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Geschichte des Moments
Du kannst das ... von Maria Malfoy
(ab 12)

Ein kleines Drabble über Ron und Hermine.

Zitat des Tages

»Aber warum muss sie in die Bibliothek?«
»Weil das Hermines Art ist«, sagte Ron achselzuckend. »Im Zweifelsfall geh in die Bibliothek!«

Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Kap.14

Reviews für Der Verfolger

Review zu "Der Verfolger" aus "Der Verfolger" von yoho

Name: Sammael
Datum: 2010-07-11 20:04:02
Ok nachtrag...
ich bin blind...
Die geschichte gibts doch.
Antworten

Review zu "Der Verfolger" aus "Der Verfolger" von yoho

Name: Sammael
Datum: 2010-07-11 19:37:25
wow
Also hier das zweite Review...
Vorneweg wieder erstmal was.
In deinem Profil in der Liste erwähnst du eine Geschichte namens "Anatomisch korrekt ".
Aber entweder bin ich zu blind und die Suchfunktion streikt oder die Geschichte gibt es nicht. Etwas verwirrend...
Aber gut darum schreib ich hier nicht...
Ich bin immernoch total gefesselt von deinen Oneshots. Ich habe gestern glaube ich angefangen und bin jetzt schon fast durch...
Du bringst die Emotionen in den ganzen Situationen sehr gut rüber. Man sieht die SItuation förmlich vor seinem inneren Auge und denkt, man sei selbst in der Handlung. Es ist immerwieder schön, wenn Autoren so etwas zustande bringen.
Man freut sich auf immer neue Bilder mit immer neuen Farben.


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Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2010-07-11 19:37:25
Hallo Sammael,

das Problem mit der unauffindbaren Geschichte habe ich ja inzwischen gelöst. Aber Danke für den Hinweis und ich werde nicht mehr ein und dieselbe Story unter verschiedenen Titeln führen. Das gibt wirklich nur Chaos.

Die Emotionen ...

Als ich anfing Kurzgeschichten zu schreiben, wusste ich ziemlich wenig darüber, wie sie eigentlich ‚funktionieren’. Natürlich hatte ich viele gelesen. Aber ich hatte sie nie bewusst analysiert. Was ich darüber wusste, kam mehr aus dem Bauch. Der Kopf war da nicht beteiligt.

Dann habe ich mir überlegt, dass es bestimmt immer wiederkehrende Elemente in Shortstories gibt, ja vielleicht sogar Regeln. Mit etwas Suchen habe ich dann auch Stilmerkmale von Kurzgeschichten zusammen bekommen.

Eines dieser Stilmerkmale in meiner Liste heißt: ‚ konfliktreiche, häufig nur skizzenhaft dargestellte Situation, geprägt von Gefühlen’.

Es ist sicherlich eines der wichtigsten Stilmerkmale. Viele Autoren setzen es gleich mit Liebe, Liebeskummer, Verliebtsein oder Ähnlichem. Dabei gibt es noch viel mehr:

Angst, Verrat, Trauer, Verzweiflung, Freude, Eifersucht, Leidenschaft (man kann auch leidenschaftlich hassen, nicht nur leidenschaftlich lieben), Mut, Feigheit, Opferbereitschaft, Versöhnung, Selbstsucht, Vergebung, Wut, Scham, Verachtung, Hingabe, Hass, Treue und so weiter.

Die Bilder ...

Ich habe ein fotografisches Gedächtnis, wahrscheinlich durch den Umstand trainiert, dass ich auch ganz gerne fotografiere. Und dabei denke ich über die Bilder genau so nach, wie über die Szenen, die ich beschreibe. Ein bisschen hilft mir natürlich mein Alter. Ich habe schon alles gesehen. – Zweimal. :-)

Danke für den Review

Gruß Bernd (yoho)
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Review zu "Der Verfolger" aus "Der Verfolger" von yoho

Name: fthoele
Datum: 2009-06-16 22:15:08
(Ich könnte jetzt einen Witz über den Hilfreichsgrad eines Nachmittages mit Luna machen, aber das passt grad nicht so ganz denk ich)

Reichen Minderwertigkeitskomplexe als Erklärung? Ich fürchte nicht. Ein Mensch lässt sich nicht einfach erklären. Ein Verhalten auch nicht. Harry schon gar nicht.
Aber was ist es? Ist es die Vergangenheit, die ihn quält? Gut möglich. Aber steckt da nicht noch mehr dahinter? Harry will Hermione ein Held sein, er will ihr ein \"Leben in Saus und Braus\" geben. Um doch mal etwas weniger ernst zu werden, ein typischer \"Männerfehler\". Frauen wollen das ja nicht mal. Zumindest nicht auf die Weise, wie \"der Mann\" es meint. Ja ich spreche in Klischees. Denn das ist das Traurige. Klischees sind leider fast immer wahr. Ich versuche auch gerne zu behaupten, ich würde die diversen Klischees nicht erfüllen. Ich könnte bestimmt 12 Klischees über mein Leben bringen und 12 Argumente die zeigen, dass ich sie nicht erfülle. Doch um ehrlich zu sein stimmen die Klischees alle irgendwie.
Und wo wir grade bei \"Männerfehlern\" sind: Nicht drüber zu reden macht alles nur schlimmer. Das wiederum ist ein Klischee das ich viel zu stark erfülle, aber, und da stell ich, Mann der ich nunmal bin, mich über Harry, ich kämpfe dagegen an! (und wieder hab ich ein klischee erfüllt...)
Interessant, was die Story plötzlich für geschlechtskritische Thesen hergibt.
Wenn wirs medizinisch ebtrachten ist es ja eher eine Art PTBS. Der Muggel hätte Besuche beim \"Shrink\", wie die Engländer sagen, verordnet, um unterdrückte Traumata zu lösen.

