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Geschichte des Moments
Tracery on a frosted window von soleil
(ab 12)

Sirius Black ist aus Askaban ausgebrochen um Rache zu nehmen.

Und, um sich zu entschuldigen.

Zitat des Tages

"Harry, ich lass einen Brief an Tante und Onkel hier, dass sie sich keine Sorgen -" "Tun sie sowieso nicht", sagte Harry. "- dass du in Sicherheit bist -" "Das deprimiert sie nur." "- und dass du sie nächstes Jahr wieder besuchst." "Muss das sein?"

Harry Potter und der Orden des Phönix, Kap.3

Reviews für Duell

Review zu "Duell" aus "Duell" von yoho

Name: Rudi (Anonymer Nutzer)
Datum: 2013-08-08 17:35:47

Brutal aber ehrlich. Ich mag deine Geschichten weiterhin sehr gut und lerne dabei viel



Antworten

Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2013-08-08 17:35:47
Hallo Rudi,

schwächen wird das mit dem ‚Lernen’ mal etwas ab und sagen: Du siehst etwas aus einer neuen Perspektive.

Das tue ich auch oft, wenn ich lese. Vielleicht ist das ja, neben der Unterhaltung, der Hauptsinn des Lesens. Dass wir mal in eine andere Haut schlüpfen dürfen und etwas durch die Augen eines anderen sehen. Und das kann mitunter dann ganz erhellend sein.

Danke für den Review

Gruß
Bernd
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Review zu "Duell" aus "Duell" von yoho

Name: HarryGinny (Anonymer Nutzer)
Datum: 2013-08-03 19:27:51

Schöne,aber kurze Geschichte. Aber wer war der Junge? Draco Malfoy?



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Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2013-08-03 19:27:51
Hallo,

nein, das war nicht Draco. Den würde Hermine ja sofort erkennen. Aber gerade weil sie den Jungen, obwohl er etwa gleichaltrig ist, nicht aus Hogwarts kennt, macht er sich verdächtig. Besucht er etwa eine andere Schule, auf der die Dunklen Künste gelehrt werden? Das wäre ein weiteres Indiz, dass es sich um einen Todesser handelt.

Wer er ist, spielt letztendlich keine Rolle, so hart das auch klingt. Selbst Hermine wird es nie erfahren, wen sie getötet hat. Sie ist sich nur sicher, dass er ein Todesser ist. Das sieht sie spätestens, als sie die Leiche an den Armen wegzieht, denn dabei fallen seine Jackenärmel nach unten und sie erkennt das Dunkle Mal auf seinem linken Arm. Aber schon als er zurückgezuckt ist, war sie sich sicher, dass er es hat.

Und Hermine ist sich auch sicher, dass er sie töten oder zumindest mit einem Stupor betäuben und dann ausliefern wollte, was aufs Gleiche herauskommen würde. Nur dass die zweite Variante für sie die deutlich unangenehmere gewesen wäre.

In beiden Fällen würden ihre drei Freunde verletzt und ohne Wasser auf der Hochebene festsitzen und wahrscheinlich an Entkräftung sterben.

Sie muss sich schnell entscheiden. Keinesfalls darf sie den Jungen entkommen lassen, denn wahrscheinlich hat er ihre Tarnung mit den langen Haaren durchschaut. Sonst hätte er nicht nachgefragt, ob sie mal kurze Haare hatte.

Mehr Zeit zum Nachdenken bleibt ihr nicht. Ihn erst nur außer Gefecht setzen und dann eventuell zu dem Entschluss kommen, dass er sterben muss... Das könnte sie nicht. So kaltblütig ist sie nicht, dass weiß Hermine. Also tötet sie ihn im Kampf.

Später werden ihr bestimmt noch Möglichkeiten einfallen, wie sie die Situation hätte lösen können, ohne ihn zu töten. Aber dafür ist es dann zu spät. Zum Beispiel hätte sie einen Gedächtniszauber anwenden können. Aber das ist ihr in dem Moment nicht eingefallen. Sie ist erschöpft, ihre Gedanken sind bei ihren Freunden und dass sie auf jeden Fall überleben muss, um sie zu retten.

Es war eben Krieg und im Krieg passieren solche Sachen, wird sie später vielleicht einmal sagen. Sie weiß, dass das nach einer müden Ausrede klingt. Aber andererseits weiß sie auch, dass es tatsächlich so ist.

Danke für den Review

Gruß
yoho
Antworten

Review zu "Duell" aus "Duell" von yoho

Name: Anonymus (Anonymer Nutzer)
Datum: 2013-08-03 00:53:37

Hermine Granger fuhr ihren PC herunter. Nachdenklich schaute sie auf den nun dunklen Monitor, auf dem nur noch \"Kein Signal\" zu sehen war. \'Da macht sich aber jemand sehr viel Mühe, mich und unsere Abenteuer zu schildern. Und er traut einer Zahnarzttochter sogar mikrobiologische Kenntnisse zu. Schönen Dank für Deine Mühe!\' Dann schaltete sie den Netzschalter aus und ging zu Bett, wo ihr Harry bereits auf sie wartete.

Ich dachte, ich überlasse das diesmal Hermine.

Viele Grüße, Willi



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Antwort des Autors (yoho)

Name: yoho
Datum: 2013-08-03 00:53:37
... andererseits, dachte Hermine. Vielleicht hat der Autor sich ja doch etwas dabei gedacht. Vielleicht wollte ihr literarisches Ich den fremden Jungen testen. Die Zaubererwelt kennt keine Bakterien. Nicht dass es sie dort nicht gibt. Aber Heilzauber wirken anders als Antibiotika. Man braucht dieses Wissen nicht und deswegen wird es auch nicht gelehrt.

Aber so, wie der Junge auf meine Abhandlungen reagiert hat, hatte er keinen blassen Dunst von der Mikrobiologie. Er hat einfach etwas nachgeplappert, ohne zu wissen, wovon er redet. Ein weiterer Hinweis, dass ich es mit einem Zauberer zu tun hatte.
Schließlich würde ich mich doch niemals nur auf ein Indiz, wie zum Beispiel seine Kleidung, verlassen. Die kann man nach Belieben an- und ausziehen und auch die Muggel laufen manchmal auf ihren Mittelalterfesten und bei Rollenspielen in Klamotten herum, die denen der magischen Welt sehr ähneln.

Ich meine, stellt euch mal vor, ihr zieht euch so ein Kostüm an und plötzlich murkst euch im Wald einfach jemand ab, der aussieht wie ein harmloses, nettes Mädchen auf einer Trekking-Tour. Krieg hin. Krieg her. Das muss nicht sein. Also, immer wachsam!

(Danke für den Review, Gruß yoho)
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Sonorus
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