Anmelden
Eingeloggt bleiben
Spenden

Das HPFFA hat keine Werbung. Damit das so bleiben kann, brauchen wir eure Spenden um unseren Server zu bezahlen.

Geschichte des Moments
Ein Sofa Dialog von Vistin
(ab 14)

Eine Stunde, ein Sofa, eine aufgebrachte Lily und Severus' vor Übermüdung wirre Gedankenwelt.

Momentaufnahmen Zyklus: Dezember 1979 - Strang A

Zitat des Tages

»Aah, denkt doch mal an die Möglichkeiten«, sagte Ron träumerisch. »Es wäre so einfach gewesen, Malfoy von einem Gletscher zu stoßen und die Sache wie einen Unfall aussehen zu lassen ... jammerschade, dass seine Mutter ihn mag ...«

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.11

Eine Alterseinschränkung (ab 12) wurde für "Lily Potter und die grünen Yetis" angegeben

Die Alterskennzeichnungen werden von den Autoren vergeben und stellen daher lediglich eine Orientierungshilfe dar. Alterskennzeichnungen sind dabei nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben und aus diesem Grund auch nicht verbindlich. Alle Geschichten entsprechen, unabhängig von der Kennzeichnung, unseren Nutzungsbestimmungen.

Mit dem Klick auf den "Gelesen"-Button bestätigst du uns, diese Meldung gelesen und verstanden zu haben. Diese Meldung wird danach für Kennzeichnungen mit niedrigerer oder gleichhoher Altersanforderung nicht mehr angezeigt.

Lily Potter und die grünen Yetis ( von )

