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Geschichte des Moments
Honiggold von Ellie Thomas
(keine Altersempfehlung)

Mein erster OS und gleichzeitig meine erste Teilnahme an einer Challenge.

Die Aufgabe war, einen beliebigen Charakter mit Newt Scamander zusammentreffen zu lassen. Ich habe mich für Ron entschieden und hoffe, dass es euch gefällt!

Ein herzliches Dankeschön auch an meine Betaleserin Severinalupin!

Zitat des Tages

»Wieder abgeblockt, und wieder und wieder, bis du lernst, den Mund zu halten und deinen Geist zu verschließen, Potter!«, höhnte Snape und lenkte den Fluch erneut ab.

Harry Potter und der Halbblutprinz, Kap.27

Eine Alterseinschränkung (ab 14) wurde für "Severus Snape - Das zweite Leben" angegeben

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Severus Snape - Das zweite Leben ( von )

11. Kapitel: 10. Gefangen

Betaleser: Sefa
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So verstört hatten ihn Maries Gefühle, dass er erst nach einigen Sekunden bemerkte, wie sehr sich die Umgebung verändert hatte. Was er vor sich sah, war so grotesk, dass es ihm schwerfiel, seinen Augen zu trauen.
Vor ihm stand ein riesiger Drache aus dessen Maul ein Feuerstrahl auf die Kobolde niederfuhr, die sich ihm nähern wollten. Auf dem Rücken des Untiers saß Bellatrix Lestrange zusammen mit ihrem treuen Gefährten Yaxley und Harry Potter. Sie klammerten sich an den Rückenschuppen fest, während Marie an dessen Seite stand und die Fesseln sprengte, die ihn am Boden hielten.
Die wieder gewonnene Freiheit nutzend, schoss das riesige Tier so rasch nach oben, dass Harry den Halt verlor und unsanft auf dem Boden landete. Marie, die sich an den Krallen festgeklammert hatte, ließ los und fiel ebenfalls zu Boden, während Bellatrix, die sich langsam in Hermine Granger zurückverwandelte, entsetzt aufschrie und geistesgegenwärtig den Tarnumhang packte und nach unten warf.
Just in diesem Moment schlug der Drache so heftig mit den mächtigen Schwingen, dass der Umhang vom Sog erfasst wurde, zurück nach oben driftete und sich an den scharfen Krallen verhedderte, unerreichbar für Harry und Marie. Sie reagierte sofort, richtete ihren Zauberstab auf Harrys Gesicht und murmelte einen Schwellzauber, bevor die Kobolde sie umringten.
Entsetzt schloss Severus die Augen. Was nun kam, wusste er.
Und richtig, als er sie wieder aufschlug, sah er Marie zusammen mit Harry, dessen Gesicht völlig verschwollen war, in Malfoys Halle am Boden kauern.
"Er ist es, er ist es!", kreischte Bellatrix immer wieder jubelnd und tanzte um die beiden herum.
Narzissa fuhr sie an. "Wir müssen ganz sicher sein, bevor wir Ihn rufen, also sei still und warte auf Severus!"
"Severus ..., Severus ...", äffte Bellatrix sie nach. "Ich kann die Wahrheit genauso gut aus ihnen herausholen. Glaubst du, er könnte dem Cruciatusfluch lange widerstehen?" Und sie hob ihren Zauberstab.
In diesem Moment trat Snape aus dem Kamin und klopfte sich umständlich die Asche vom Umhang, während er die vor ihm versammelte Gesellschaft musterte. Sein Blick blieb an Marie und Harry hängen und seine Lippen kräuselten sich. "Was habt ihr denn da gefangen …? Hagrids Schwester und einen Wechselbalg!" Er lachte grausam. "Hat sie endlich jemanden gefunden, der zu ihr passt!"
"Idiot!", herrschte ihn Bellatrix an. "Das ist Harry Potter - kannst du die Narbe nicht sehen?"
Snape trat näher an Harry heran und schob sein Haar mit dem Zauberstab beiseite. "In der Tat, du könntest recht haben ...! Nun, das werden wir gleich wissen."
Er zog ein Lederetui  aus seinem Umhang, nahm ein Fläschchen heraus und wandte sich an Lucius Malfoy. "Halt ihn fest, damit ich ihm das Veritaserum einflössen kann. Es wird seine Zunge lösen."
Malfoy packte Harry, doch dieser riss sich los und rannte auf den Kamin zu.
"Fineste totalus!" Snapes Stimme ertönte und sein Lähmfluch traf Harry. Gleichzeitig wanden sich silberne Fesseln um seine Beine und er stürzte zu Boden wie ein Stein. Dann schlangen sich die magischen Seile um seine Arme und er war vollkommen wehrlos.
"Kannst du nicht mal einen Jungen festhalten?", schnauzte Snape Malfoy an, dessen Gesicht krebsrot anlief.
Narzissa legte ihm beruhigend die Hand auf den Arm und bat Snape: "Severus, bitte, wir müssen ganz sicher sein. Du weißt, der dunkle Lord ist im Moment ... sehr aufbrausend!" Sie sah ihn flehend an.
Er nickte und trat zu Harry. Dieser wand und krümmte sich, doch vergebens, das Veritaserum tropfte in seinen Mund und er wusste, das Spiel war aus.
Er hörte Bellatrix triumphierende Stimme: "Sag uns deinen Namen!"
"Vernon Dudley", hörte Harry sich selbst sagen und es war gut, dass sein Gesicht so aufgedunsen war, dass niemand den Ausdruck des Erstaunens auf ihm wahrnahm.
