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Geschichte des Moments
Anywhere von FairyQueen
(ab 14)

Nach dem Verrat an Lord Voldemort leben Narcissa und Lucius Malfoy in Angst. Gezwungen, sich fortan stets in ihrem Anwesen aufzuhalten, finden sie wieder zueinander. Bis sich Narcissas größte Furcht eines Tages zu bewahrheiten scheint...

Zitat des Tages

»Denkt an Cedric. Erinnert euch an ihn, wenn einmal die Zeit kommt, da ihr euch entscheiden müsst zwischen dem, was richtig ist, und dem, was bequem ist.«

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.36

Severus Snape - Das zweite Leben ( von )

18. Kapitel: 17. Endlich vereint

Betaleser: Sefa
Anmerkungen des Autors:

Mangels neuer Ideen hab ich diese Geschichte nochmal überarbeitet, einiges gestrichen, a bisserl was ergänzt und jetzt lade ich auch die restlichen Kapitel noch hoch und hoffe, dass sich vielleicht der eine oder andere Leser hier findet. :-)

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"Ich war schon oft hier oben."
Severus sah sie verblüfft an. Sie lachte über sein verdutztes Gesicht und küsste seine Nasenspitze.
"Lass mich runter, dann erzähl ich's dir."
Am Ende der Wendeltreppe befanden sich drei Türen. Die mittlere stand weit offen und führte hinaus auf die Balustrade, die den ganzen Turm umgab. Eine milde Brise wehte zu ihnen herein und Sonnenstrahlen erhellten den Gang.
"Was für ein herrlicher Tag. Wo könnte es schöner sein als in Hogwarts?" Sie fröstelte. "Was hältst du von einem heißen Bad?", fragte sie, öffnete die rechte Tür und zog Severus mit sich hinein.
Vor ihnen lag ein Badezimmer, ähnlich dem der Schulsprecher im vierten Stock. Ein halbmondförmiges silbernes Becken voll grünem Wasser füllte es fast zur Gänze aus. Der Boden war bedeckt mit flauschigem grünem Teppich. Das ganze Zimmer war in den Farben der Slytherins gehalten.
Marie stutzte. "Oh, früher war hier alles rot!"
"Ich bin kein Gryffindor, Marie."
Sie grinste ihn an. "Das heißt ja wohl, dass deine Gerissenheit deinen Mut übertrifft. Du musst ja wirklich gefährlich sein."
"Hast du etwa daran gezweifelt?" Er zog eine Augenbraue hoch und bedachte sie mit einem hochmütigen Blick.
Marie kniete sich nieder, öffnete den vierten der sechs silbernen Wasserhähne und spritzte ihm die hellgrüne Flüssigkeit ins Gesicht. Eine dicke Schaumschicht bildete sich und er konnte nichts mehr sehen. Marie schlüpfte aus ihrer Wäsche und sprang ins Wasser.
"Nun, mein schlauer Held", sie ließ ihren Blick über seinen nackten Oberkörper wandern. "Willst du dich nicht ausziehen?" Amüsiert beobachtete sie, wie seine Wangen sich rosa verfärbten.
Verlegen murmelte er. "Dreh dich um!"
Doch sie schüttelte nur den Kopf. "So klug, so mutig - wovor fürchtest du dich?"
Er rührte sich nicht. Mittlerweile bedeckte eine gewaltige Schaumschicht die Wasseroberfläche. Marie drehte den Schaumhahn zu und öffnete den sechsten. Sofort erfüllte eine zauberhafte Musik den Raum, er verdunkelte sich und Kerzen flammten an den Wänden auf.
Sie stieg aus dem Wasser, trat vor ihn hin, ergriff seine kühlen Hände und legte sie auf ihre Brüste. Ein wonniger Schauer durchzuckte sie und entlockte ihr ein lustvolles Stöhnen. Severus Körper erbebte, er beugte sich zu ihr hinab und küsste sie stürmisch, während seine Hände sanft über die raue Haut strichen.