1. Kapitel: Ein neuer Anfang

Betaleser: Cata<3
3 Reviews
Zurück zur Titelseite

Das Haus des – in der Magierwelt – berühmten Harry Potter stand am Ufer der Themse. Er hatte es vor Jahren für sich und seine Familie gekauft. Das weiße Londoner Stadthaus strahlte von außen Ruhe aus, und war von innen geschmackvoll modern eingerichtet. Von außen sah es recht schmal aus, und doch fanden in dem Haus vier Schlafzimmer und zwei Gästezimmer mit angehängten Bädern, ein Arbeitszimmer, ein Wohnzimmer, eine geräumige Küche und ein Esszimmer mit einem langen Esstisch Platz.
An diesem Abend saßen zwei Familien gemeinsam am Esstisch und feierten miteinander. Zum Anlass der Einschulung ihrer jüngsten Kinder in die Schule für Hexerei und Zauberei hatte Harry seine beiden besten Freunde Ron Weasley und Hermione Granger und deren gemeinsamen Kinder zu sich nach Hause eingeladen. Sie hatten alle in letzter Zeit einfach zu viel zu tun gehabt, um sich länger als eine Stunde zu treffen, und so war es ein lustiges Treffen mit vielen Geschichten von Früher und spaßhaften Ermahnungen an die fünf Kinder, die mit am Tisch saßen und morgen mit dem Zug in die Schule fahren würden.
Zwei der Kinder lauschten besonders gespannt und erwartungsvoll den Geschichten ihrer Eltern. Beide würden dieses Jahr endlich nach Hogwarts kommen, der besten und berühmtesten Schule für Hexerei und Zauberei. Der Junge war klein für sein Alter, hatte braune Haare und helle Haut mit Sommersprossen, die wunderbar zu seinem Namen Hugo passten. Während er seinen Eltern zuhörte, schaufelte Hugo das leckere Essen der Gastgeber, Spaghetti mit frischen Tomaten und Mozzarella, in sich hinein und machte dabei keine besonders elegante Figur. Seine Mutter schaute immer wieder tadelnd zu ihm herüber, doch wie sein Vater früher bemerkte er dies gar nicht.
Das Mädchen saß mit geradem Rücken am Tisch und spießte hin und wieder eine der kleinen Tomaten auf ihrem Teller auf, während sie den Erwachsenen zuhörte. Ihre roten Haare hatte ihre Mutter ihr hochgesteckt, auch wenn sie das gar nicht leiden konnte. Sie ließ es nur zu, weil sie wusste, dass sie so ihrer Großmutter und Namensvetterin Lily Potter noch ähnlicher sehen würde. Lily saß direkt neben ihrem Vater und bekam daher alles, was die Erwachsenen sagten, genau mit, verpasste jedoch den Großteil dessen, was ihre beiden Brüder mit ihren Cousins plapperten.
Mrs. Granger und ihre Mutter gingen nachdem fast alle mit dem Essen fertig waren in die Küche, um den Nachtisch zu bereiten. Gerade schob Lily sich ihre letzte Tomate in den Mund, als sie Ron, der Freund ihres Vaters und ihr Onkel, sich zu ihrem Vater herüberbeugen sah. Er schaute sich um, als wollte er, dass keiner der anderen etwas mitbekam, und Lily starrte schnell auf ihren Teller, als wäre sie in Gedanken versunken, während sie neugierig die Ohren spitzte.
„Hast du die alte Karte noch?“, flüsterte ihr Onkel ihrem Vater verschwörerisch zu. „Du weißt doch was ich m-“ – „Schhhhh!“, unterbrach ihn ihr Vater. „Klar hab ich sie noch ... Ich zeig sie dir später, im Arbeitszimmer.“ Auch er blickte sich um, um zu kontrollieren, dass niemand ihn gehört hatte. Lily drehte ihre letzte Spaghetti auf die Gabel und lächelte in sich hinein. Was an dieser Karte war wohl so geheimnisvoll, dass darüber nur geflüstert wurde? Lily wusste, dass sie ein selbstzufriedenes Grinsen bald nicht mehr würde unterdrücken können und beschloss, ihrer Mutter in der Küche zu helfen.
Denn auch wenn sie ein Haushalt voller Magier waren, gab es doch ein paar Sachen, die sie selbst machten. Kochen gehörte – mit gelegentlicher Hilfe des Zauberstabs – dazu.
Sie sammelte die restlichen Teller ein und trug sie in die Küche. Ihre Mutter war so beschäftigt die vielen Geräte mit dem Zauberstab gleichzeitig im Laufen zu halten, dass Lily gar nicht bemerkt wurde und sich ein Grinsen erlaubte. Ein Glück, dass sie noch ein paar Langziehohren vor ihrer Mutter versteckt hatte. Sie begann sich einen Plan auszudenken, um näher an die ominöse Karte heranzukommen, doch genau in dem Moment drehte sich Hermione um, und entdeckte das Grinsen.
„Ginny, du hast deine Kinder wirklich gut erzogen! Wie deine Mutter!“, lobte Hermione lachend. Ginny Potter hatte nur ein schmales Lächeln für sie übrig: „Aber gefruchtet hat es nur bei Lily hier ... James ist dermaßen von sich überzeugt, dass er allen auf die Nerven geht, und er ist erst 14! Und Albus ist dauernd so still und scheint lieber alles zu beobachten ohne etwas zu tun! Nomen est Omen – es ist fast, als wären die Namen Vorhersagen gewesen.“ Dann fügte sie an Lily gewandt hinzu:
„Lily, Schatz, stell doch die Teller da drüben in die Spüle. Und dann geh zurück ins Speisezimmer, du weißt doch, dass du jetzt deinen eigenen Zauberstab zu sehen bekommst!“ Lily horchte auf. Schon vor einer Woche waren sie alle zusammen in der Winkelgasse gewesen, um die Sachen für Hogwarts zu kaufen. Auch ihren ersten Zauberstab hatte sie dort bei Ollivander gekauft. Nur: Ihre Eltern wollten sie überraschen und hatten ihr die Augen verbunden und einen Stab nach dem anderen in die Hand gegeben, bis Ollivander überzeugt war, dass es sich um den richtigen handelte. Die ganze Zeit seit dem Einkauf war Lily mehr auf ihren Zauberstab gespannt gewesen, als auf Hogwarts selbst. Also kehrte sie eilig ins Esszimmer zurück. Nur noch die restlichen Kinder saßen am Tisch: Ihre Brüder James, der sich wie immer hier und da durch die Haare wuschelte und ganz cool tat, und Albus, der Hugo über seinen eigenen Anfang in Hogwarts erzählte, und natürlich ihre Cousine Rose. Sie saß wie schon während des ganzen Essens an einem Buch und las mit hochkonzentrierter Miene. Lily hatte sich gerade hinter sie gestellt um zu sehen worum es in dem Buch ging, als die Tür zum Flur aufging und ihr Vater und ihr Onkel wieder hereinkamen, beide dirigierten mit den Zauberstäben kleine Geschenke vor sich her. Lily setzte sich gespannt auf den Tisch und hoffte, dass auch sie ein Tier zum Schulanfang bekommen würde, wie ihre Brüder. Sie war jedes mal neidisch gewesen, als ihre Brüder nach Hogwarts gefahren waren und hatte stets darum gebettelt sie wenigstens ein mal begleiten zu dürfen. Jetzt war es bald soweit! Doch zunächst brauchte sie ihren Zauberstab. Was, wenn es nicht der richtige war? Musste sie dann ohne Stab nach Hogwarts fahren? Wurde man ohne Stab überhaupt in die Schule gelassen? Oder würde sie später als die anderen zur Schule kommen, nur weil sie noch einen neuen Zauberstab kaufen musste? Nahm Ollivander seine Zauberstäbe zurück?
Als dann auch noch die Küchentür aufging und zwei Kuchen auf den Tisch zuschwebten, verebbten alle Gespräche. Ein Kuchen, ganz in rosa gehalten, landete vor Lily, der andere, in einem schönen fliederblau, landete vor Hugo. Als schließlich alle wieder an ihren Plätzen saßen, und Ginny sich der Aufmerksamkeit aller sicher war, begann sie: „Wir alle waren einmal an diesem Punkt. Manche“, -sie sah ihren Bruder an-, „wussten, was auf sie zukommt, Andere“, -sie blickte ihren Mann und ihre Schwägerin an, - „hatten keinen blassen Schimmer. Und doch haben wir es alle zu etwas gebracht. Morgen, endlich, kommen unsere jüngsten Kinder dorthin, wo für uns alles angefangen hat.“ Sie blickte Lily liebevoll an und ging zu den Geschenken, die Harry hereingebracht hatte. Sie zog einen schmalen, länglichen Kasten hervor und reichte ihn ihrer Tochter. Lily wollte schon danach greifen, um nicht vor Neugierde zu platzen, als ihr ältester Bruder sie unterbrach.
„Halt, Mum!“, rief James dazwischen. „Ich hab Opa versprochen, ein Photo zu machen, ein Muggelphoto! Er hat mir heute extra noch eine Eule geschickt, die die Photokamera mitbrachte. Ich hab schon ein bisschen rumprobiert, das wird irre lustig!“ Und er verschwand im Treppenhaus, nur um kurze Zeit später mit einer alten, ramponierten Polaroidkamera wieder aufzutauchen.
Lily verdrehte die Augen. Sie hasste Muggelphotos. Dort wurde nur der Augenblick haargenau festgehalten, und wenn man hässlich aussah, dann sah man eben auf dem Photo hässlich aus. Nicht wie auf den bewegten Zaubererphotos und Gemälden. Lily blickte an die Wand, die an das Treppenhaus grenzte und betrachtete das Gemälde, das von ihrer Familie angefertigt worden war, kurz bevor James nach Hogwarts kam. Die Familie war versammelt und alle winkten im Moment glücklich lächelnd ihren realen Vorbildern zu.
Ginevra Potter wollte jedoch keinen Streit und gab Lily dies mit einem strengen Blick zu verstehen. Dann ließen sie sich von James positionieren und Lily erhielt endlich das Kästchen von ihrer Mutter. Der Kasten war dunkelgrün und aus verstärkter Pappe gemacht. Bei jeder ihrer Bewegungen hörte man das Knipsen von James Kamera. Langsam löste Lily die hellgrüne Schleife ab und öffnete die Schachtel. Die ganze Zeit schon hatte James Lily mit seinen dummen Fotos genervt, aber jetzt vergaß sie alles um sich herum.
Auf schwarzem Samt lag ein Zauberstab aus fast weißem Holz mit dunkler Maserung. Der Griff war fein gearbeitet und die polierte Maserung sah aus wie kleine Rosenranken, die sich um den Griff emporschlungen.
Lily nahm ihn vorsichtig in die Hand und spürte sofort die gleiche Energie wie bei Ollivander. Erleichterung durchflutete sie. Es war der richtige Stab, oder eher die richtige Kombination. Denn auch wenn Lily die Augen verbunden gewesen waren, hatte sie noch den Vortrag darüber im Ohr, dass nicht der Zauberer sich den Stab aussuche, sondern der Zauberstab sich seinen Zauberer suchte. Jedenfalls würde sie mit Sicherheit pünktlich zur Schule kommen.