"Du lügst! Du lügst!", schrie Bellatrix, während die anderen betroffen schwiegen.
"Wie bis du zu der Narbe gekommen?", fragte Snape nach kurzem Überlegen.
"Sie war es!" Harry deutete auf Marie. "Sie hat sie mir eingeritzt. Mein Dad is'n Freund von Hagrid. Dauernd hat er damit geprahlt, wie ähnlich ich dem Potter-Jungen seh. Vor ein paar Tagen beschlossen sie, mir eine Narbe zu verpassen, weil sie einen Doppelgänger von Harry brauchten. Hat verdammt wehgetan, dass kann ich Ihnen sagen!"
Er sah Snape empört an. "Sie ham gesagt, mir würd nix passieren - und jetzt kommt die da und will mich foltern!" Er begann zu jammern. "Ich weiß nix von Harry Potter - gar nix!"
Severus konnte nicht anders, als Harry für diese unglaubliche Geschichte, die völlig aus der Luft gegriffen war, zu bewundern.
"Schweig!" Snapes eisige Stimme klang unglaublich zornig. Selbst Bellatrix wagte nicht, ihn anzusehen.
"Wessen Plan war das?", murmelte er vor sich hin.  Plötzlich fiel ihm etwas ein. "Wo habt ihr sie gefangen?"
Wütend zischte Bellatrix "Bei Gringotts, jemand ist in unser Verließ eingebrochen."
Ungläubig starrte Snape sie an. "Die beiden?", fragte er und wandte sich an Narzissa.
"Wir wissen es nicht, Severus. Diese beiden wurden erwischt. Anscheinend sind ein paar mit dem Drachen geflohen."
"Was soll das, Snape? Flöß ihr das Veritaserum ein, sie wird uns sagen, wer dahintersteckt." Lucius sah Snape ungeduldig an.
"Welch überaus hilfreicher Vorschlag, ich nehme an, sie hat mit dir gesprochen, Malfoy?"
Lucius sah verwirrt aus. "Nein, wieso ..., was meinst du?"
"Nun, mein Lieber, sie wird dir nichts sagen - Hagrids Schwester ist stumm."
Alle, auch Harry, starrten Snape fassungslos an. Severus hatte Mühe, nicht über die Gesichter der Malfoys  zu lachen. Er hatte geblufft, in der Hoffnung, dass Marie sich an den geheimen Plan, den sie für den Fall ihrer Gefangennahme zusammen mit Dumbledore vor vielen Monaten ausgeheckt hatten, hielt.
Snape trat vor sie hin und starrte auf Marie hinab. "Ein perfekter Plan. Der Trottel weiß nichts und sie kann uns nichts sagen. Nun - sie haben die Rechnung ohne Severus Snape gemacht."
Seine Augen funkelten boshaft, als er sich an Bellatrix wandte. "Glaubst du, du schaffst es, sie festzuhalten oder bist du genauso nutzlos wie dein Schwager?"
Er warf einen kurzen Blick auf Malfoy, in dessen Gesicht der pure Hass geschrieben stand. Bellatrix hatte sich rittlings auf Maries Bauch gesetzt und drückte sie mit Händen und Füßen brutal zu Boden.
"Ich bin beeindruckt!" Der Sarkasmus in Snapes Stimme war unüberhörbar.
Er kniete sich vor Marie, berührte ihre Stirn mit spitzen Fingern und schloss die Augen. Minuten verstrichen, dann schossen seine Lider in die Höhe und der Hass in seinem Blick ließ Bellatrix erschrocken zurückweichen.
"Dieses Schlammblut, diese Granger", er spie Hermines Namen so hasserfüllt aus, dass Harry erschauderte. "Natürlich war es ihr Plan und - ich hasse es, das sagen zu müssen. Er war genial!"
Er stand auf und trat zum Kamin. "Sie wollte, dass der Zorn des dunklen Lords euch trifft. Wenn Narzissa nicht so klug gewesen wäre, mich zu rufen, wärt ihr jetzt wahrscheinlich tot!"
Narzissa stürzte zu ihm, fiel vor ihm auf die Knie und küsste seine Hand.
"Sie hätten tatsächlich zwei Leben geopfert. Nun, das können sie haben!"
Snape starrte Bellatrix in die Augen. "Bellatrix - töte sie!"
Sie richtete ihren Zauberstab auf Marie.
"Expelliarmus!" Lucius Fluch riss ihr den Zauberstab aus der Hand. Völlig außer sich vor Zorn schrie er Snape an. "Das ist MEIN Haus, das sind MEINE Gefangenen. Ich allein entscheide, was mit ihnen geschehen soll." Seine Stimme überschlug sich und es sah aus, als wolle er sich auf Snape stürzen und ihn mit bloßen Händen erwürgen. Doch dieser trat rasch in die Flammen und verschwand. Lucius Hand griff ins Leere.
"Dieser Mistkerl, dieser arrogante Hund, wie ich ihn hasse!" Er schlug wie wild auf den Kaminsims ein und Severus konnte sich jetzt nicht mehr beherrschen. Er lachte, bis ihm die Tränen kamen.
Narzissa versuchte, Lucius zu beruhigen, doch er tobte noch eine geraume Zeit weiter.
"Jämmerlich!" Bellatrix betrachtete Lucius voller Abscheu und bedachte ihre Schwester mit einem mitleidigen Blick. "Er sollte sich ein Beispiel an Snape nehmen, der würde sich nie so gehen lassen!" Ihre Stimme hatte einen eigenartigen Unterton. Es klang beinahe wie Bewunderung.
Es war ihm endlich gelungen. Er hatte Bellatrix überzeugt. Er war stolz auf sich selbst und ging federnden Schritts neben Marie und Harry her, als Wurmschwanz sie in den Kerker trieb und schlüpfte mit ihnen hinein, bevor sich die schwere Eisentür hinter ihnen schloss.

