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Geschichte des Moments
Building the future von Serenas Vengeance
(ab 14)

Eigentlich wollte Harry nur mal Urlaub machen.

Zitat des Tages

»Überhaupt führt sich Percy diesen Sommer ziemlich eigenartig auf«, sagte George stirnrunzelnd. »Und tatsächlich hat er einen Haufen Briefe verschickt und sich oft in seinem Zimmer eingeschlossen ... Ich meine, so oft kannst du eine Vertrauensschülermedaille auch nicht polieren ...«

Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Kap.3

Review zu "WB Kalender-Aufgabe 3" aus "Der Tag nach dem Weltuntergang" von yoho

Name: Anonymus (Anonymer Nutzer)
Datum: 2013-01-03 23:59:36

Hallo yoho,

beim wiederholten Lesen dieser Story ist mir eine Idee gekommen (vielleicht hast DU auch schon selbst daran gedacht). Ich finde das Thema so gut, dass es die Überlegung wert wäre, hieraus einen eigenen Handlungsstrang zu entwickeln. Diese Geschichte bietet ja schon Ansatzpunkte für etliche Geschichten. Vielleicht ist es eine Überlegung Deinerseits wert.

Ich gebe offen zu, bei meinem Vorschlag ist auch ein Stück Egoismus dabei - ich lese nun mal Deine Geschichten gerne.

Viele Grüße, Willi



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2013-01-03 23:59:36

Hallo Willi,

die Idee ist mir auch schon gekommen, aber ich setzte mich da ungern selber unter Druck, denn dann bin ich da, wo ich auch bei meiner Alltagsarbeit bin. Da MUSS ich schreiben.

Ich schau einfach mal, wie die Handlung weiter läuft und entscheide das dann spontan.

Auf jeden Fall aber Danke für den Vorschlag

Gruß yoho

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Review zu "WB Kalender-Aufgabe 3" aus "Der Tag nach dem Weltuntergang" von yoho

Name: MissNorris
Datum: 2012-12-28 18:03:45

Hi yoho,

es ist ja schon eine ganze Weile her, dass ich eine Geschichte von dir gelesen habe. :)

Ich finde die hier liest sich - wie eigentlich alle deine Machwerke - sehr schön. Trotzdem fehlt mir irgendwas ... die Handlung wirkt auf mich einfach ein bisschen ... konstruiert.

Einfach dass Rose  "auf einmal" auffällt, dass Harry ihr Vater ist, dass sie zufällig am selben Tag mit ihm darüber geredet hat, wie locker sie das ganze nimmt.

Wenn ich auf einmal herausfinden würde, dass jemand den ich lediglich für einen guten Freund meiner Mutter gehalten habe mein Vater ist während ich die ganze Zeit dachte, dass mein Vater tot ist würde ich das nicht so locker nehmen.

Außerdem finde ich es seltsam, wie locker sie über ihren abwesenden Vater "spricht". Ich kann dir aus eigener Erfahrung versichern, dass man als Kind Zuneigung seinem Vater gegenüber empfindet, egal ob man ihn oft sieht oder so gut wie nie. Und dass man dessen plötzliche totale Abwesenheit sicher nicht mit einem "Ich hab ja eh nie einen Vater gebraucht ab tut".

So, ich hoffe du nimmst mir meine Kritik nich übel. :)


Liebe Grüße

Mino



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2012-12-28 18:03:45

Hallo Mino,

warum sollte ich Dir Deine Kritik übel nehmen? Sie ist sachlich, begründet und für mich gut nachvollziehbar. Selbst wenn sie das nicht wäre, müsste ich damit leben. Das ist sozusagen das Betriebsrisiko eines Autors.

Und außerdem, wer bin ich, dass ich mir anmaßen würde, dass meine Gefühle, die ich beim Schreiben hatte, Eins zu Eins auch nur auf eine Leserin oder einen Leser übertragbar sind, geschweige denn auf alle. Ich kann höchstens hoffen, dass sich jemand genau so daran erfreut wie ich.

Natürlich stecken da von meiner Seite schon Herzblut und Leidenschaft mit drin. Das kann ansteckend sein, muss es aber nicht.

Die Handlung wirkt konstruiert … Klar, das war eine Geschichte mit Themenvorgabe. Da schreibe ich nicht so frei, wie bei den Plots, die ich komplett selber entwickele. You got a point!

Ob Rose das Ganze wirklich so locker nimmt? Ich lasse sie selber am Ende sagen, dass sie eine Menge Fragen hat, jetzt aber zu müde ist, sie zu stellen. Erstens musste ich zum Schluss kommen und zweitens sollte eine Kurzgeschichte Fragen offen lassen. Außerdem kann es ja auch etwas dauern, bis sie die Tragweite von Harrys Eröffnung begreift.

