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Geschichte des Moments
Der Schneemann von David_Turman
(keine Altersempfehlung)

Ein Adventskalenderbeitrag mit exakt 100 Wörtern.

Zitat des Tages

»Was allerdings heißt, dass selbst die Besten von uns manchmal die eignen Worte wieder schlucken müssen«, fuhr Dumbledore lächelnd fort.

Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Kap.18

Eine Alterseinschränkung (ab 14) wurde für "Severus Snape - Das zweite Leben" angegeben

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Severus Snape - Das zweite Leben ( von )

16. Kapitel: 15. Zurück

Betaleser: Sefa
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"Gib mir mal das Buch, Harry!"  
Hermine besah es sich mit einem betont gelangweilten Gesichtsausdruck, der erkennen ließ, dass sie es für unter ihrer Würde hielt, sich mit Muggel-Märchen zu befassen. "Jemand wird es lesen müssen!", bemerkte sie spitz.
"Was soll'n das heißen, jemand?"
"Na, wie wär's zum Beispiel mit dir, Ron?"
"Ach komm schon, Hermine, sei nicht albern ..."
"Wie wär's, wenn wir jeder abwechselnd ein Märchen vorlesen. Dann können wir gemeinsam überlegen, ob was drin steht, das uns weiterhilft."
"Harry, das ist eine fabelhafte Idee. Findet ihr nicht?" Snape sah Ron und Hermine an und beide nickten zustimmend.
Snape breitete seinen Umhang neben Marie am Boden aus, tippte das Tablett mit seinem Zauberstab an, worauf vier Tassen mit dampfend heißer Schokolade erschienen und Hermine begann zu lesen. Als die Reihe zum dritten Mal an ihr war, musste sie so herzhaft gähnen, dass Snape, der bei Harrys "Rotkäppchen" genau wie Ron beinahe eingeschlafen wäre, ein Machtwort sprach.
"Schluss jetzt! Wir brauchen alle etwas Schlaf."
Er schnippte mit seinem Zauberstab und vier kuschelige Federbetten verteilten sich auf der Lichtung. Sie schlüpften darunter, eine Wolke schob sich vor den Mond und Dunkelheit legte sich über sie.
Snapes Lider schossen in die Höhe und der Zorn in seinen Augen war so gewaltig, dass Hermine, die sich über ihn gebeugt hatte und an seiner Schulter rüttelte, um ihn zu wecken, erschrocken zurückfuhr.
"Hermine!", murmelte Snape schlaftrunken. Er bemerkte den Zauberstab, den er auf Hermine gerichtet in der Hand hielt und senkte ihn. "Entschuldige, ich hab gerade von Lucius Malfoy geträumt. Hätte ihm zu gern einen Schockzauber versetzt!"
Hermine holte tief Luft. "Ich hab's gefunden!"
Snape war sofort hellwach. "Du hast ..., bist du sicher?"
"Vollkommen - hier, lesen Sie das!" Sie reichte ihm das Buch, kniete sich neben ihn und leuchtete mit ihrem Zauberstab auf den oberen Teil der linken aufgeschlagenen Seite. In großen Lettern, eingerahmt von einer Girlande aus rosa Rosen, stand dort nur ein Wort "Dornröschen". Hermine ließ den Lichtstrahl immer weiter wandern, so dass Snape das Märchen lesen konnte. Am Ende angelangt, schloss er für einen Moment die Augen.
"Ein Kuss!", flüsterte er mit seltsam rauer Stimme. "Alles, was ich tun muss, ist, sie zu küssen?"
"Ich glaub schon!" Hermines Gesicht strahlte und ihre Augen glitzerten verdächtig feucht im Licht des Mondes, der unvermutet wieder zum Vorschein gekommen war, als ob er auf keinen Fall verpassen wollte, was da unten geschah.