Sie öffnete seinen Hosenbund, fuhr mit beiden Händen über seine Pobacken und presste sich an ihn. Sein Verlangen war deutlich zu spüren, sein keuchender Atem raubte ihr den Verstand. Sie sank vor ihm auf die Knie und streifte seine Hosen zu den Füßen hinab. Dann streichelte sie unendlich zärtlich sein hartes Glied.
Maries Berührung war wie die Erfüllung einer tief in seinem Innern verborgenen, jahrelang unterdrückten Sehnsucht. Eine Hitzewelle durchströmte Severus und verbrannte jegliche Hemmung. Ein fast unmenschliches erregtes Stöhnen drang aus seiner Kehle, ungestüm schleuderte er Stiefel und Hose von sich, bevor er auf den Teppich sank und Marie mit sich zog. Wie selbstverständlich glitt sie über ihn, nahm seine Männlichkeit in sich auf. Sanft, forschend und dann mit einem heftigen Stoß - unendlich tief. Ein wundervoller kurzer Schmerz durchfuhr sie.
Wie Verdurstende, die nach einem Schluck Wasser lechzten, waren beide. Unfähig, die Erfüllung ihres Verlangens noch länger hinauszuzögern, vereinten sich ihre Körper in immer schneller werdenden rhythmischen Bewegungen. Kein Gedanke war mehr in Severus, nur noch Gefühl. Wärme, Hitze, Feuer. Ein Schrei drang tief aus seinem Geist, befreiend, wild. Sein Körper bäumte sich auf. Wie glühende Lava strömte sein Saft aus ihm heraus, wärmte ihren Schoß. Loderte wie eine Flamme in ihr hoch, erfüllte ihr ganzes Wesen mit unvorstellbarer Lust. Ein animalischer, unartikulierter Laut entfuhr ihr. Ihr Leib krümmte sich, ihre Finger krallten sich in Severus Fleisch, suchten nach Halt.
Keuchend, nach Atem ringend, sanken sie - immer noch vereint - zu Boden, genossen die vollkommene Befriedigung ihrer Körper und ihrer Seelen. Severus fühlte Maries warmen Körper auf seinem, spürte die abebbenden wohligen Schauer, die sie durchzuckten. Für alle Ewigkeit wollte er so verharren, sich nie wieder bewegen. Ein Glücksgefühl stieg in ihm auf, fast überirdisch, floss durch seinen ganzen Leib, schmerzte beinahe. Zum ersten Mal in seinem Leben war er unendlich froh, er selbst zu sein. Und bevor er verstand, was mit ihm geschah, begann er zu weinen.
Marie hob den Kopf, auch ihr Gesicht schimmerte feucht. Unfähig zu sprechen, sahen sie sich an. Sie glitt von seinem Körper, schmiegte ihr Gesicht an seine Wange und zog ihn zu sich heran. Eng umschlungen lagen sie da, durchdrungen von der Gewissheit, dass ihre Liebe niemals enden würde und die Einsamkeit für immer vergangen war.
Unendlich geborgen in Severus Armen, umhüllt von den leisen Klängen der zauberhaften Musik, erschöpft vor Glück, fiel Marie in einen erholsamen, traumlosen Schlaf.
Sie erwachte davon, dass etwas, zart wie ein  Windhauch über ihren Rücken strich. Severus blickte sie zärtlich an. "Verzeih, ich wollte dich nicht wecken."
Sie murmelte: "Ich bin nicht wach, ich träume!"
Er lachte leise. "Glaubst du, wir sind im gleichen Traum gefangen?"
"Das wäre wunderbar, mein Prinz, nur du und ich, keine Verpflichtungen, keine Party." Sie setzte sich erschrocken auf. "Wie spät ist es?"
"Noch Zeit genug für ein erfrischendes Bad, komm!"
Er ergriff ihre Hand, zog sie hoch und sie stiegen zusammen in das immer noch schäumende Wasser. Marie tauchte unter. Als sie prustend an der Oberfläche erschien, das Haar voller Schaum, schüttelte sie sich und sagte: "Dumbledore hat mich damals, nachdem er mich unter den Trümmern fand, hierher gebracht."
"In seine Gemächer?", fragte Severus staunend.
