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Geschichte des Moments
Der grüne Daumen von Eosphoros
(ab 6)

Beitrag zum Wettbewerb: Halloweenball 2012

Madam Rosmerta ist ziemlich perplex, als Gertie, ihre Aushilfe, von einem überdimensionalen Paket erzählt, das für sie abgegeben worden ist. Lächerlicherweise wird sie in diesem Jahr auf ihr Halloween-Geschäft verzichten und auf einen Ball nach Muggel-Art gehen müssen und das auch noch als Gärtner ...

Zitat des Tages

Dem Ende dieses Vortrags folgte ein leicht überraschtes Schweigen, dann sagte Ron: »Das kann doch ein Mensch nicht alles auf einmal fühlen, er würde ja explodieren.«
»Nur weil du die Gefühlswelt eines Teelöffels hast, heißt das nicht, dass es uns allen so geht«, sagte Hermine gehässig und nahm ihre Feder wieder zur Hand.

Harry Potter und der Orden des Phönix, Kap.21

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

7. Kapitel: Kapitel 6 - Die Erinnerungen

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

Warnung: Vorsicht hier kommt Kindesmissbrauch vor!!!
Dank meiner Beta gibt es keine genaueren Beschreibungen mehr, da sie mich alles löschen ließ, was einfach zu viel war ...

A/N: Dieses Mal lernen wir Severus schlimmste Erinnerungen kennen!

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7) Kapitel 6 - Die Erinnerungen

Severus und Lily sahen fast so aus wie auf dem Spielplatz, als Harry sie gestern gesehen hat. Sie waren bei der alten, stillgelegten Fabrik und entfernten sich gerade von ein paar Katzenbabys. Während sie so dahinliefen, meinte seine Mutter noch mal begeistert: „Sind die nicht süß?! Also du bringst ihnen heute noch ein bisschen Milch, ja? Ich würde es ja am liebsten selber tun, aber wir bekommen Besuch zum Essen, weil ja heute Weihnachten ist, da kommt die ganze Familie“, endete sie regelrecht betrübt, da sie viel lieber bei den Kätzchen geblieben wäre.

„Keine Sorge, Lily, ich bring den Babys Milch. Wer weiß, wo die Mama von denen ist und ich werde nicht zulassen, dass sie verhungern“, sagte er bestimmt, obwohl er sich sichtbar nicht so sicher war, ob er es auch schaffte - was dem Mädchen jedoch nicht auffiel.

Zu Hause versuchte er heimlich mit einem Becher Milch wieder zu verschwinden, als sein Vater ihn brutal von hinten am Shirt zog, sodass er nach hinten fiel und das Getränk über sich ergoss. Sein Vater, der offensichtlich stark angetrunken war, schimpfte fürchterlich - aber Severus, der Angst hatte seine Freundin zu enttäuschen, sprang auf und schrie: „Ich habe doch gar nichts Schlimmes gemacht! Verdammt noch einmal heute ist Weihnachten! Ich habe noch nie was zu Weihnachten bekommen. Alle anderen bekommen was. Und heute wollte ich doch nichts weiter als ein Glas Milch. Ist das so schlimm?“

„Ach, das ist es du undankbares Stück Scheiße, du willst ein Geschenk, ja? Hast du eine Ahnung, woher die Milch kommt? Denkst du ich bekomme sie geschenkt? Nichts bekomme ich geschenkt! Gar nichts! Hart arbeiten muss man für sein Essen! Aber du, du willst alles immer nur geschenkt …“, brachte der Mann wütend vor.

Dem kleinen Jungen liefen die Tränen über die Wange, aber er stotterte trotzig: „Du arbeitest doch gar nicht! Mama ist diejenige die das Geld verdienen muss, sogar heute, an Weihnachten muss sie arbeiten, statt hier bei uns zu Hause zu sein!“

Diese Worte brachten dem Ärmsten eine saftige Ohrfeige ein. Danach hob sein Vater ihn am Schlafittchen in die Höhe, und als sie sich Aug in Aug gegenüber waren meinte er: „Ach ja, du Missgeburt, was weißt du denn schon! Weißt du, wo die Milch herkommt? Kühe geben Milch … sie haben ein Euter, gefüllt mit diesem weißen Nektar … und den Euter muss man melken, damit die Milch raus kommt … hast du das schon mal gemacht? Hä?“ Er spuckte seinem ängstlichen und um Atem kämpfenden Sohn bei jeder Silbe ins Gesicht, weil er durch den übermäßigen Alkoholgenuss zu viel Speichel im Mund hatte. „Weißt du was, Kleiner? Du bist ja kein Baby mehr … du solltest so was lernen … melken ist was Wichtiges … nur so kommt man an seine Milch … nur so …“

Harry konnte einfach nicht glauben, was er da sah … das durfte nicht wahr sein!!!

Dieses verdammte Schwein verging sich an seinem eigenen Sohn!

Er wollte diese Erinnerungen nicht mehr sehen, er wollte dass das aufhört, er wollte hier raus!

Im Versuch dem Ganzen zu entkommen, sah er jedoch verschiedene solcher Übergriffe … „Na, willst du wieder ein Glas Milch, mein Kleiner?“, hallte die grausame Stimme des Peinigers von allen Seiten wieder. „Heute ist doch dein Geburtstag, Sevilein? Ich finde du hast ein Geschenk verdient! Komm her und hol es dir … Hahahaha … Hättest du gerne ein Glas Milch? Hahaha …“

Harry ertrug das nicht mehr: „Bitte! Aufhören!“ Verzweifelt hielt er seine Ohren zu und drückte seine Augen ganz fest zusammen.

Plötzlich fand Harry sich auf dem Boden in Dumbledores Büro wieder und musste sich hemmungslos übergeben. Der Lehrer hielt sich den dröhnenden Kopf. Er hatte zwar die tragischen Erinnerungen nicht miterlebt und wusste daher nicht, warum der Schwarzhaarige so aus dem Konzept war, aber das abrupte rausgeschmissen werden aus dem Kopf des Anderen, war eine äußerst unangenehme Angelegenheit.

Sobald er sich etwas beruhigt hatte, ließ er den auf dem Teppich verstreuten Mageninhalt des Jüngeren verschwinden und half ihm sich aufzusetzen. Dieser wollte es sich gerade wieder auf dem Sofa bequem machen, als er wie von der Tarantel gestochen aufsprang: „Was ist heute für ein Tag?“

„Der 25. Dezember!“, lächelte Albus erschöpft. Im selben Moment rannte Potter los, als ginge es um sein Leben. Ohne Rücksicht auf Verluste lief er durchs Schloss und über die Ländereien und apparierte direkt vor Severus´ Haus.

„Vergiss den Verlauf der Zeit!“, dachte er bei sich. Er würde es nicht zulassen, dass dieses Monster sein eigenes Kind missbrauchte!

Nein!

Niemals!

Hoffentlich war es nicht schon zu spät …

tbc

Nachwort:

A/N: Wenn ihr wissen wollte, ob Harry Severus noch vor diesem schrecklichen Schicksal retten kann, dann müsst ihr das nächste Kapitel lesen …

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Sonorus
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