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Geschichte des Moments
Mein Wille geschehe von John Xisor
(ab 12)

Voldemort sitzt auf Wolke 10 und malt sich aus was er jedem antun wird. Das Opfer ist die Zaubererwelt an sich.
Eine nicht ganz ernst gemeinte Betrachtung der Dinge.

Die Handlung aus Band 7 wird ignoriert.


Zitat des Tages

"Harry, ich lass einen Brief an Tante und Onkel hier, dass sie sich keine Sorgen -" "Tun sie sowieso nicht", sagte Harry. "- dass du in Sicherheit bist -" "Das deprimiert sie nur." "- und dass du sie nächstes Jahr wieder besuchst." "Muss das sein?"

Harry Potter und der Orden des Phönix, Kap.3

Reviews für Aus den Knochen

Review zu "Aus den Knochen" aus "Aus den Knochen" von yoho

Name: Anonymus (Anonymer Nutzer)
Datum: 2012-12-15 09:25:28

Kein Review, nur ein Hinweis:

Du hast auf keiner der beiden Sites die Timeline ergänzt, vielleicht ist deswegen die Resonanz so gering.

 

Gruß, Willi



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2012-12-15 09:25:28

Hallo Willi,

danke für den Hinweis. Das hab ich glatt vergessen und nach Deinem Hinweis jetzt in Ordnung gebracht.

Die "geringe Resonanz" hat aber sicherlich andere Gründe. Themenwahl, Charaktere, Pairing und Schreibstil, um nur einige zu nennen.

Gruß yoho

Antworten

Review zu "Aus den Knochen" aus "Aus den Knochen" von yoho

Name: Anonymus (Anonymer Nutzer)
Datum: 2012-12-11 00:27:25

Hallo yoho,

ich habe nach dem Lesen erst mal eine Nacht darüber geschlafen. Irgendwie ist das Ganze sehr bedrückend, das kann aber daher kommen, dass ich nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Gefühl lese. Ich mag es, wenn gute Erzählungen Stimmungen in mir hervorrufen. Weiter so!

Gruß, Willi



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2012-12-11 00:27:25

Hallo Willi,

da musste ich jetzt auch erst mal etwas drüber grübeln, ob die Geschichte wirklich so bedrückend ist. Ich finde ja nicht, denn der Schluss ist doch irgendwie versöhnlich. Hermine erkennt, dass sie, so schwer ihr das nach dem Erlebten auch fallen mag, ein Zeichen setzten muss. Ungeschehen machen lässt sich sowieso nichts mehr. Sowohl sie als auch Macnairs Tochter werden mit dem, was sie erlebt haben, leben müssen. Es ist sinnlos, sich deswegen weiter zu bekriegen.

Macnairs Tochter mag danach vielleicht nicht bereit sein zu verzeihen, aber vielleicht kommt ja doch etwas von Hermines Geste bei ihr an. Vielleicht reden die beiden auch miteinander. Leicht würde das nicht sein, weil beide dafür ihren Schutzmantel, den sie um sich errichtet haben, fallen lassen müssen. Aber es wäre sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.

Mir ging es in der Geschichte vor allem darum zu zeigen, dass es den sauberen Krieg, den unsere Politiker – und auch JKR – uns so gerne glauben machen wollen, dass es diesen sauberen Krieg nicht gibt. Beide Seiten machen sich schuldig, immer.

Danke für den Review

Gruß yoho

PS: mit geht es beim Schreiben übrigens nicht anders als Dir beim Lesen. Da spielen Stimmungen auch eine große Rolle. Das sind mir die liebsten Geschichten.

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