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Ron sah ganz danach aus, als würde er unter Qualen mit sich selbst ringen. Schon hatte sich Krum ein paar Schritte entfernt, als es aus ihm herausplatzte: »Kann ich ein Autogramm von dir haben?«

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.36

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Lily Potter und die grünen Yetis ( von )

7. Kapitel: Der Ministeriumserlass

Betaleser: Cata<3
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Als sich die Erstklässler nach sechs Wochen im Schloss eingewöhnt hatten, sorgte ein Anschlag am schwarzen Brett für Aufregung. Das Ministerium hatte einen neuen Erlass für die Schule beschlossen und veröffentlicht.

 

BENACHRICHTIGUNG

Erlass des Ministeriums für Zauberei

Hiermit teilt das Zaubereiministerium den Schülern Hogwarts mit, dass es einen neuen Erlass für die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei (derzeitige Schulleiterin: Professor Minerva McGonagall), die sie momentan besuchen, gibt.

Alle Schüler, die von diesem Erlass betroffen sind, werden von ihren Hauslehrern darauf hingewiesen werden und haben sich umgehend und unaufgefordert mit der Schulleiterin zu treffen.

gez.  Elle Woods

 

Egal wo man sich in diesen Tagen aufhielt oder vorbeiging, fast alle Gespräche drehten sich um diesen mysteriösen Erlass, dessen Aushang noch kryptischer war, als man es vom Zaubereiministerium gewohnt war. Professor McGonagall lief häufig an Lily, Hailey und Castor vorbei und jedes Mal schienen die Lippen der Schulleiterin noch mehr zusammengekniffen zu sein.

Etwa eine Woche nachdem der Aushang erschienen war, saßen die drei Erstklässler beim Frühstück am Ravenclawtisch und unterhielten sich über die gestrige Unterrichtsstunde in Heilkunde. Es hatte sich gezeigt, dass Lily überhaupt nicht mit den Sprüchen zurecht kam, während Hailey Klassenbeste war und auch Castor gut mitkam.

Als Lily und Hailey gerade die Halle verlassen wollten, räusperte sich Professor McGonagall mit verstärkter Stimme, und alle verstummten sofort.

   „Da Sie nicht auf die Ländereien sollten, ist bis jetzt sowohl Ihr Unterricht in Pflege Magischer Geschöpfe als auch jegliches Quidditch, außer das Training für die Schulmannschaften, ausgefallen. Da ich jedoch denke, dass wir alle ein wenig Spaß verdient haben, setze ich das erste Spiel des Jahres zwischen Gryffindor und Slytherin für dieses Wochenende an. Die Erstklässler werden morgen Besenflugstunden bei Madam Thief haben, alle vier Häuser gemeinsam nach dem Mittagessen.“ Als McGonagall verstummte, brauste ein Sturm aus Rufen, Lachen und Jubel auf. Da letztlich nichts mehr half, ließ die Schulleiterin leuchtend rote Funken aus ihrem Zauberstab schießen, damit sie weiterreden konnte.

„Ruhe bitte! Ich war eigentlich davon überzeugt, dass Ihnen trotz der Freude klar ist, dass die Gefahr in keinster Weise gebannt ist und es darum eine Ausnahme bleiben könnte. Benehmen Sie sich bitte, sonst werden solche Ausnahmen nicht mehr vorkommen. Und nun, auf in den Unterricht!“

  Lily und Hailey wurden von Castor eingeholt und zu den Kellerräumen gebracht, wo sie auf den Zaubertrankunterricht warteten.  Wieder hörte man schon von der Treppe das Kichern der Zwillinge und ihrem mittlerweile zahlreichem Gefolge. Als Lily und Hailey die Treppen herunterstiegen folgte Castor ihnen nur zögerlich. Unten angekommen merkte Lily auch warum: Die Mädchenschar verstummte augenblicklich und alle Slytherins starrten Castor an. Die Jungen mit Abscheu oder Verwunderung und die Mädchen meist mit einem Blick, als würden sie einen guten Besen von einem schlechten unterscheiden wollen. Hailey flüsterte Lily während der Stunde zu, dass sie, wie viele Mädchen aus alteingesessenen Reinblüterfamilien, von ihrem Vater den Auftrag bekommen hatte, sich zuallererst mit allen Reinblütern gutzustellen und dann von Anfang an nach einem passenden Ehemann zu suchen. Bei diesem Punkt ihrer Schilderung prustete Lily laut auf und störte so den Unterricht von Professor Rutiba.