"Ja, er hat sofort gespürt, dass etwas Dunkles an mir haftete. Du weißt ja, schwarze Magie hinterlässt Spuren. Dumbledore wollte nicht, dass irgendjemand erfuhr, dass ich noch am Leben war."
"Aber deine Verletzungen?" Er starrte sie entsetzt an.
"Ich schlief - wochenlang! Dumbledore hatte einen überaus mächtigen Heilschlaf über mich gelegt. Und dann war da noch Fawkes, seine Tränen heilten die schlimmsten Wunden." Sie strich über seinen Rücken. "Ich hab keine Schmerzen ertragen müssen. Als er mich aufwachen ließ, war bereits alles vernarbt, doch er hatte nicht gewusst, wie schwer meine Seele verwundet war. Nicht durch Voldemort, durch meine eigene Schuld."
Sie schluckte und sah plötzlich schrecklich verletzlich aus. Severus nahm sie in die Arme und streichelte ihr beruhigend übers Haar. "Ich weiß!", flüsterte er und drückte ihr Gesicht an seine Brust.
Sie erstarrte, löste sich von ihm und blickte ihn ungläubig an. "Du weißt was?"
Er schloss für einen Moment die Augen, dann sagte er leise: "Harry hat es mir erzählt. Du hast ihn und Lily gehasst - nein, nicht gehasst, du warst eifersüchtig auf James Liebe zu ihnen. Du hast dir gewünscht ..." Er konnte nicht weitersprechen.
Sie beendete den Satz für ihn: " ... sie würden sterben!"
Sie wandte sich ab, unfähig ihn anzusehen. Lily, sie hatte Lily - Severus großer Liebe - den Tod gewünscht. Eine eisige Faust zerdrückte ihr Herz. Doch er stieß sie nicht von sich, er drehte sie zu sich herum.
"Ich kann dich so gut verstehen, Marie. Du ahnst nicht, wie oft ich deinen Bruder verflucht hab - ihn und Sirius. Als Lily sich ausgerechnet in James verliebte, war mein Herz voller Hass. In Gedanken habe ich James viele Male eigenhändig ermordet." Er erschauderte bei diesem Geständnis.
Das Eis in Maries Brust schmolz. Die Angst, sie könne seine Liebe verlieren, verflog und endlich wagte sie es, in sein Gesicht zu blicken. Die Furcht in seinen Augen war ihre eigene, doch als ihre Blicke sich trafen, verschwand sie und zurück blieb nur Liebe und Dankbarkeit. Sie lehnte sich an ihn und seine Arme umfingen sie zärtlich und sanft.
"Ich liebe dich so sehr!", flüsterte sie kaum hörbar.
Er zog sie noch fester an sich. "Ich wusste nicht", erwiderte er mit rauer Stimme, "dass Glück so wehtun kann. Es fühlt sich an, als wolle mein Herz zerspringen."
Sie schlang ihre Arme um seinen Rücken und drückte ihren Kopf fest an seine Brust. "Hört sich wunderbar an, stark und kräftig." Ihre Hände strichen über seine Narben.
"Komm!", sagte sie plötzlich, ergriff seine Hand und zog ihn zum anderen Ende des Beckens. Dort befand sich ein einzelner silberner Hahn, größer als die sechs auf der anderen Seite. Sie drehte ihn auf und das Wasser im Becken wurde in ihn hineingesogen.
Als der letzte Tropfen verschwunden war, strömte warme Luft aus dem Hahn und im Nu waren sie vollkommen trocken. Aus dem Nichts erschienen zwei Bademäntel - natürlich grün - und schwebten so lange vor ihnen, bis sie danach griffen. Als Severus hineinschlüpfen wollte, schüttelte Marie den Kopf. "Warte", sagte sie und blickte sich suchend um. "Wo sind denn die Seifenspender geblieben?"
Severus sah sie verständnislos an. "Wozu brauchst du jetzt noch Seife?", deutete aber auf die Wand hinter ihr. Im Schein der Kerzen waren die grünen Behälter mit den winzigen Silberhähnchen kaum von den Fliesen zu unterscheiden. Es waren ebenfalls sechs. Sie öffnete den letzten Hahn und was da auf ihre Hand tropfte war, gelinde gesagt, unappetitlich. Es sah aus wie zäher grünlich gelber Rotz und roch aufdringlich nach verfaulten Eiern.
