht - sie wird dagegen etwas unternehmen... viel Spaß beim grübeln ;-)


3) Gut, dass du Sirius in Ordnung fandest - ich fand ihn schwer zu schreiben, in dieser Situation, weil ich weder zu leicht über den Todseines besten Freundes hinweggehen wollte, noch mir Sirius als jemanden vorstellen konnte, der komplett die Fassung verliert... ich hofe, ich habe einen Mitelweg gefunden. Danke für dein Review - - SS
Antworten

Review zu "Kapitel 5: Gedanken-Spiele: Entscheidung" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Hedwig
Datum: 2008-01-31 11:04:53
brrr - mir lief es in der letzten Szenen mit Wurmschwanz eiskalt den Rücken runter... man sagt ja nicht um sonst, die dummen sind am gefährlichsten...

Was jetzt kommt wissen ja alle.

Nun die zwischen Lily und James ist mit Sicherheit nicht unbdingt die beste gewesen, doch denke ist es ein wenig dramatisch dagestellt.

Ich glaube nicht, dass sie sich gar nicht vor die Tür getraut haben, denn in Band 7 sieht man ja auch das die Leute trotz allem noch arbeiten gehen. Oder schnell einkaufen gehen

LG Hedwig

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-01-31 11:04:53
Tatsächlich? Freut mich - schön, dass so viel Atmosphäre bei den Szenen mit Peter rüberkam. Es gibt nichts schöneres, als wenn man hört, dass der Leser, nur durch geschriebene Worte, eine Reaktion von dem Text erfährt... vielen Dank dafür.


Zu James und Lily - nun, vielleicht bin ich ein wenig übers Ziel hinausgeschossen - ich schrieb ja in der A/N meine Gründe... vielleicht ändere ich das noch irgendwann, wenn mir etwas besseres einfällt.


Und dein letzter Punkt ist aber doch genau der Streit - das ist James Argument, aber Lily will ihn nicht rauslassen, denn im Gegensatz zu vorher *weiß* sie nun, das Voldemort persönlich *alle* Potters jagt, und vielleicht vertraut sie auch dem Zauber nicht so ganz... sie will kein Risiko eingehen; James ist da anderer Meinung, er ist eher ein Draufgängertyp, und auch deswegen will sie ihm in Auge behalten - in einem direkten Duell gegen Voldemort hätte er keine Chance, und deswegen hat sie Angst.
Antworten

Review zu "Kapitel 4: Gedanken-Spiele: Heldentod" aus "The Tale, Teil I: Begegnung" von SeriousScribble

Name: Hedwig
Datum: 2008-01-28 08:23:54
mmmhhh also, ehrlich, ich bin ein wenig hin und her gerissen... auf der einen Seite schreibst du recht gut, vieleicht ein bisschen ausfürhlich (aber nur gaaanz wenig) aber zum anderen kenn ich das Ende schon und das ist schon irgendwie blöd.

Ich find auch das Kapitel ein wenig, naja, wie soll ich sagen, lang!

Aber gut, ich werde mal sehen wie die nächsten Kapitel werden

LG Hedwig

Antworten

Antwort des Autors (SeriousScribble)

Name: SeriousScribble
Datum: 2008-01-28 08:23:54
Hallo Hedwig, ich habe dir eine ausführlich Antwort an deine ForumsMail-Adresse geschickt, weil es recht lang wurde - ich hoffe, das war in Ordnung?


Ansonsten danke für dein Review, und versuch doch, die nächsten beiden Kapitel noch "auszuhalten" - sie *sind* kürzer ;-)


Nachdem es geklärt wurde - um es noch einmal ganz deutlich auch hier zu sagen: Die Geschichte wird anders enden als der Prolog! Das ist das *alte Ende* - die Frage ist, ob das *neue Ende* besser ist...
Antworten
Sonorus
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