Es war stockdunkel und totenstill. Marie ergriff Harrys Hand, legte ihm den Zeigefinger auf die Lippen und führte ihn weg von der Tür tief in den Raum hinein. Sie drückte Harry zu Boden und zog mit den Händen einen Kreis um sie beide herum. Der Staub, den sie aufwirbelte, stieg in die Höhe und bildete eine Mauer, die bis zu Decke reichte. Sie streckte eine Hand aus und die Stelle, an der sie den Staub berührte, begann silbern zu leuchten. Das Licht breitete sich aus, bis die ganze Mauer glitzerte und sie in einem hell erleuchteten Raum mitten in Malfoys finsterem Kerker saßen.
Marie sah Harry an und ihr Mund zuckte verdächtig. Doch zu seiner großen Erleichterung brach sie nicht in Tränen aus, sondern in schallendes Gelächter.
"Malfoys Gesicht", keuchte sie, "hast du Malfoys Gesicht gesehen, sah aus, als wurde er jeden Augenblick explodieren."
Harry grinste. "Und Bellatrix, als sie merkte, dass ich nicht Harry bin ...", er stutzte, "aber ich bin Harry! Warum hat das Veritaserum nicht gewirkt, Marie?"
Sie rang nach Atem. "Es hat sogar ganz großartig gewirkt, nur war es kein Veritaserum sondern Margeterium."
"Was ist denn das für Zeug und woher weißt du das überhaupt?"
"Nun, das ist sonnenklar, ich sehe die Wirkung vor mir."
Harry sah sie verdutzt an. "Wieso, was ist mit mir? Was tut dieses Marge ...dings?"
"Margeterium verlängert die Wirkung des Fluches, der denjenigen, der es trinkt, zuletzt getroffen hat, um ein Vielfaches. Wenn du es nicht geschluckt hättest, wärest du längst wieder du selbst."
"Wow! Aber wie ist das Zeug in Snapes Veritaserum-Fläschchen gekommen?"
Marie sah plötzlich sehr ernst aus. Sie zögerte lange, bevor sie antwortete. "Ich nehme an, er hat die Etiketten vertauscht!"
"Er? Snape? Du meinst, Snape hat gewusst ...? Er hat mir absichtlich das Falsche gegeben?"
"Ja!"
Harry sah Marie an wie eine Verrückte. "Snape ist ein Todesser! Er hat Dumbledore vor meinen Augen getötet! Er hasst mich ..., er ...", Harry verhaspelte sich vor lauter Eifer, Maries Behauptung zu widerlegen. "Und er wollte, dass Bellatrix uns tötet. Da hast du's. Er ist Voldemorts Knecht!"
Marie sprang auf, packte Harry an den Schultern und fauchte ihn zornig an. "Sag das nie wieder!!!" Ihr Gesicht war wutverzerrt und wirkte so bedrohlich und unmenschlich, dass Harry unwillkürlich einen Schritt zurückwich und abwehrend die Hand hob.
Severus' Herz machte einen eigenartigen Hüpfer. Marie verteidigte ihn wie eine Löwin und ihre Wut war so heftig, dass er deutlich erkannte, wie viel er ihr bedeutete. Er erschauderte vor Glück.
Harry dagegen war vollkommen überrumpelt von Maries plötzlichem Gefühlsausbruch. Sie - die sich selbst in den schwierigsten Situationen immer völlig in der Gewalt hatte, die nichts aus der Ruhe bringen konnte. Sie drehte plötzlich durch, weil er Snape beleidigt hatte.
Diese Fassungslosigkeit stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben und sie brachte Marie zur Besinnung. Sie erstarrte und sah auf einmal schrecklich verletzlich aus. "Er darf es nie erfahren, niemals, Harry, versprich es mir!"
Harry verstand überhaupt nichts mehr, was um alles in der Welt sollte Snape nicht erfahren?
