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Geschichte des Moments
Gib ihnen die Ringe. von Knuddelmuff
(keine Altersempfehlung)

Wenn Filch keine Lust hat kann man nichts dagegen machen.

Zitat des Tages

»Was macht ihr denn hier?«, fragten Ron und Fred gleichzeitig.
»Post verschicken«, antworteten Harry und George wie auf Kommando.
»Wie, so früh?«, sagten Hermine und Fred.
Fred grinste. »Schön - wir fragen euch nicht, was ihr hier zu suchen habt, wenn ihr uns nicht fragt, was wir hier treiben«

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.29

Reviews für Briefe an Harriet

Review zu "Briefe an Harriet" aus "Briefe an Harriet" von yoho

Name: Kitty
Datum: 2016-09-13 23:27:21

Die Idee mit den unsichtbaren Freunden ist niedlich - und es würde durchaus passen, bei beiden. Harry hatte bei den Dursleys ja wirklich niemanden, mit dem er reden konnte, und ich kann mir vorstellen, dass er durch die Dursleys "vorbelastet" auch keine gesellige Zeit in der Grundschule hatte / von den Klassenkameraden schief angeschaut wurde.

Und ein leises "Haha" zur "Du hast dir die Bücher besorgt..."-Anmerkung. Passt - und ist witzig. ;)

Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2016-09-14 17:40:30

Hallo Kitty,

ich befürchte, die ärmsten fanden das gar nicht niedlich, dabei erwischt zu werden.  Aber wenn man Dinge gemeinsam hat

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Review zu "Briefe an Harriet" von yoho

Name: luna_lovegood
Datum: 2009-12-04 17:40:11
Hi yoho,
wieder mal eine wunderbare Geschichte und ich will nicht wissen wie viele andere schon in so einer ähnlichen Situation waren^^
Das mit dem imaginären Freunden die die beiden haben, find ich eine sehr schöne Idee, darf ich nur fragen wie du auf den namen Jimmy gekommen bist?
...Keine Ahnung, aber dieser name ...nein, der passt so gar nicht zu einem Freund Harry.
lg luna


Antworten

Name: yoho
Datum: 2009-12-04 17:40:11
Hallo Luna,

diese Situation wird es bei jedem Paar geben, das über Sex redet. Und obwohl man ja denkt, wir sind alle aufgeklärt und so weiter, ist es gar nicht so einfach. Denn man gibt dabei gegenüber dem anderen verdammt viel über sich selber Preis. Oder um es anders auszudrücken: viel nackter kann man sich nicht mehr ausziehen.

Ich hatte als Junge auch so einen imaginären Freund, um den herum ich Geschichten erfunden habe. Meine ersten selbst erfundenen Geschichten, nur dass sie niemals aufgeschrieben wurden. Aber es muss eine gute Übung gewesen sein. *Grins*

Oh und Jimmy war wohl ein Fehlgriff. Und um ehrlich zu sein, ich weiß nicht mehr, wie ich darauf gekommen bin. Namen finden ist sowieso ein gewaltiges Problem. Ich bastele an den Namen in meinen freien Geschichten manchmal länger, als an den Geschichten selber. Das blöde ist nämlich, dass ich berufsbedingt sehr viele verschiedene Menschen kenne und dass es deshalb kaum einen Vornamen gibt, mit dem ich nicht auch einen realen Menschen in Verbindung bringe. Und wenn die reale Figur nicht so dem Charakter in meiner Geschichte passt, dann geht das nicht mit dem Namen. Echt blöd. Ich sollte mir mal so ein Buch kaufen: ‚Wie nenne ich mein Kind’. Vielleicht wird das dann leichter.