   „Miss Potter! So sehr ich Ihr Können in meinem Fach auch schätze, es ist völlig unangebracht, bei einer Diskussion über den Vergesslichkeitstrank zu lachen! Die Stunde ist für Sie beendet und wenn Sie mir nicht bis nach der Stunde eine Anleitung bringen, wie man diesen Trank braut – Accio Schulbuch! – und zwar ohne Ihr Buch, werde ich Gryffindor 50 Punkte abziehen, das heißt Ihr Haus fängt fast wieder von vorne an! Wenn es bis heute Abend nicht da ist, wird Ihre gute Note schwer darunter leiden! Verstanden?! Und jetzt raus aus diesem Klassenzimmer!“ Professor Rutiba schloss das Schulbuch mit einem solch grimmigen Gesicht in ihr Lehrerpult ein, dass Lily keine Widerrede von sich gab, leise ihre Feder und das Pergament, auf dem sie bis jetzt nur rumgekritzelt hatte, einsteckte und den Raum mit hängenden Schultern verließ.

 Jetzt hatte Lily ein großes Problem, denn eigentlich hatte sie sich mit ihren Brüdern zum Quidditch verabredet. James wollte unbedingt noch vor dem Spiel heimlich trainieren, denn auch er war wegen der Yetis und dem Lernen nicht aus dem Schloss gekommen. Noch immer prahlte er damit, in der zweiten Klasse in die Hausmannschaft von Gryffindor gekommen zu sein. Viele Gryffindors setzten ihre Hoffnungen auf die drei Potters, seit ein Großteil der Weasley-Sprösslinge die Schule abgeschlossen hatten. Die Kinder, deren Vater der erste Sucher aus der ersten Klasse seit hundert Jahren gewesen war und deren Mutter immerhin bei den Holyhead Harpyes ihre Mannschaft oft zum Meisterschaftssieg geführt hatte, waren die Hoffnung auf viele weitere Pokalsiege Gryffindors.

Lily schüttelte den Kopf um wieder zu klaren Gedanken zu kommen, jetzt ging es erstmal um ihre Zaubertränkenote. Ihre Mutter und ihr Vater waren gleichermaßen überrascht und stolz gewesen, dass Lily in Zaubertränke Bestnoten bekam, dass sie sie unter keinerlei Umständen enttäuschen wollte.

Sie war so in Gedanken an diesen merkwürdigen Trank, dass Lily sich, als sie das nächste Mal aufblickte, vor einem hässlichen Wandteppich mit einem noch hässlicheren Mann darauf vorfand, der sich ihr recht dümmlich als Barnabas vorstellte, während er versuchte, die Trolle vor sich zum Tanzen zu bringen. Unter dem Teppich hing ein kleines Schild, auf dem der Zauberer als Barnabas der Bekloppte vorgestellt wurde.

Lily seufzte auf. Einen Bekloppten konnte sie nun gar nicht gebrauchen. Woher sollte sie jetzt nur ein Schulbuch bekommen? Während sie überlegte, ob sie lieber in die Bibliothek gehen oder doch Barnabas den Bekloppten befragen sollte, ging sie vor dem Teppich auf und ab.

Plötzlich hörte Lily ein leises Geräusch. Es klang, als würden Kieselsteine einen Abhang herunterkullern. Sie drehte Barnabas den Rücken zu und entdeckte eine kleine Holztür an der gegenüberliegenden Wand. Verwirrt schüttelte sie den Kopf. Sie hätte schwören können, dass da eben noch keine Tür gewesen war. Die Klinke war poliert und erinnerte Lily merkwürdigerweise an Madam Dougs, die überordentliche Bibliothekarin der Schule, auch wenn sie nicht wusste, woher diese Assoziation gekommen war. Vorsichtig öffnete sie die Tür und betrat den langen schmalen Raum.

Rechts und links von ihr stiegen Regale in die Höhe und als sie den Kopf in den Nacken legte, konnte sie erkennen, dass manche bis oben hin mit Büchern vollgestopft waren. Viele der Bücher waren alt und abgegriffen, aber manchmal glänzte auch ein neuer Buchrücken zwischen den anderen hervor. Lily ging direkt zum ersten Regal auf der rechten Seite und zog ein besonders neu wirkendes Buch hervor. ´Zauberkunst II` stand darauf und Lily stellte es sofort wieder zurück. Mit Zauberkunst konnte sie wenig anfangen, es war bis jetzt alles recht einfach gewesen im Unterricht. Aber der Fund des Buches brachte sie auf eine Idee, die sich schnell bestätigte.

