Anmelden
Eingeloggt bleiben
Spenden

Das HPFFA hat keine Werbung. Damit das so bleiben kann, brauchen wir eure Spenden um unseren Server zu bezahlen.

Geschichte des Moments
Die sieben Aspekte - Drabblereihe von LaylaMalfoy
(ab 14)

Wie sich eine zarte Liebe zwischen einer Gryffindor und einem Slytherin entwickelte ...

Zitat des Tages

»Ja, stimmt doch!«, sagte sie. »Und keinen von uns willst du ansehen!«
»Ihr seid es doch, die mich nicht ansehen wollen!«, sagte Harry zornig.
»Vielleicht guckt ihr alle abwechselnd und verpasst euch dabei jedes Mal«, warf Hermine ein und ihre Mundwinkel zuckten.

Harry Potter und der Orden des Phönix, Kap.23

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

Die Alterskennzeichnungen werden von den Autoren vergeben und stellen daher lediglich eine Orientierungshilfe dar. Alterskennzeichnungen sind dabei nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben und aus diesem Grund auch nicht verbindlich. Alle Geschichten entsprechen, unabhängig von der Kennzeichnung, unseren Nutzungsbestimmungen.

Mit dem Klick auf den "Gelesen"-Button bestätigst du uns, diese Meldung gelesen und verstanden zu haben. Diese Meldung wird danach für Kennzeichnungen mit niedrigerer oder gleichhoher Altersanforderung nicht mehr angezeigt.

Wie wird es diesmal enden? ( von )

4. Kapitel: Kapitel 3 - Die Zukunft

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Wird die Information, die Harry Albus gibt, ihnen helfen eine Lösung zu finden?

0 Reviews
Zurück zur Titelseite

4) Kapitel 3 - Die Zukunft

Dick in einer wärmenden Decke eingehüllt, saß Harry bei einer herrlich dampfenden Tasse wohlschmeckenden Kräutertees auf dem mehr als bequemen Sofa des Lehrers in dessen Büro vor dem anheimelnden Kaminfeuer. Der junge Erwachsene hatte sich von seinem emotionalen Zusammenbruch erholt und kuschelte sich entspannt, eingelullt von dem Knistern des wärmenden Feuers, auf seinem Platz zu recht. „Lassen Sie sich Zeit, mein Junge“, meinte der Professor verständnisvoll. „Denken Sie gut nach, was Sie mir erzählen können und was besser nicht. Versuchen Sie unspezifisch zu bleiben, indem Sie keine genauen Daten nennen. Ich weiß, das wird nicht leicht werden, aber ich bin zuversichtlich, dass wir einen Weg finden werden!“

„Voldemort, der wohl gerade erst anfängt seine Anhänger zu rekrutieren und so … also der wird eine ganz große Nummer und kommt an die Macht … es gibt zwei Kriege … und insgesamt sicher tausende Tote … es ist absolut schrecklich …“, schluckte der Junge benommen.

Von einem ernsten Nicken begleitet, erkundigte sich Dumbledore: „Aus welcher Zeit kommen Sie?“

„1998, Sir“, flüsterte Harry, bevor er selbst fragte, „Welches Datum haben wir heute eigentlich?“

„Der 24. Dezember 1965 … war das der Zeitpunkt zu dem Sie wollten und was ist Ihr Auftrag?“, erkundigte sich der Lehrer vorsichtig.

„Nein!“, lachte Potter sarkastisch auf, „leider dürfte der Zeitumkehrer defekt sein, denn ich kam viel früher als geplant an. Der dunkle Lord, wie er sich nennt, ist wahnsinnig paranoid und hat immense Schutzzauber und sonstige Vorrichtungen um sich selbst gelegt, so dass es fast unmöglich ist an ihn ran zu kommen. Aber es gibt ein Datum, an dem ich ganz genau weiß wo er ist und dass er alleine ist. Der Plan war, zu diesem Tag zu reisen und ihn zu töten!“

„Aber Sie sind doch noch ein Kind! Warum haben Sie diesen Auftrag bekommen? Habe ich Sie beauftragt?“, fragte der Professor betroffen.