"Ähm, Professor, gibt's hier eigentlich irgendwo eine Toilette?"
Snape richtete seinen Zauberstab auf das Gebüsch zwischen zwei knorrigen Eichen, es teilte sich und gab den Blick frei auf die Wand des Schulleiterbüros. Eines der schweren, überladenen Bücherregale rutschte zur Seite, dahinter war eine Treppe zu erkennen, die hinauf in die Turmspitze führte.  
"Oben rechts!", murmelte Snape, ohne den Blick von Maries Gesicht zu lösen.
Hermine erhob sich. "Viel Glück!", sagte sie leise, blickte zu Ron und Harry hinüber, die selig unter den weichen Daunen schlummerten, wobei Ron gelegentlich ein rasselndes Schnarchen ertönen ließ und ging langsam in Richtung Treppe davon.
Snape atmete tief durch, streichelte zärtlich Maries vernarbtes Gesicht, beugte sich zu ihr hinab und küsste sie. Maries Körper zuckte wie unter einem Stromschlag zusammen. Ganz langsam öffnete sie ihr Auge und lange Zeit sahen sie sich schweigend an.
Währendessen erwachte der Wald hinter ihnen zum Leben. Vögel zwitscherten in den Bäumen, der Nebel verschwand und Sonnenstrahlen ließen die frisch geschlüpften Blätter der Eichen und Buchen in leuchtendem Grün erstrahlen. Die Knospen der Sträucher öffneten sich und Blüten in den herrlichsten Formen und Farben reckten sich der Sonne entgegen, umschwirrt von Dutzenden farbenprächtiger Schmetterlinge und umgeben vom eifrigen Gesumme hungriger Bienen.
Auch am Waldboden herrschte reges Treiben. Winzige Geschöpfe, die aussahen wie viel zu klein geratene Schweine mit flauschigem Fell, durchwühlten mit ihren Rüsseln auf der Suche nach Käfern das Laub.
Das Rascheln der trockenen Blätter weckte Harry. Er setzte sich verblüfft auf und tastete nach seiner Brille. Im selben Moment stieß Ron einen kreischenden Entsetzensschrei aus. Ein Frosch war, wohl in der Absicht, das vor ihm hüpfende Weibchen zu beeindrucken, in einem gigantischen Sprung über sie hinweg direkt auf Rons Nase gelandet.
"Was'n los?" Hermine kam die Treppe heruntergerannt und blieb schlagartig stehen, als sei sie gegen eine unsichtbare Mauer geprallt.
Ron, der sich mittlerweile von seinem Schreck erholt hatte, rieb sich so fest die Augen, dass Harry, der inzwischen seine Brille auf der Nase hatte, befürchtete, er würde sie in seinen Kopf hineindrücken. Doch auch er hatte Mühe, zu begreifen, was um ihn herum geschah. Ein Eichhörnchen - eine dicke Buchecker im spitzen Mäulchen -, kletterte an ihm hoch, bemerkte den Irrtum und sprang behände zum nächsten Baum.
Er blickte zu Snape hinüber, der vor Marie kniete und den Blick auf deren Gesicht versperrte. Auch Ron und Hermine starrten in die gleiche Richtung. Und dann setzte Marie sich auf!
"Marie!" Hermine stürzte zu ihr und schlang ihr die Arme um den Hals. Marie drückte sie kurz an sich, streckte dann beide Hände Ron und Harry entgegen, die freudestrahlend vor ihr standen, zog sie zu sich herunter und umarmte sie.
"Ihr drei, ich hätte mir denken können, dass ihr einen Weg finden würdet, meine wohlverdiente Ruhe zu stören!"
Sie lächelte, doch ihr Gesicht sah dabei so traurig aus, dass es Severus die Kehle zuschnürte. Es war ihm unmöglich, ein Wort hervorzubringen, er sah Marie nur an.
