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Geschichte des Moments
Alles wird gut von Serenas Vengeance
(ab 16)

Scheidung, eine Party, zu viel Alkohol und ein paar illegale Substanzen.

Zitat des Tages

»Ich glaube nicht, dass einer von euch gerade jetzt mit diesem Besen fliegen sollte!«, sagte Hermine schrill.
Harry und Ron starrten sie an.
»Was, glaubst du, soll Harry damit anfangen - den Boden fegen?«, sagte Ron.

Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Kap.11

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

5. Kapitel: Kapitel 4 - Hat Harry was vergessen?

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Wurde Harry obliviatet? Und von wem? Und warum?

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5) Kapitel 4 - Hat Harry was vergessen?

„… aber wahrscheinlich ist dies dann eine parallele Zeitlinie, in der sich alles zum Besseren wendet … oh, ja, ich verstehe Ihre Verzweiflung sehr gut, mein Junge, es ist echt eine verzwickte Angelegenheit. Aber Sie könnten sich ja auch eine Nachricht für den Tag Ihrer Reise schicken und sich darauf aufmerksam machen, dass Sie die Reise unternehmen müssen. Am besten wir überschlafen die ganze Sache mal in Ruhe, genießen Weihnachten und kümmern uns danach um die beste Lösung des Problems!“ Zufrieden schmunzelte der Ältere und erkundigte sich noch: „Was halten Sie davon?“

„Eine prima Idee, Sir!“, lächelte der erschöpfte junge Mann. „Eine Frage hätte ich noch, Sir. Wenn ich mit einem Obliviate belegt worden wäre, könnten Sie mir helfen diese Erinnerungen in mir wieder zu finden oder sind die für mich auf ewig verloren?“

„Nun, bei einem gut angelegten Fluch sollten Sie eigentlich gar nicht wissen, dass Ihnen eine Erinnerung genommen wurde ...“, grübelte Albus, „aber bei einem schlecht ausgeführten Zauber hätten Sie im schlimmsten Falle den Verstand verloren. Warum glauben Sie mit diesem Zauber belegt worden zu sein?“

„Schwer zu sagen, Sir. Es ist nur so ein Gefühl … ich habe heute etwas erlebt, wo ich unbewusst wusste, dass ich mich an so etwas erinnern müsste, obwohl ich bewusst weiß, dass es da nichts gibt, an das ich mich erinnern könnte … ich weiß nicht, wie ich es erklären soll … es ist nicht wie ein Déjà-vu … sondern nur das Gefühl, dass da was ist … verstehen Sie mich, Sir?“, stammelte Harry etwas konfus.

„Hm, ja, also ich denke, ich könnte Ihnen helfen, denn man kann Erinnerungen nicht löschen, man kann sie nur gut verstecken - aber da es immer sehr heikel ist im Hirn eines anderen herumzupfuschen, sollten wir ausgeschlafen sein!“, antwortete der Ältere gähnend.

„Ja, natürlich Sir“, gab Potter selbst gähnend zurück.

Dumbledore verzauberte das Sofa zu einer bequemen Schlafstätte und gab dem Jungen was er brauchte, um eine erholsame Nacht zu verbringen. Sie gingen nacheinander ins Bad und machten sich bettfertig. Nach all den Strapazen war es eine erquickende Nacht für den Zeitreisenden.

Nach dem köstlichen und reichlichen Frühstück in den Privatgemächern des Lehrers für Verwandlung machten sie sich gemeinsam auf die Suche nach den in seinem Hirn versteckten Erinnerungen. „Sind Sie sicher, dass Sie das wollen … äh … ich weiß noch nicht einmal Ihren Namen ...“, schmunzelte Albus verblüfft.

„Na ja, ich wusste nicht, ob es gut ist, wenn ich Ihnen sage, wer ich bin … ich meine, ob Sie das in irgendeine Weise beeinflusst für zukünftige Entscheidungen und so ...“, antwortete der Junge leicht verlegen.

„Ja, sehr vernünftig irgendwie, aber jetzt wo ich gleich in Ihre Gedanken eindringen werde und somit weitaus mehr aus Ihrem Leben kennen lernen werde als nur Ihren Namen, ist diese Vorsicht hinfällig“, erklärte der Ältere.

„Logisch! Also mein Name ist Harry Potter“, offenbarte der Jüngere.

„Ah, Potter … ja, das ist eine bekannte Familie mit einem langen Zaubererstammbaum! Miranda Potter ist zurzeit eine meiner Schülerinnen. Sie ist wahrscheinlich eine Ihrer Vorfahren, auch wenn vielleicht nicht in direkter Linie“, kommentierte Albus.

„Oh, möglicherweise ist sie eine Schwester meines Vaters oder eine Cousine oder Tante … mein Vater müsste momentan sechs Jahre alt sein.“

„Na gut, es wird sich bei dieser Aktion leider nicht vermeiden lassen, dass ich viel mehr über die Zukunft erfahre, als vermutlich gut für mich ist - aber in erster Linie werde ich mich selbst sehr bemühen, nur das zu sehen, was für unsere Suche nach den verschütteten Erinnerungen wichtig ist und da wir es kontrolliert angehen und Sie willig sind, sollte es uns möglich sein, nicht durch ein Chaos zu wandern, sondern eine gewisse Ordnung zu durchschreiten und dadurch sollte ich nicht zu viel anderes sehen. Und andererseits werde ich auch versuchen mich von den ganzen Informationen nicht zu sehr beeinflussen zu lassen in meinem Leben … mal sehen, ob mir das gelingt. 

Jetzt nochmal meine Frage. Sind Sie sicher, dass Sie das wollen - denn es könnte auch sein, dass Sie vergessen wollten?“, erkundigte sich sein einstiger Rektor.

„Bevor wir weitermachen, Sir, würde ich Sie bitten mich zu duzen, denn das taten Sie früher auch und ich fühle mich seltsam, wenn Sie mich siezen …

Und ja, ich will das. Auch wenn ich vielleicht selbst vergessen wollte - jetzt muss ich mich einfach erinnern!

Verstehen Sie das?

Zu wissen, dass da was ist, ohne zu wissen was - dass macht mich echt wahnsinnig! Ich muss einfach wissen, was es ist, was sich da in mir verbirgt. Und irgendwie glaube ich auch nicht, dass ich das gewollt habe … natürlich weiß ich es nicht, da ich mich ja bekanntlich nicht erinnern kann, aber ich kann es mir nicht vorstellen …

Also, was muss ich jetzt tun, Sir?“, brachte der junge Mann das Gespräch wieder auf den Punkt.

Er hoffte von Herzen, dass Albus in seinen Gedanken nicht sah, dass in seiner Zukunft Voldemort sehr wohl gestorben ist, denn er fürchtete, dass Dumbledore ihm dann jegliche Hilfe untersagte oder schlimmer noch sein Vorhaben boykottieren könnte, um die Zeitlinie nicht zu verändern und den Tod des dunklen Lords sicherzustellen.


tbc

Nachwort:

A/N: Nächstes Mal werden die beiden versuchen, die „verlorenen Erinnerungen“ wiederzufinden … glaubt ihr, dass sie es schaffen?

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Sonorus
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