Du siehst, man kann viel aus der Geschichte rausholen. Ich hätte mir gewünscht, dass du noch mehr aus der Geschichte rausgeholt hättest. Die ersten zwei Drittel hätten von mir sein können, bloß hektisch einen bestimmten Punkt erreichen, um mit dem was man eigentlich schreiben will anzufangen. Das letzte Drittel hätte auch von mir sein können, um mich mal selbst zu loben. Wunderbar, mitfühlend, kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig. Genau richtig.

Alles in allem: Stilmäßig irgendwie nicht ganz auf gewohntem Standard, aber sonst, wie eigentlich immer, sehr schön!

(*seufz* Wenn ich nicht ab und an Reviews schreiben würde wär ich wohl Kolumnist für die \'Psychologie heute\' geworden)

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Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2009-06-16 22:15:08
Hallo fthoele, Danke erstmal für den ausführlichen Review. – Was den Nachmittag mit Luna anbetrifft … Im Zuhören ist sie bestimmt gut und manchmal reicht es ja einfach, wenn da jemand ist, der zuhört. – Und ich glaube jetzt gar nicht, dass Harry seiner Freundin schon immer ein Leben in Saus und Braus geben wollte. Hermine ist eigentlich nicht so oberflächlich und wird so etwas nie eingefordert haben. Aber was ihm Vernon Dursley in seinen Träumen gesagt hat, hat Harry völlig verunsichert. Er glaubt plötzlich, dass das Leben perfekter wäre, wenn er reich und mächtig ist und sieht überhaupt nicht mehr, was er bereits alles hat und dass es nicht unbedingt materieller Reichtümer bedarf, um miteinander glücklich zu sein. – Die Neigung einsame Entschlüsse zu fällen, ist sicherlich typisch männlich. Na ja und Harry kann da eben auch nicht aus seiner Haut. Und versuch mal einen Jungen dazu zu bringen, mit Puppen zu spielen und ein Mädchen auf Autos zu fixieren. Das funktioniert bestenfalls auf einer einsamen Insel. Ansonsten erzieht die Umgebung viel zu viel mit. Und so sind auch Harry und Hermine in ihren jeweiligen Rollen ein Produkt ihrer Umgebung. Und die ist eben eher konservativ und setzt auf klassische Rollenteilung. – Hermine handelt übrigens genau so klischeehaft, indem sie großen Wert darauf legt, Harrys Problem gemeinsam anzugehen. Vielleicht war es genau das, was Harry sich gewünscht hat und sein ‚Du solltest gehen’ nur eine Art Hilfeschrei aber keine tiefe Überzeugung. – Übrigens finde ich jetzt nicht, dass ich in den ersten zwei Dritteln der Geschichte zu schnell vorgegangen bin. Klar, ich gehe nicht über das unbedingt Notwendige hinaus aus. Aber das ist eben eine Kurzgeschichte und keine Romanhandlung. – Alpträume zu einem guten Ende zu erzählen ist übrigens tatsächlich eine Behandlungsmethode für das posttraumatische Stresssyndrom. Von da her muss Harry nicht unbedingt zum Psychiater. Ich denke mal, die beiden bekommen das selber in den Griff. – Gruß yoho
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Review zu "Der Verfolger" aus "Der Verfolger" von yoho

Name: Keks (Anonymer Nutzer)
Datum: 2009-06-05 19:07:34
puh, schwierig zu der Geschichte etwas zu sagen. Am Anfang wirkt sie sehr hm gehetzt oder so, irgendwie hastig. Das hat mir erst nicht so gefallen, im Nachhinein denke ich, dass es aber auch gut das Verhältnis von Harry und Hermine, das sie in dem Zeitraum haben ausdrückt; das sie sich nur kaum sehen und nicht miteinander reden. Zum Ende hin, bekommt die Geschichte wieder den typischen, liebevollen "yoho-Stil", wenn ich es mal so sagen darf.
Gruß Keks

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Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2009-06-05 19:07:34
Hallo grüß dich, zunächst mal Entschuldigung, dass ich erst so spät antworte. Aber ich bin momentan beruflich etwas gestresst. Vielleicht klingt auch deshalb die Geschichte ein bisschen ‚außer Atem’. Ich befürchte, das färbt ab. – Aber andererseits hast du mit deiner Interpretation sicherlich auch Recht. Man kann keine Kommunikation schreiben, wo keine stattfindet. Da sind dann nur Ereignisse aufzuzählen. Sicherlich könnte ich die noch weiter ausmalen. Das würde aber an ihrem Sinngehalt nichts ändern. – Der ‚liebevolle-yoho-Stil’; das finde ich sehr nett geschrieben. Hat mir noch keiner gesagt. Falls du die Art meinest, wie ich die Figuren miteinander umgehen lasse, dann sind sie in ihrer Art wirklich sehr liebevoll miteinander. Wobei das hier über Verliebtheit schon weit hinausgeht. Um ein posttraumatisches Stresssyndrom miteinander durchzustehen, braucht es schon eine recht gefestigte Beziehung. Man muss wissen, was man an dem anderen hat und muss auch dessen Reaktionen gut kennen und einzuschätzen wissen. – Danke für den Review – Gruß yoho
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