"Du hättest das nicht tun sollen!" Es war kein Vorwurf in ihrer Stimme, aber der Blick, mit dem sie ihm in die schwarzen Augen sah, sprach Bände.
Er schloss verzweifelt die Augen und ein gewaltiger Kloß steckte tief in seinem Hals.
"Aber er wollte gar nicht, es war meine Idee, Marie. Bitte, hör ihn doch an!" Hermines Blick forderte Snape auf, sich zu verteidigen. "Sag's ihr, sag's ihr doch endlich!", schienen ihre Augen ihm zuzuschreien, aber kein Wort kam über seine Lippen.
Marie stand auf, sie stützte sich kurz auf Harrys Schulter, dann straffte sich ihr Körper als stärke sie sich innerlich und ihr Stimme klang vollkommen ruhig. "Seid mir nicht böse. Ich möchte jetzt alleine sein."
Sie zog ihren Zauberstab aus dem Umhang, berührte damit das Wappen der Gryffindors, trat durch die schmale Tür, die sich vor ihr geöffnet hatte und war verschwunden.
"Verdammt, verdammt, verdammt!" Hermine stampfte vor Zorn mit dem Fuß auf. Sie wandte sich schimpfend um, doch als ihr Blick auf Snape fiel, blieben ihr die Worte im Halse stecken. Er sah entsetzlich elend aus.
Sie ließ sich neben ihm ins Moos fallen, wobei sie sich beinahe auf eine dicke Kröte gesetzt hätte, sie sich gerade noch mit einem Sprung zur Seite retten konnte.
"Igitt, igitt!", machte Ron und starrte auf die Schnecke, die aus dem Maul der Kröte hing und ihn lebhaft an seinen fehlgeschlagenen Fluch erinnerte, den er Malfoy einst auf den Hals gehetzt hatte. Er hörte gerade noch Hermines letzte Worte: " ... nichts gesagt?" Doch das genügte.  
"Mensch Hermine, komm mal runter vom Gas. Hast du überhaupt irgend'ne Ahnung wie kolossal schwierig es ist, so ne ..., na ja ..., so ne Liebeserklärung zu machen. Und dann auch noch, wenn wir drum rum sitzen und jedes Wort hören können. Das ist doch echt peinlich!"
In Gedanken gab Harry ihm völlig recht. Wenn er nur daran dachte, wie ungeschickt er sich bei Cho angestellt hatte, wurde ihm heute noch übel. Und plötzlich ging ihm auf, dass er Ginny noch nie gesagt hatte, dass er sie liebte. Das musste er unbedingt so bald es ging nachholen.
Ron redete immer noch. " ... ihren Blick gesehen? Da hätt' ich auch kein Wort rausgebracht!"
"Okay, ... ist gut Ron, kannst du mal die Klappe halten!" Nachdenklich blickte Hermine Snape an, der immer noch schweigend dasaß und zutiefst verzweifelt auf das leere Moosbett starrte.
"Sie können's ihr nicht sagen!" Das klang wie eine unabänderliche Tatsache. "Wenn Sie's könnten, würde es auch nichts helfen. Marie würde Ihnen niemals glauben, sie würde denken, es wäre nur Mitleid."
Harry konnte fast sehen, wie sich die Rädchen in Hermines Gehirn drehten, wie sie angestrengt nach einer Lösung suchte.
"Was soll ich nur tun?", flüsterte Snape kraftlos.
Klick - die Rädchen standen still. "Ich hab's!" Sie sprang auf. "Sie müssen's ihr zeigen. Lassen Sie Marie in Ihre Erinnerungen sehen. Dann wird sie Ihnen glauben, oder?" Ein leiser Zweifel lag in ihrer Stimme, doch Snape bemerkte es nicht.
Seine Augen begannen zu leuchten, er sprang auf, ergriff Hermines Hand, drückte sie und lief Marie hinterher.