Der ganze Raum war voller alter Schulbücher, je besser sie aussahen, um so weniger waren sie genutzt worden. Und jedes Schulfach hatte mindestens ein Regal bekommen. Lily durchforstete den langen Gang nach dem Regal für Zaubertränke und fand es schließlich im hinteren Drittel des Raumes. Dieses Regal war eines der leersten im ganzen Raum. Es standen höchstens zwanzig Schulbücher darin und die anderen neun Bücher waren riesengroß und so schwarz, dass Lily sich gruselte sie auch nur anzusehen geschweige denn anzurühren.

Sie durchsuchte die Schulbücher nach einem neuen Exemplar von ´Zaubertränke und Zauberbräue I`, fand jedoch nur ein altes, vollkommen zerfleddertes Buch. Schulterzuckend zog sie es aus dem Regal, schlug es in der Mitte auf und ließ enttäuscht die Schultern sinken. Der Vorbesitzer des Buches hatte überall über die Anweisungen drübergekritzelt, so dass die Brauanleitung nicht mehr zu lesen war. Sie suchte im Inhaltsverzeichnis nach dem Vergesslichkeitstrank und wurde auf Seite 60 schließlich fündig. Hier hatte der Besitzer wenn möglich noch mehr Notizen als auf der ersten Seite und sogar Streichungen ganzer Sätze hinterlassen, sodass Lily nun wirklich nichts mehr von Arsenius Bunsens Geschriebenem entziffern konnte.

Die Turmuhr läutete und Lily stellte panisch fest, dass sie nur noch eine Viertelstunde hatte, bis der Unterricht vorbei war. Kurzerhand entschloss sie sich, das Gekrakel abzuschreiben, setzte sich mitsamt dem Buch an den Schreibtisch, den sie ganz am Raumende entdeckt hatte, und begann die kleine Schrift des ehemaligen Besitzers zunächst zu entschlüsseln und dann seine Herstellungsweise schnell auf ihr Pergament zu übertragen.

 

ooOOoo

 

Als sie nach einer unglaublichen Zeit von zehn Minuten aus dem Raum trat, lief sie direkt ihrem Hauslehrer in die Arme. Neville Longbottom war schon lange ein Freund der Familie Potter gewesen und erst letztes Jahr zum Hauslehrer Gryffindors ernannt worden. Jetzt blickte er zweifelnd zwischen Lily und der kahlen Wand hinter ihr hin und her und zog dann die Augenbrauen zusammen.

   „Lily! Was für ein Zufall, ich habe mich gerade gefragt, wo ich dich finden könnte. Du hast bestimmt die Sache vom Ministeriumserlass mitbekommen, oder? Nun ja, Professor McGonagall hat es zwar nicht sehr gefallen, als die Zettel hier plötzlich auftauchten, aber ... Ähh, ich muss dich bitten, nach dem Quidditchspiel zu ihr ins Büro zu kommen und bitte bring Hailey auch mit,  denn immer wenn ich mit euch reden wollte, wart ihr plötzlich weg – naja, vielleicht war ich auch ein wenig  ... unachtsam? Nun denn. Ich muss zum Kräutergarten, ein paar der Fleischfresser haben Magenproble...“ Professor Longbottom spulte den Großteil herunter, als hätte er sich schon oft darauf vorbereitet, Lily und Hailey zu treffen. Seinen letzten Satz vor sich hin murmelnd, ging er schwungvoll in Richtung der Treppen, als wäre eine große Last von seinen Schultern genommen. Als ihm noch einfiel, dass er eigentlich hatte fragen wollen, warum sie während des Unterrichts auf den Gängen herumspazierte, war die Jüngste der Familie Potter schon verschwunden.

Lily rannte. Während des sehr einseitigen Gespräches mit ihrem Hauslehrer hatte sie fieberhaft in ihrer Erinnerung nach einem Geheimgang gesucht, der sie möglichst schnell vom siebten Stock zu den Kellergewölben führte. Sie entschied sich schließlich für einen recht riskanten Tunnel, der sich wie eine Wendeltreppe aus dem sechsten Stock ins Erdgeschoss drehte und dabei mehr einer steinigen Rutsche glich als einem Gang.

 Als Lily schließlich vor einem kreisrunden Gemälde zu stehen kam, welches den Eingang des Ganges darstellte, begann die Turmuhr zur vollen Stunde zu läuten. Sobald sie verstummte, würde Professor Rutiba den Unterricht beenden. Lily presste ihre fertige Strafarbeit an ihre Brust, öffnete den Geheimgang und kletterte so schnell sie konnte hinein. Das Gemälde schloss sich hinter ihr und sie saß in völliger Dunkelheit, doch bevor sie sich mit Hilfe von Lumos Licht verschaffte, begann sie zu rutschen. Noch immer hörte sie die Turmuhr schlagen, noch immer zählte sie atemlos mit, während ihr Herz wie wild gegen ihren Brustkorb hämmerte.