Gruß Bernd (yoho)
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Review zu "Briefe an Harriet" von yoho

Name: MissNorris
Datum: 2009-08-09 19:04:04
ja... das passt zu Hermine. (Und auch 98% aller anderen Jugendlichen^^) Dass sie sich nicht traut, mit Harry über so etwas zu sprechen...
Viel realistischer (warum verwende ich das Wort bei einer Fantasy geschichte?!) als in vielen anderen FFs in denen Sex immer perfekt ist...
Gruß
MissNorris

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Name: yoho
Datum: 2009-08-09 19:04:04
Hallo MiNo, wenn man miteinander in einem Boot sitzt, dann hat man viel Zeit zum Reden. In dem Fall saß mal nicht die Frau, mit der ich lebe mit im Boot, sondern der Sohn eines befreundeten Paares, den ich schon ziemlich lange kenne. (etwa genau so lange, wie er auf der Welt ist.) – Und da ich ihn schon als Kind immer gut in intimen Fragen beraten habe (man pinkelt nicht gegen den Wind, weil das gnadenlos auf die Hose geht), hat er mir sein Herz ausgeschüttet und es ging um ähnliche Dinge, wie in ‚Briefe an Harriet’. Ich hoffe, ich habe ihm helfen können. Die Lösung ist so einfach wie schwierig: Reden!! Auch, wenn man dabei die eine oder andere persönliche Schamgrenze verletzen muss. Das konnte er dann im Gespräch mit mir gleich üben und er durfte dabei so Rot werden, wie er wollte. Ich hab nichts davon gesehen, weil er vor mir saß. – Jedenfalls ist daraus eine Fantasygeschichte mit hohem Realitätsfaktor geworden. Die Welt, in der meine Geschichten spielen, mag ja eine Phantasiewelt sein. Aber der Stoff, um den es geht, der ist sehr irdisch. Hoffe ich zumindest, denn das ist einer der Ansprüche, die ich an mich und meine Stories stelle. Egal ob sie im HP-Universum spielen oder ob es sich um Originale handelt. – Und so was wie perfekten Sex gibt es nicht. Dann würde nur noch die richtige Gebrauchsanweisung dafür fehlen. *Grins* Was perfekt ist, dass muss schon jedes Paar selber herausfinden und genau das macht die Sache so schwierig. – Danke für den Review Gruß yoho
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Review zu "Briefe an Harriet" aus "Briefe an Harriet" von yoho

Name: Kaja160
Datum: 2007-12-07 17:08:59
Das ist mal eine andere Geschichte, sehr außergewöhnlich, aber sie ist es wert, sie zu lesen, also weiterschreiben!

Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2007-12-07 17:08:59
Hallo Kaja, Danke erstmal für den Review. Die Geschichte ist mir eingefallen, als wir (die Frau mit der ich jetzt schon lange zusammen lebe und ich) in alten Fotoalben geblättert haben. Auf einigen Bildern war auch meine erste Freundin zu sehen. - Und dann erinnerte ich mich an diverse Rot-Werde-Situationen, als wäre es gestern gewesen. Ich glaube, in den endsiebziger und achtziger Jahren waren wir ähnlich unsicher wie Harry und Hermine in dieser Geschichte. - Die ‚Bravo’ war braver als heute und ansonsten gab es nichts, wo wir uns Nachhilfe holen konnten, jedenfalls nichts, dass wir uns hinter dem Rücken unserer Eltern hätten beschaffen können; für die alles was mit Liebe und Sex zu tun hatte völlig unaussprechbar war. - Ich schreibe übrigens fast nur solche - etwas anderen - Geschichten. Macht mir mehr Spaß, als die Plots zu verwenden, die es schon hundertfach gibt. - Was das Weiterschrieben anbetrifft; ich poste natürlich weitere Kurzgeschichten. Aber ich schreibe nicht am Schluss dieser Geschichte weiter (falls du das gemeint haben solltest). Sagen wirs mal so: was jetzt noch kommt, wäre bei jedem anderen Paar Privatsache und so halte ich es auch in der Fanfiction. :-) Gruß yoho
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Sonorus
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