Sie könnte wütend werden und diese Wut raus lassen. Passt aber nicht zu Rose, wie ich sie mir vorstelle. Sie könnte ihre Wut beherrschen und erst mal hören, was Harry und Hermine dazu zu sagen haben. Oder sie kann einfach nur neugierig sein. Wahrscheinlich wird es in der Fortsetzung, die ich zu schreiben gedenke, eine Mischung zwischen den beiden letzteren Reaktionen werden.

Ron war in Roses' Augen eher ein Erzeuger. Vielleicht hatte sie zu Harry ja ein deutlich tieferes und engeres Verhältnis. In dem Fall würden alle Stücke eines Puzzles an den richtigen Platz fallen.

Mein eigener Vater war während meiner Kindheit (und auch später) vor allem abwesend. Er lebte zwar mit uns unter einem Dach, hat uns gut versorgt, aber er war nur sehr, sehr selten da. Kein Vater, mit dem man spielen und raufen konnte. Ich kann nichts wirklich Böses über ihn sagen, aber auch wenig Gutes, dafür kenne ich ihn zu schlecht. Leider! Aber das ist nichts, was ich noch ändern könnte. Wahrscheinlich war das auch das Schicksal dieser Vätergeneration, die wollten, dass es ihre Kinder mal besser haben und das vor allem materiell sahen. Ich habe es besser als er, in vielerlei Hinsicht, aber nicht materiell. Ein schwieriges Thema.

Roses Aussage, sie habe nie einen Vater gebraucht, kann auch purer Trotz sein. Ich hätte gerne einen gehabt. Aber ob ich das mit elf zugegeben hätte …?

Dir jedenfalls Danke fürs Lesen und den Review.

Gruß yoho

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Review zu "WB Kalender-Aufgabe 3" aus "Der Tag nach dem Weltuntergang" von yoho

Name: Anonymus (Anonymer Nutzer)
Datum: 2012-12-24 21:14:47

Hallo yoho,

gemeinhin vermeide ich Superlative, da ich gegebenenfalls dann keine Steigerungsmöglichkeit mehr habe. ZAG-mäßig ausgedrückt, Du kriegt für diese Story von mir ein "O"!

In der Form, wie Du es schreibst, ist gegen das Präsens nichts einzuwenden, zumal es in Ich-Form geschrieben ist. (Ich quäle mich gerade durch eine längere HP-Geschichte, die Erzählform und Präsens verbindet, von zahlreichen anderen Unarten abgesehen. In der Sprache meiner Heimatstadt: Datt duht wieh! (Das tut weh!))

Wie immer hast Du durch das (kunstvoll) nicht Gesagte eine regelrechte Spannung in die Geschichte gebracht, die das Ganze mehr als unterhaltsam macht.

Vielen Dank, Du hast mich sehr gut unterhalten.

 

Gruß, Willi

 



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2012-12-24 21:14:47

Hallo Willi,

danke für das „O“. Ich habe schon lange keine Noten mehr bekommen. Die letzten gab’s an der Uni. Die waren aber nicht so gut, da ich nicht gerade ein eifriger Student war. Umso mehr freue ich mich darüber.

Ich hätte die Geschichte auch im Präteritum schreiben können. Formal ist das durchaus möglich. Aber ich hatte, ohne darüber groß nachzudenken, im Präsens begonnen und dann bin ich dabei geblieben. Irgendetwas muss ich mir bei dieser – unbewussten – Entscheidung ja gedacht haben.

Wenn die Reviews quer über die Fanfiktion-Plattformen, auf denen ich poste, einen repräsentativen Querschnitt der Leser-Reaktionen bilden, dann muss ich wg. des ‚Nicht-Gesagten’ unbedingt noch einen zweiten Teil schreiben. Im Kopf mache ich das schon. In die Tasten kann ich den aber sicher erst im neuen Jahr bringen.

Danke für den Review

Gruß yoho

Antworten

Review zu "WB Kalender-Aufgabe 3" aus "Der Tag nach dem Weltuntergang" von yoho

Name:
Datum: 2012-12-23 19:22:24

Hallo yoho,


da schreibst du etwas von Canon und dann ist da plötzlich ein Kuckuckskind *lach*.
Mich würde zu gern einmal interessieren, ob Ron und Ginny davon wussten, bzw. sie weiß?

Ja, irgendwie gab es doch einen Weltuntergang, obwohl, wie du anmerktest, nicht einmal etwas Schlechtes daran ist ...
Obwohl ... wie erklärt man einem Kind, dass man es elf Jahre angelogen hat, ihm einen Vater vorgegaukelt hat, der nicht der Vater war?
Hier würde mich so etwas wie ein weiterer Blick in die Zukunft interessieren, denn es fällt sicher nicht leicht, irgendwann zu registrieren, dass die eigene Vergangenheit und Geschichte zum großen Teil unwahr ist.