Wieder kämpfte Harry mit den Tränen, als er tonlos antwortete: „Nein, Sir, Sie waren zu diesem Zeitpunkt schon ein Jahr tot … vor meinen Augen ermordet …“ und im Bruchteil einer Sekunde ließ der Junge sich alles durch den Kopf gehen und fasste blitzschnell einen Entschluss. „Aber es war Ihre Idee, Sir! Sie begannen noch vor Ihrer  Ermordung diesen Plan zu fassen, als letzte Möglichkeit, um das Böse von seinem Thron zu stürzen“, log Harry, ohne mit der Wimper zu zucken, denn er kannte seinen ehemaligen Mentor gut genug, um zu wissen, dass nur wenn der Plan von ihm selbst kam, er diesen auch als gut empfinden würde und so ersparte der Junge sich eine Menge Stress und eine mögliche Ablehnung seiner Hilfe. „Und ich bin derjenige der diesen Auftrag ausführt, weil sonst fast niemand mehr da war und ich auch auf Grund einer Prophezeiung angeblich der Auserwählte sein sollte, um den verdammten Mörder zu stürzen. Der Wahnsinnige hat jedoch Horkruxe erstellt und die muss ich zuerst vernichten. Ich weiß, wo sie sich alle befinden und ich weiß, wie ich sie zerstören kann. Danach muss ich ihn nur noch töten und die Welt darf endlich wieder aufatmen“, beendete der Jüngere seine Geschichte, wissend, dass seine ganze Rede bei dem Anderen den falschen Eindruck hinterließ, dass in seiner eigentlichen Gegenwart das Böse gesiegt hatte. Er hoffte nur, dass der Alte ihn nicht konkret danach fragte, um ihn nicht erneut anzulügen.

Nachdenklich wippte der Kopf des zukünftigen Vorstandes des Ordens des Phönix hin und her. Lange Zeit sagte niemand etwas. Der Zeitreisende trank seinen bereits ausgekühlten Tee aus und deckte sich ab, da ihm nicht mehr kalt war. Dann meinte der Ältere: „Gut, dann müssen Sie also nur mit dem Zeitumkehrer zum richtigen Datum reisen und den Auftrag ausführen, oder?“

„Tja, wenn das so einfach wäre, Sir. Leider ist er defekt!“, antwortete der Schwarzhaarige zerknirscht.

„Hmmm …“, grübelte der Mann, „zufällig hat mir erst gestern meine Assistentin, ganz im Vertrauen, Ihren Zeitumkehrer gezeigt. Ich wusste ja bis dato nicht, ob diese Dinger wirklich existieren oder nicht und ich wüsste auch von niemand anderem, der so etwas hätte - also lassen Sie uns meine Assistentin bitten, ihn uns zu geben. Ich denke, wenn es um die Rettung der Welt geht, wird sie sich hoffentlich davon trennen ...“

„Ihre Assistentin heißt nicht zufällig Minerva McGonagall?“, wollte Potter interessiert wissen.

„Doch - woher wissen Sie das?“, fragte der Lehrer verblüfft.

„Nun ja, wenn wir ihr den jetzt abnehmen, dann wird meine Zeitreise gar nicht erst stattfinden können“, erklärte der 17-Jährige leicht resigniert.

„Oh, ich verstehe, das ist ihr Zeitumkehrer … hm … das erschwert die Sache natürlich“, bestätigte Albus die Aussage des Jüngeren.

„Also der Schluss zu dem ich kam, als sie mich fanden, war, die 15 Jahre irgendwo versteckt zu leben, bis sich mir die Gelegenheit bietet … oder ein anderer Gedanke war, einfach auf gut Glück los zu ziehen und versuchen ihn jetzt zu töten, wo er noch nicht so viel Macht hat, noch nicht so paranoid ist und wahrscheinlich auch noch nicht so viel Schutzvorkehrungen getroffen hat … aber es ist riskant und kann die Zukunft so verändern, dass ich dann nicht mehr die Chance bekomme ihn zu erwischen, weil alles anders passiert … abgesehen davon würde ich dann hier wahrscheinlich nach Askaban kommen, weil ich einen noch recht unbescholtenen Bürger einfach umgebracht habe … aaahhh … es ist so eine verzwickte Situation“, seufzte Harry auf und zog enttäuscht an seinen Haaren, begleitet von einem mitleidigen Blick des Älteren.

„Hm … ja, das klingt machbar … auch wenn ich es mir nicht leicht vorstelle, so eine lange Zeitspanne so zu überbrücken, dass man keinen Einfluss ins Geschehen hat. Sie müssten leben wie ein Eremit, um nicht irgendetwas zu verändern“, überlegte Dumbledore laut. „Andererseits, wenn Sie sich den Zeitumkehrer von Minerva nur ausborgen und ihn ihr in 15 Jahren wieder zurück geben, dann sollte auch Ihrer ersten Reise nichts im Weg stehen. Obwohl Sie ja dann mit der Tat, die Sie vollbringen wollen, auf jeden Fall die Zeitgeschichte ändern werden und es dann fraglich ist, ob Sie diese Reise überhaupt unternehmen werden, wenn sie ja nicht mehr notwendig erscheint in Ihrer neu erschaffenen Zukunft …“

tbc

Nachwort:

A/N: Ganz schön verzwickt, nicht wahr? Was meint ihr, wäre die beste Lösung?
Im nächsten Kapitel wollen Harry und Albus herausfinden, ob es da was gibt, dass Harry vergessen hat …

Zurück zur Titelseite

Einen Review für "Wie wird es diesmal enden? ~ Kapitel 3 - Die Zukunft" verfassen

Sonorus
Lade ...
Neuerscheinungen