Sie stand am Ufer des kleinen Sees. Er trat langsam auf sie zu und legte seine Hände sanft auf ihre Schultern.  Marie versteifte sich. "Ich werde nach Siebenbürgen zurückkehren.", sagte sie, ohne sich umzudrehen.
Der Schreck, der bei diesen Worten  durch Snapes ganzen Körper fuhr, war so gewaltig, dass er entsetzt aufstöhnte. "Nein!" Er zog sie an sich. "Bitte bleib, Marie, bleib bei mir! Verlass mich nicht!" Seine ganze Verzweiflung klang in diesen Worten mit.
Sie lehnte sich an ihn, immer noch verkrampft und ihre Stimme verriet ihren tiefen Schmerz. "Ich hab immer geglaubt, ich sei stark. Doch jetzt fühl ich mich so unendlich schwach. Ich weiß, wie sehr du dich nach Freundschaft sehnst, Severus. Aber es ist unmöglich. Ich könnte es nicht ertragen. Meine Erinnerungen haben dir gezeigt, dass ich dich liebe, aber du kannst nicht ermessen, wie sehr. Jede Faser meines Körpers sehnt sich nach deiner Berührung. Dieses Verlangen zu spüren und zu wissen, dass es niemals erfüllt werden kann, ist grausamer als alles, was mir je widerfahren ist. Noch nie habe ich meine Narben gehasst, doch jetzt tue ich es. Du ahnst nicht, wie sehr mein Körper entstellt ist, du kennst nur mein Gesicht. Deshalb, bitte, Severus, bitte lass mich gehen, mach es mir nicht so schwer!"
Sie legte ihre Finger auf seine und schob sie sanft von ihren Schultern. Bevor sie erkannte, was er vorhatte, war es schon geschehen.
Er ergriff ihre Hände und drückte sie an seine Schläfen. Severus Snapes Erinnerungen, die er so sorgfältig vor jedem Eindringen geschützt hatte, flossen in Maries Geist. Innerhalb von Sekundenbruchteilen erfasste sie das ganze Ausmaß seiner Liebe. Ein Glücksgefühl, das so überwältigend war, dass ihre Knie zu zittern begannen und sie zu Boden gesunken wäre, hätten seine Arme sie nicht umfangen, durchströmte sie und ließ sie vor Wonne erschaudern.
Langsam wandte Marie sich um, sah ihn nur an. Die ungläubige Hoffnung in ihrem Gesicht ließ ihn jeden Zweifel vergessen. Ihre Gefühle für ihn waren ehrlich und echt. Und plötzlich fiel jede Scheu von ihm ab. Er zog sie sanft in seine Arme. Sie presste ihr Gesicht an seine Brust und begann lautlos zu weinen.
Niemals zuvor war ihm jemand so nah gekommen, seinem Körper aber vor allem seinem Geist, als sei sie ein Teil von ihm. Er hielt sie fest umschlungen, spürte wie ihre Anspannung wich, sich verwandelte in Gewissheit. Ihre Haltung veränderte sich, sie schmiegte sich in seine Arme, als sauge sie seine Nähe in sich auf. So wundervoll war dieses Gefühl, sie zu halten, ihr grenzenloses Vertrauen zu spüren, dass ihm ganz schwindelig wurde.
Jetzt war er es, der ihren Halt brauchte und ihre Arme umschlangen ihn, hielten ihn fest, unsagbar zärtlich und doch stark. Nie zuvor hatte er sich so sicher und geborgen gefühlt. Vor ihr musste er sich nicht beherrschen, ihr durfte er seine Schwäche zeigen. Diese Erkenntnis war so befreiend, dass auch er seine Tränen nicht länger bekämpfte. Mit einem Mal begriff er den Sinn von Dumbledores Worten.
Ein Herz zu haben, fühlen zu können, welch größeres Glück konnte es geben? Schweigend, vereint im Aufruhr ihrer Gefühle, standen sie lange einfach nur da, aneinandergelehnt, mit geschlossenen Augen und versuchten zu begreifen, was doch unbegreiflich war.
Severus wagte zuerst, in Worte zu fassen, was ihn tief im Innern bewegte. "Wie kann es nur sein, Marie? Wie kannst du mich nur lieben?"
Sie blickte zu ihm auf, starrte ihn an, als habe er den Verstand verloren. "Ich - dich?" Sie schüttelte fassungslos den Kopf. "Wer ist denn das Monster von uns beiden?"
Severus schnappte keuchend nach Luft, packte sie fest bei den Schultern. Der Zorn ließ seine schwarzen Augen bedrohlich funkeln. "Sag so was nie wieder!"
Sie wich nicht zurück, erwiderte fest seinen Blick. "Draco wird nicht der Einzige bleiben, der so denkt. Es stört mich nicht, hat mich nie gestört - aber du, wirst du dieses böse Gerede ertragen können? Wirst du mich an deiner Seite haben wollen, wenn alle Welt dich dafür bedauert? Du wirst ein Held sein, die schönsten Frauen werden dir zu Füßen liegen. Was willst du mit mir?"
Heiser war ihre Stimme vor unterdrücktem Schmerz. Er fühlte, wie unsagbar schwer ihr diese Worte fielen. Was konnte er erwidern, wie sie überzeugen, dass sie allein es war, die er liebte, begehrte?
"Zeigen Sie's ihr!"
Fast konnte er Hermines Stimme hören. Er nahm Maries Gesicht in seine Hände, strich behutsam über ihre vernarbte Haut und senkte langsam den Kopf. Unendlich zärtlich war sein Kuss, wurde drängender, wilder - leidenschaftlich. Wie eine Flamme züngelte die Lust in ihr hoch, durchfuhr ihren ganzen Leib, machte sie wehrlos. Ihr Körper presste sich voller Verlangen an ihn, deutlich konnte sie seine Erregung spüren. Ihre Lippen öffneten sich, gaben jeden Widerstand auf. Sie wollte ihn so sehr, nichts anderes zählte. Warum nicht annehmen, was er ihr bot? Warum nicht glücklich sein? Er wollte es doch auch. War es nicht völlig egal, was die Anderen dachten?
Die Anderen! Harry, Ron und Hermine fielen ihr ein. Zögernd löste sie sich aus Severus' Umarmung. Unsagbar schwer fiel es ihr, auf die Wärme seines Körpers zu verzichten, sie konnte deutlich fühlen, dass er es nicht zulassen wollte. Nur noch ein Kuss!  
"Unsere Freunde", flüsterte sie, "wir sollten sie nicht noch länger auf die Folter spannen!"
Mit einem tiefen Seufzer nickte er, nahm ihre Hand in seine und gemeinsam gingen sie zum Schloss zurück.

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