Ansonsten mal ein anderer Beitrag, der einzige wohl, der sich mit dieser Aufgabe befasste?
Gefällt mir, obwohl ich manchmal das Gefühl beim Lesen hatte, dass es sich hier nicht um ein elfjähriges Kind (oder einen Teen) handelt, manchmal wirkte mir die Art zu sprechen etwas zu ... aufgesetzt, etwas zu gewollt jugendlich, was man vielleicht von einem Kind im Alter von 14 - 18 erwartet.

Liebe Grüße
lanee



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2012-12-23 19:22:24

Hallo lanee,

ach, ich finde ja, ein bisschen menschliche Abgründe, auch bei den ‚Guten’, hätte dem Canon nicht geschadet. Das Trio bei JFK ist mir die meiste Zeit einfach zu perfekt und viel zu brav.

Ron dürfte sich schon gewundert haben, wie er zu einer grünäugigen und schwarzhaarigen Tochter kommt. Und Ginny ist auch nicht dumm. Also würde ich mal sagen: sie haben es gewusst, aber ihre Wut nicht an einem daran unschuldigen Kind ausgelassen und es deswegen für sich behalten.

Wie man so etwas einem Kind erklärt? Sicher nicht einfach. Das spiele ich gerade immer mal wieder in Gedanken durch, weil ich plane, einen zweiten Teil zu dieser Handlung zu schreiben.

Ich denke allerdings, Roses Geschichte ist nicht durchgehend unwahr. Ron war wenig oder nie da. Kein Vater, der diese Rolle wirklich übernommen hat. Zu Harry scheint sie ein ziemlich vertrautes Verhältnis zu haben, sonst würde sie sich nicht so einfach zu ihm auf einen Flugbesen setzen und ihm auch nicht so intime Fragen stellen, wie die, warum er keine Frau hat. Er ist wahrscheinlich mehr ein Vater für sie gewesen, als es Ron je war.

Ein Grund, warum er sich ihr bisher nie offenbart hat, könnte zum Beispiel sein, dass er Ron nicht weh tun wollte. Einfach aus Dankbarkeit gegenüber einem alten Freund. Jetzt, wo Ron tot ist, gilt seine Solidarität aber dann doch mehr Rose.

Was Roses Sprache anbetrifft ... das war schwierig. Ich habe gerade niemanden mit elf Jahren für entsprechende Studien greifbar, nur neun und dreizehn. Also habe ich eine Mischung versucht und berücksichtigt, dass Hermines Tochter sicherlich eine etwas elaboriertere  Sprache hat als der Altersdurchschnitt. Ich werde daran für die Fortsetzung noch arbeiten.

Danke für den Review

Gruß yoho

Antworten

Review zu "WB Kalender-Aufgabe 3" aus "Der Tag nach dem Weltuntergang" von yoho

Name: Zissy
Datum: 2012-12-21 15:55:22

Hallo yoho,

Ich liebe deinen Schreibstil und ich finde, dein Experiment ist dir sehr gut gelungen! Bei manchen Stories passt das Präsens eben am Besten...

Eine richtig schöne Story ist es geworden, mal ein bisschen was anderes als deine üblichen, aber auf ihre eigene Weise toll!

lg Zissy



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2012-12-21 15:55:22

Hallo Zissy,

du bist deutlich jünger als mein übliches Lesepublikum. Find ich gut, dass ich nicht nur für die ‚Alten’ schreibe. Auf jeden Fall braucht so eine Geschichte aber ‚erwachsene Leser’. In dem Sinne: Willkommen im Club. Denn wer nicht bereit ist, beim Lesen selber zu denken und seine Phantasie spielen zu lassen (oder wer das nicht kann), wird sicherlich damit unzufrieden sein.

Und daher wurde mein Experiment auch nicht überall so positiv wie hier beim hpffa aufgenommen. Finde ich aber in Ordnung. Dafür sind Experimente da. Man riskiert was und erntet dafür Kritik. Ich habe festgestellt, dass ich inzwischen gut damit leben kann.

Zu Weihnachten kommt dann noch eine meiner ‚üblichen’ Stories. Eine ‚schöne’ Geschichte, vom Thema her. Wer mag, kann nach dem Lesen auch etwas nachdenken. Aber das ist jedem frei gestellt.