„Es ist ein Stab aus Akazienholz, elf Zoll mit einer Drachenherzfaser als Kern. Ollivander sagte, dass er wunderbar geraten sei“, sagte ihre Mutter, während sie Lily liebevoll über den Kopf strich, die sie zum Dank umarmte. Dann fügt sie etwas gereizter hinzu: „James Sirius Potter, pack endlich dieses Ding weg, sofort!“
Lily sah sich um. Alle Augen waren auf sie gerichtet, wenn auch Hugo immer wieder zu seinem kleinen Geschenkstapel hinschaute. Im Gegensatz zu James genoss sie es nicht, wenn alle Aufmerksamkeit auf sie gerichtet war, aber sie hatte es heute erwartet und sich darauf eingestellt. Es war ihr einfach zu unangenehm, wenn alle sie neugierig anstarrten. In ihrer Muggelschule war das immer dann so gewesen, wenn sie etwas hatte passieren lassen, auch wenn es aus Versehen passiert war. Aber sie wusste, wie sie die Aufmerksamkeit ihrer Familie ablenken konnte.
Lächelnd legte sie ihren Akazienstab zurück in das Samtkissen und schloss die Box vorsichtig. Dann schaute sie ihren Onkel neugierig an: „Und wann bekommt Hugo seinen?“
Jetzt wurde Hugo ganz hibbelig und begann fast in seinem Stuhl vor Aufregung auf und ab zu hüpfen. Ronald Weasley ging zu dem Stapel hinüber und zog einen kleinen Kasten hervor, der dem in Lilys Hand glich. Nur war er nicht dunkelgrün sondern dunkelrot. Hugo streifte in unglaublicher Geschwindigkeit die schwarze Schleife ab und kurze Zeit später landete auch der Deckel des Kastens auf dem Boden. Er nahm seinen Stab in die Hand und betrachtete ihn von allen Seiten. Auch er hatte die Energie gespürt, sich jedoch nicht weiter darüber Gedanken gemacht.
„Dieser Stab ist aus Eichenholz, neun einhalb Zoll und hat eine Phönixfeder im Inneren“, klärte Hermione ihren Sohn auf, der sich darum gar nicht zu kümmern schien, sondern Lily anstarrte.
„Lily ...“, begann Hugo zögernd. „Hat dein Vater dir auch schon Zaubersprüche beigebracht?“ Jetzt grinste er verschwörerisch. Hermione und Ginny sahen ihre Männer schockiert an. Lily griff nach ihrem Zauberstabkasten und holte ihren Stab sicherheitshalber hervor. So war das Ganze eigentlich nicht geplant gewesen, aber Hugo lief schon immer ein wenig gedankenlos durch die Welt.
Kurz bevor Hermione eingreifen konnte schickte Hugo sich an, einen Zauber über den Tisch hinweg in Lilys Richtung zu senden. „Stupor!“, sagte Hugo und Lily rief gleichzeitig: „Expelliarmus!!“ Lilys Zauber zischte deutlich schneller und kräftiger über den Tisch hinweg und Hugos nagelneuer Zauberstab flog ihm in hohem Bogen aus der Hand. Lily duckte sich keine Sekunde zu früh und der Schockzauber traf eine Vase hinter ihr, nachdem er beide Kuchen an die Decke geschleudert hatte. Lily ahnte sofort, dass das Ärger geben würde und beschloss so unschuldig wie möglich zu den Kuchen hinaufzuschauen, die an der Decke kleben blieben.
Hermione und Ginny schäumten tatsächlich vor Wut und starrten ihre Männer an. Diese waren jedoch anderweitig beschäftigt.
„Der gute, alte Expelliarmus! Ich hätte mir ja denken können, dass du Lily den beibringst! Das war schon immer dein Markenzeichen ...“, stöhnte Ron auf und zog eine goldene Galleone hervor, die er Harry reichte. „Klar!“, grinste Harry zurück und betrachtete die Galleone selbstzufrieden. „Aber dass du Hugo Stupor beibringst hätte ich niemals gedacht. Ich mein-“ Er wurde von Hermione und Ginny unterbrochen, die ihre Männer im Chor anschrien. „WAS habt ihr euch GEDACHT?!“ – „Seid ihr VERRÜCKT geworden?!“ – „RON! Spinnst du jetzt total! Den Kindern hätte was passieren können!!! Hast du überhaupt mal NACHGEDACHT?!!“ – „Was DENKT IHR denn WOFÜR es diese GESETZE gibt?! Die beiden haben GLÜCK, dass es so schwierig nachzuweisen ist, dass sie –MINDERJÄHRIGE!– gezaubert haben!“ – „HARRY! So was hätte ich niemals von dir gedacht! Wie konntet ihr nur so VERANTWORTUNGSLOS sein?! Den Beiden noch vor der Schule ZAUBERSPRÜCHE beibringen!?!“ – „Ihr seid immer noch GENAU wie FRÜHER! Ihr seid UNMÖGLICH!“
Danach schien ihnen die Puste ausgegangen zu sein.
Lily blickte erstaunt von den Kuchen an der Decke zu ihrer Mutter und Hermione. So einen Ausbruch hatte sie noch nie erlebt. Sie würde sich hüten ihre Mutter jemals so auf die Palme zu bringen, denn so angeschrien zu werden war bestimmt nicht schön, wenn sie in die Gesichter von ihrem Vater und ihrem Onkel blickte.
Ron versuchte versöhnlich zu blicken und sagte zu Hermione: „Es ist doch niemandem etwas passiert! Ich dachte, du liebst mich, gerade weil ich noch so äähh ... Hugos Zauber war sogar zu schwach um die Vase zu zerstören ...“ Er erblasste, als Hermione noch röter anlief. Sie drehte sich zu Ginny um und murmelte eine Entschuldigung, schnappte sich Rose samt ihrem Buch, Hugo samt den restlichen Geschenken und rief: „Accio Zauberstab“. Dann gab es einen lauten Knall und Hermione disapparierte mitsamt ihrer Last.

Zurück zur Titelseite

Einen Review für "Lily Potter und die grünen Yetis ~ Ein neuer Anfang" verfassen

Sonorus
Lade ...
Neuerscheinungen