Doch Marie sprach weiter, so leise, dass Harry sich nicht sicher war, ob er sie richtig verstand. "Er darf nie erfahren, wie viel er mir bedeutet." Dann verbarg sie das Gesicht in den Händen und weinte.
Harry stand da, wie vom Donner gerührt. Marie liebte Snape? Snape, den alle Welt hasste. Er konnte es nicht fassen, Snape musste sie verhext haben.
Plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Als Snape in Maries Erinnerungen eingedrungen war, musste er irgendwas mit ihrem Gehirn angestellt haben. Wahrscheinlich was das "ein Fluch - natürlich, Marie!" Er schüttelte sie kräftig. "Marie, hör zu! Er hat dich verhext."
Harry war jetzt ganz aufgeregt. "Er kann's auch, er ist in deinen Geist eingedrungen und hat dir eine Vision eingepflanzt, wie Voldemort es bei seinen Opfern macht. Verstehst du, Marie?"
Er war von seiner Entdeckung so begeistert, dass Marie trotz allem lachen musste. "Harry ..., Harry beruhige dich!"
Er sah beleidigt aus. "Was ist daran so komisch, du hast irgend'nen Fluch abgekriegt und jetzt bildest du dir ein, du wärst in Snape verliebt. Snape! Marie, denk doch mal nach, ausgerechnet Snape!" Für Harry war das so abwegig, dass Severus' Glücksgefühl sich in Luft auflöste.
"Harry, komm her zu mir! Ich muss dir etwas zeigen."
Marie nahm Harrys Hände und legte sie sich an die Schläfen.
"Was machst du?", fragte Harry irritiert.
"Ich will, dass du dir meine Erinnerung ansiehst. Du sollst mit eigenen Ohren hören, was Severus zu mir gesagt hat. Konzentrier dich und schließ die Augen!"
Harry hatte das Gefühl zu fallen. Er konnte sich nicht bewegen, ein fester Druck hielt ihn auf den Boden gepresst. Er öffnete die Augen und sah direkt in Bellatrix grinsendes Gesicht, er spürte einen sanften Druck an den Schläfen und plötzlich hörte er laut und deutlich Snapes Gedanken.
"Verdammt Marie, wie konntest du so leichtsinnig sein. Es ist unmöglich, in Gringotts Bank einzubrechen."
"Wir haben's geschafft, Severus. Hermine und Ron haben den Pokal und sie sind entkommen."
"Gut, gut - aber ihr seid hier! Hör zu, Marie, ich hab einen Plan, aber selbst wenn er gelingt, werden sie euch in den Kerker stecken und der ist so voll schwarzer Magie, dass es unmöglich ist, daraus zu fliehen."
"Was für einen Plan?"
"Du hast bemerkt, dass ich Lucius gedemütigt habe, was denkst du wird er tun, wenn ich Bellatrix befehle, euch zu töten?"
"Er wird sie entwaffnen, auf jeden Fall. Er wird niemals dulden, dass ausgerechnet du in seinem Haus etwas befiehlst. Tu es! Uns wird nichts geschehen."
"Aber was dann, niemand kann in den Kerker hineinapp ..." Er stockte. "Ein Hauself! Malfoys Hauself, Marie, hast du nicht gesagt, Harry hätte Malfoys Hauselfen befreit?"
"Dobby, ja. Er liebt Harry abgöttisch."
"Gut, ich werde ihn finden. Pass auf dich auf, Marie!"
Harry riss die Augen auf. Als er Maries vorwurfsvolles Gesicht sah, wäre er am liebsten im Erdboden versunken.
"Ausgerechnet Snape sagst du, du weißt nichts über ihn!"
Marie holte tief Luft und erzählte Harry Snapes Geschichte und ihre eigene und Severus blinzelte.

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Sonorus
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