Danke für den Review

Gruß yoho

Antworten

Review zu "WB Kalender-Aufgabe 3" aus "Der Tag nach dem Weltuntergang" von yoho

Name: Delenn Dumbledore
Datum: 2012-12-21 10:28:18

Hallo Yoho,

das ist mal eine Sicht auf die Zeit nach Hogwarts, die man nicht so häufig liest. Gefallen hat mir besonders, dass der Leser den Weg, den deine Geschichte nimmt, nicht sofort erkennen kann. Außerdem verzettelst du dich nicht in Nebenschauplätze, z. B. was mit Ron passiert ist. Wir erfahren genauso viel, wie wir müssen.

Ganz witzig ist die Idee, Harry als Restaurant-Chef arbeiten zu lassen. Sicherlich hat er gewisse Erfahrung aus seiner „Sklavenzeit“ bei den Dursleys sammeln können. Aber ohne Zwang arbeiten zu müssen macht doch mehr Spaß ;-)

Das Ende sehe ich weniger als Weltuntergang, sondern mehr als Neuanfang.

Deine Story hat mir sehr gut gefallen. Vielen Dank dafür!

Schöne Weihnachtstage wünscht dir
Delenn Dumbledore



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2012-12-21 10:28:18

Hallo Delenn,

Diokletian war der einzige römische Kaiser, der freiwillig aus seinem Amt schied. Ihm wird ein Zitat zugeschrieben, das sehr schön dazu passt, wie ich mir Harry und Hermine nach dem Sieg über Voldemort vorstelle. Diokletian soll gesagt haben, als ihn seine heillos überforderten Nachfolger in sein Amt zurück holen wollten: „Kommt nur und seht, wie schön mein Gemüsegarten grünt.“

Ähnlich kann ich mir bei den beiden vorstellen, dass sie für ihr Leben genug Ärger hatten und einfach ein friedliches Dasein bevorzugen, das manchen schon fast langweilig erscheinen mag.

Harry als Restaurant-Betreiber gefällt mir einfach gut. Vielleicht, weil ich auch fast jeden Tag koche. Und was ein gelungenes und mit Liebe zubereitetes Essen ausrichten kann, ist mir nicht erst bewusst, seit ich ‚Babettes Gastmahl’ gelesen habe.

Die Nebenschauplätze zu eröffnen, war natürlich verführerisch. Und da geht es ja nicht nur um die Frage, was mit Ron passiert ist, sondern ich hätte auch beschreiben können, was in den ganzen Jahren zwischen Harry und Hermine gelaufen ist. War Rose ein ‚Unfall’ oder vielleicht sogar Absicht? War es eine Daueraffäre? Wusste Ron davon? Wie viel war Ginny bekannt? - Stoff genug für einen Roman.

Aber da das eine Kurzgeschichte ist und sie noch dazu aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird, sind all diese Fragen nicht wichtig.

Danke für den Review

Gruß yoho

Antworten

Review zu "WB Kalender-Aufgabe 3" aus "Der Tag nach dem Weltuntergang" von yoho

Name: JazzWar
Datum: 2012-12-21 08:10:24

ich liebe deine Geschichten, und eigentlich hätte ich nicht überrascht sein sollen, dass ich auch diese Story wirklich toll finde. Ich mag wie du schreibst und so aus dem Stehgreif fällt mir auch niemand anders ein, dem ich dieses Pairing zutraue, denn Harry und Hermione miteinander sind nicht einfach darzustellen. Aber wie so oft hat mich diese Art und Weise sehr angezogen. Sollte deine Geschichten echt mal wieder lesen, sie machen mir sehr viel Freude.

Liebe Grüße

Jazz



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2012-12-21 08:10:24

Hallo Jazz,

Danke Dir für das nette Review.

Das ist sicher keine meiner üblichen Geschichten. Aber mir hat es Spaß gemacht,  etwas für mich Neues auszuprobieren. Obwohl ich noch nicht wirklich weiß, was ich davon halten soll. Die Erzählperspektive aus der Sicht eines Kindes eröffnet einerseits viele Möglichkeiten, schränkt auf der anderen Seite aber auch ein. Eine elfjährige nimmt zwar die Stimmungen der Erwachsenen wahr, begreift aber längst noch nicht alles, was hinter diesen Stimmungen steckt. Vieles interessiert sie auch einfach nicht.

Mit den Gefühlen ist es ebenfalls nicht so einfach. Die Protagonistin direkt sagen zu lassen, wie sie sich fühlt, erscheint mir zu plump. Das ist was für die Heftchen aus der Bahnhofsbuchhandlung. Also bleibt nur, die Gefühle über die Handlung zu transportieren. Das macht es jedoch für die Leser schwieriger. Sie müssen, mehr noch als in meinen anderen Kurzgeschichten, zwischen den Zeilen lesen.

Aber schön, wenn es trotzdem ankommt.

Gruß yoho

Antworten
Sonorus
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