"Igitt, was hast du mit dem Zeug vor?"
Sie grinste spitzbübisch. "Damit schmiere ich dir den Rücken ein - komm her!"
Er zog blitzschnell den Bademantel über. "Kommt überhaupt nicht in Frage!" "Dann eben nicht!", maulte sie.
Bevor er begriff, was sie vorhatte, strich sie die eklige Substanz schon auf ihre Arme und verteilte sie als wäre es Hautcreme. Er sah sie so fassungslos an, dass sie in schallendes Gelächter ausbrach. Sie trat langsam auf ihn zu und er wich zurück, bis er am Rand des Beckens anstieß. Sie hob ihren Arm, hielt ihn an seine Nase. "Riech mal!"
Vorsichtig schnupperte er an ihrer Haut und sah sie verblüfft an. Sie duftete immer noch nach Schaum, nichts war von dem Gestank geblieben. "Und jetzt - fühl mal!"
Er berührte ihre narbige Haut. Sie fühlte sich weich und samtig an, ganz anders als zuvor.
"Nun, willst du immer noch nicht?"
"Was ist das?"
"Bubotubler-Eiter, stinkt fürchterlich und sieht ekelhaft aus, aber sobald er die Haut berührt, verwandelt er sich in eine heilende Salbe, die sich wie eine Schutzschicht auf das ausgetrocknete, raue Narbengeflecht legt. Dumbledore hat die beiden sechsten Hähne extra für mich eingebaut. Leider hält die Wirkung nur ein paar Stunden an. Zumindest bei mir. Nichts kann meine Narben heilen, aber vielleicht deine?"
Fragend sah sie ihn an. Er streifte den Mantel ab. Sobald sie den Hahn wieder öffnete, erfüllte der grässliche Geruch erneut das ganze Badezimmer.  Severus musste einen Würgereiz unterdrücken. "Wie kann man nur auf die Idee kommen, sich freiwillig dieses Zeug auf die Haut zu schmieren?"
"Warts ab!" Marie tauchte ihren Zeigefinger in die schleimige Masse und bestrich die drei Wülste auf Severus Bauch damit, dann verteilte sie den Rest auf seinem Rücken.
"Spürst du was?"
Er zog die Schultern hoch, gefasst auf das unvermeidliche Gefühl zum Zerreißen gespannter Haut, das ihn immer überkam, wenn er die Muskeln seines Rückens versehentlich zu sehr anspannte, doch nichts geschah. Er betastete die Striemen auf seinem Bauch. Sie sahen aus wie immer, aber das harte, krustige Gewebe war plötzlich geschmeidig und zart wie die Haut eines Kindes. Er lächelte, als er Maries triumphierenden Blick sah.
"Schon gut, du hast recht. Es ist fantastisch! Dafür lohnt es sich, den Gestank zu ertragen."
Er drehte den Hahn noch mal auf, hielt sich mit einer Hand die Nase zu und fing mit der anderen einen Strahl des zähen Schleims auf. Marie schloss den Hahn rasch.
"Nichts verschwenden, Bubotubler sind selten. Es ist sehr schwierig, sie zu vermehren."
Severus nickte und deutete dann auf den Teppich. "Leg dich hin!"
Marie stieg aus dem Becken. Im Vorbeigehen schloss sie den sechsten Hahn. Sofort verstummte die Musik, die Kerzen erloschen, Tageslicht durchflutete den Raum und fiel auf ihre nackten Körper. Sie setzte sich an den Beckenrand und ihr Auge glitt zärtlich über Severus.