Nach zwei weiteren Glockenschlägen wurde sie, mit den Füßen zuerst, förmlich aus dem Geheimgang herauskatapultiert und verfiel sofort in einen schnellen Lauf. Wie sie das geschafft hatte war ihr später rätselhaft, aber sie hatte jetzt keine Zeit über die merkwürdige Magie Hogwarts nachzudenken. Noch genau zehn Glockenschläge, dann war sie zu spät.

Gerade rechtzeitig bremste sie vor der schweren Kerkertür ab und hörte Professor Rutiba die Klasse verabschieden.

Lily atmete tief durch und klopfte dann zaghaft an die Tür.

   „Herein!“, kam die herrische Stimme ihrer Lehrerin wie aus der Pistole geschossen und die Tür schwang auf. Lily zwang sich das Kinn zu heben und nicht ganz so beschämt und gleichzeitig abgehetzt zu wirken. Sie zog das Pergament mit der Zubereitungsart der unbekannten Person hervor und überreichte Professor Rutiba mit zitternden Händen das leicht in Mitleidenschaft gezogene Stück.

   „Die Anleitung zu dem Trank, Professor. Ich habe mich sehr beeilt, darum ...“, stammelte Lily vor sich hin.

Die Zaubertranklehrerin überflog Lilys Strafarbeit mit zusammengekniffenen Augen und beförderte es schließlich mit einem Schnipp ihres Zauberstabs auf das Lehrerpult.

  „Da hat Gryffindor ja noch mal Glück gehabt. Ich hoffe Sie haben etwas daraus gelernt, Miss Potter?“ Sie blickte Lily mit strengen Augen an, die daraufhin kleinlaut nickte und sich verabschiedete.

Hailey hakte sich bei Lily unter und zog sie förmlich aus dem Kerkerraum in Eingangshalle. Erst dort fiel die angestaute Angst von Lily ab und sie lachte befreit auf.

   „Wusstest du, dass es im siebten Stock einen Lagerraum für alte Schulbücher gibt? Ich finde die sollten hier am Anfang des Jahres Wegweiser und Karten für die Schüler verteilen, das ist ja nicht auszuhalten! Ich hab Mr. ... ich mein... Professor Longbottom getroffen. Und er hat uns beide zu Professor McGonagall zitiert, nach dem Quidditchspi...“ Erst langsam fiel Lily wieder ein, was ihr Hauslehrer gemeint hatte.

   „Wegen des Ministeriumerlasses?!“ Hailey quietschte so laut, dass einige Viertklässler aufhorchten und sie erstaunt musterten. Bisher waren hauptsächlich Schüler aus den höheren Jahrgängen zu McGonagall geschickt worden, Lilys mittlerer Bruder zum Beispiel oder der große Bruder der Hill-Zwillinge aus Slytherin, die damit gehörig angaben, auch wenn sie gar keine Ahnung hatten, worum es ging.

Merkwürdigerweise war tatsächlich noch nicht herausgekommen, worum es in diesem Erlass überhaupt ging, da alle betroffenen Schüler scheinbar die Stimme verloren, wenn sie etwas darüber erzählen wollten oder zur Salzssäule erstarrte, wenn sie es anders mitteilen wollten. Die Gerüchteküche Hogwarts brodelte.

Da, egal was passierte, ausnahmslos alle danach zu Miss Mamford gebracht worden und für eine Nacht in der Krankenstation bleiben mussten, wurden die Fälle rasch weniger und der Ministeriumserlass totgeschwiegen.

Lily war bei ihren Schichten im Krankenflügel aufgefallen, dass die meisten Erstarrten aus Slytherin kamen und die meisten Stummen aus Hufflepuff. Kaum ein Gryffindor war deswegen im Krankenflügel gelandet und auch die Ravenclaws hielten sich zurück mit Spekulationen.

 Als sie Castor und Hailey an diesem Abend ihre Vermutung erzählte, dass das etwas mit den Charakteren zu tun hätte, die der Sprechende Hut zu Beginn erwähnt hatte, hatten sie sich zu dritt so gut amüsiert, dass Lily und Hailey es einfach vergaßen Castor von ihrer Einladung zu McGonagall zu erzählen.

 

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Sonorus
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