Ihr  Blick war wie eine Liebkosung. Langsam ging er auf sie zu. Sie umschlang seine Hüften mit ihren Beinen, ihre Lippen umschlossen seine Brustwarze und ihre Zunge kitzelte sie sanft. Er erschauderte, während er den Bubotubler-Eiter auf ihren  Rücken strich. Sie ließ sich zurück auf den Teppich sinken. Severus stand zwischen ihren Schenkeln und betrachtete ihren Körper wie ein Kunstwerk. Ihre kleine, prallen Brüste, deren Rundungen weiß und geschmeidig aus dem Rot der umgebenden Haut hervorstachen, ihr gekräuseltes Schamhaar, das feucht und einladend schimmerte.
Sie beobachtete seine Gesichtszüge aufmerksam, doch keinerlei Abscheu war in seinen Augen, nur Bewunderung. Sie spürte, wie er seine Erregung bekämpfte. Ein unbekanntes wunderbares Gefühl stieg in ihr auf. Das unvergleichliche Empfinden, als Frau begehrt zu werden.
Er verteilte den restlichen Schleim auf beide Hände und strich dann unsagbar sanft über ihren Oberkörper, trat einen Schritt zurück und als seine Finger über die Innenseite ihrer Oberschenkel krochen, war ihr, als müsse sie vor Wonne vergehen. Ihr Atem beschleunigte sich. Severus kniete vor ihr nieder, seine Hände wanderten hinab zu ihren Fußsohlen, massierten ihre Zehen und streichelten sanft ihre Waden.
Sie schloss ihr Auge und genoss seine Berührung. Als sie fühlte, wie seine Finger nach oben glitten und sanft ihre Oberschenkel spreizten, konnte sie ihre Lust nicht mehr verbergen. Ein Keuchen drang aus ihrer Kehle und steigerte seine Erregung ins Unermessliche.
Er erhob sich, die Arme unter ihren Schenkel und schob sie nach hinten auf den Teppich, dann schwang er sich aus dem Becken und legte sich mit abgestützten Ellbogen auf sie. Er senkte den Kopf, um an ihren harten Brustwarzen zu saugen und sein langes Haar kitzelte ihre empfindsame Haut. Als sie glaubte, ihre Erregung keinen Augenblick länger ertragen zu können, drang er in sie ein.
Der Lustschrei, der ihr im Moment höchster Ekstase entfuhr, hallte an den Fliesen des Bades wieder und verband sich mit dem kehligen Stöhnen Severus. Sein Körper erschlaffte und für einen kurzen erschöpften Moment lag er schwer auf Marie, bevor er sich zur Seite rollte, sein Gesicht in ihrem Haar vergrub und sie ungestüm an sich drückte. Sie schnurrte genüsslich wie eine Katze, drückte ihren Schenkel an seinen warmen Schritt, schlang das zweite Bein über ihn und streichelte liebevoll seine Rücken. Derart verschlungen lagen sie lange Zeit da und regten sich nicht.
Plötzlich fuhr Severus hoch. "Verdammt!"
"Was denn?", murmelte Marie schläfrig.
"Die Feier, ich fürchte wir werden zu spät kommen." "Aber es ist doch noch hell."
Marie blickte sich im Bad um. "Das ist doch Tageslicht, oder?"
"Schon, aber kein echtes!" Er riss die Tür auf und die Kälte, die durch die geöffnete Tür ins Bad drang, war eindeutig die Kälte der Nacht.
"Oh nein!" Marie sprang auf. "Holst du bitte meinen Umhang? Ich ruf inzwischen Quasimodo. Er muss mich nach Hause fliegen, damit ich mich umziehen kann."
Severus zog seine Hose über, eilte die Treppe zum Schulleiterbüro hinunter und kam gleich darauf mit ihren Sachen zurück. Sie schlüpfte in ihren Umhang, raffte ihn über ihrem nackten Körper zusammen, küsste Severus leidenschaftlich und schwang sich auf den Rücken des Thestrals, der draußen gelandet war.  
"Wir treffen uns in der Halle, geh' du schon mal vor!", rief sie Severus zu.
Quasimodos Vorderbeine stiegen in die Höhe wie bei einem sich aufbäumenden Pferd und mit einem gewaltigen Satz flog er davon, hinüber in den Verbotenen Wald.

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Sonorus
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