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Geschichte des Moments
Und wieder einmal warten von Schneeflocke
(ab 12)

Noch immer ist Severus Snape von einem Todessertreffen nicht zurück gekommen. Wieder einmal wartet Dumbledore, doch dieses Mal wartet er nicht alleine.....

Zitat des Tages

Nach etwa einer Stunde begannen Hagrid und Slughorn sich zügellos zuzuprosten: Auf Hogwarts, auf Dumbledore, auf Elfenwein und auf - »HARRY POTTER!«, brüllte Hagrid und schüttete sich beim Austrinken etwas von seinem vierzehnten Becher Wein übers Kinn.
»Jawohl«, rief Slughorn [...]

Harry Potter und der Halbblutprinz, Kap.22

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

11. Kapitel: Kapitel 10 – Die neue Zeitlinie entwickelt sich

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Harry fängt an einen Plan zu schmieden, wie er Voldemort vernichten kann und wie Severus‘ und sein Leben ausschauen soll …

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11) Kapitel 10 - Die neue Zeitlinie entwickelt sich

„Ja, das habe ich auf jeden Fall!“, nickte Harry bestimmt. „Aber ich bereue es nicht! Es war die richtige Entscheidung! Davon bin ich überzeugt. Ja, ich weiß, ich bin impulsiv und übereile oft alles und das hat sich schon öfters als Fehler herausgestellt, aber nicht diesmal! Denn selbst wenn ich alles mehrmals überdacht und analysiert hätte, hätte ich diese Entscheidung getroffen! Diese Tat ist also kein unbedachter Fehler!“

„Natürlich nicht, Harry! Natürlich war es richtig, den armen Jungen aus den Fängen dieses erbärmlichen Kinderschänders zu retten! Und ich freue mich auch, dass der Junge diesen Missbrauch nicht mehr länger erdulden muss ...“

„Oh nein, Albus, es ist sogar noch besser als das!“, platzte es überglücklich aus Potter heraus. „Er hat es bis jetzt nie über sich ergehen lassen müssen! Es wäre gestern Abend nämlich zum ersten Mal passiert!!! Durch deine Hilfe, Albus, habe ich in den Erinnerungen diese schreckliche Tat gesehen und es war an Weihnachten des Jahres 1965, dass er sich das erste Mal an seinem Sohn vergangen hat und deshalb musste ich auch sofort loslaufen und bin wirklich im rechten Moment gekommen … das Schwein war gerade dabei seine Hose aufzuknöpfen … wenn ich mich auch nur etwas verspätet hätte, dann wäre das arme Kind schon jetzt schwer traumatisiert!“ Nach einer kurzen, nachdenklichen Pause fügte er noch hinzu: „Na ja, aufgrund der Gewalttätigkeit des Vaters ihm und seiner Mutter gegenüber hat er sicher schon eine Störung, aber er musste das Geschlechtsorgan seines kranken Vaters niemals sehen und wird ihn niemals in sich spüren!!! Das haben wir verhindert! Du und ich zusammen! Und darauf können wir stolz sein.“

„Ja! Aber wie geht es jetzt weiter?“, fragte der alte Mann etwas verunsichert.

„Pfff … was weiß ich?! … Ich weiß, dass ich noch etwas jung bin … aber ich weiß auch, dass ich für dieses Kind da sein will …  und auch werde! Ich werde alles dafür tun, dass es diesem Jungen gut geht und dass er kein schreckliches Schicksal durchleben muss. Ich weiß noch nicht genau wie und vor allem weiß ich absolut nicht mehr, was jetzt weiter passiert … aber ich weiß, dass ich mein Bestes tun werde! Severus und ich werden ein tolles Gespann, denke ich. Ich werde ihm ein guter Vater sein. Viel Erfahrung habe ich zwar nicht, denn ich bin ohne aufgewachsen, aber ich bin überzeugt, mit Severus‘ Hilfe werde ich ein guter Vater werden! Und sonst … Riddle ist noch nicht der mächtigste Schwarzmagier aller Zeiten und ich werde ihn aufhalten und dann werden wir alle eine gute Zukunft haben, eine die noch keiner kennt!“, gab der Zeitreisende überzeugt von sich. 

„Gut. Nur um ganz sicher zu gehen … gibt es noch eine Möglichkeit, dass sich die Zukunft doch noch teilweise so entwickelt wie du sie kennst?“, erkundigte sich Dumbledore nachdenklich.

„Hm? Leider ja, aber ich fürchte, die Sachen, die ich weiß, nützen mir nicht genug, um den Irren leicht zu vernichten, aber die anderen Sachen werden wohl leider so oder so ähnlich wie ich es weiß geschehen und das bedeutet, Voldemort wird an Macht gewinnen! Jeden Tag mehr! Viele Hexen und Zauberer sind unzufrieden mit dem Ministerium, weil die wirtschaftliche Lage schlecht ist. Sie lassen sich von den Propagandareden des Lords leicht um den Finger wickeln, dass wenn wir uns ganz von den Muggel trennen, unsere Welt besser wäre und Muggelgeborene uns nicht unsere Arbeitsplätze nehmen und unser Blut verunreinigen würden. Auch dass wir mehr wert sind als Magielose fällt auf fruchtbaren Boden, und wenn man die Geschichte hernimmt und sieht, was Muggel uns schon angetan haben, wie beispielsweise Hexenverbrennungen, dann fressen sich die hasserfüllten Manifeste, dass wir über die Muggel herrschen sollten, in die unzufriedenen Herzen. Und es wird ganz sicher Krieg geben. Aber diesmal wird schon der erste Krieg eventuell anders enden, da es mich vielleicht gar nicht geben wird. Oder wenn meine Eltern trotzdem zusammenkommen, wird wahrscheinlich die Prophezeiung über mich nicht an die Ohren des dunklen Lords kommen - denn Professor Severus Snape hatte sie ihm in meiner Vergangenheit mitgeteilt. Also wird Voldemort auch nicht versuchen mich an dem Tag, an dem ich wusste, dass es passieren sollte, umzubringen und wird dadurch auch nicht für mehrere Jahre verschwinden und erst wieder erstarken müssen, um einen erneuten Krieg zu führen. Möglicherweise wird er als Sieger aus diesem ersten Krieg, der in zirka zehn Jahren ausbricht, hervorgehen … wenn … ja, wenn ich ihn nicht vorher töte!“, schloss Harry seine Rede.

„Ja, aber wenn du das tust … wenn du ihn tötest … einfach so … dann kommst du nach Askaban!“, konterte Albus emotional, „und wer soll dann für den Jungen da sein, wenn du im Gefängnis sitzt?“

„Verdammt! Du hast Recht! Das habe ich nicht bedacht … na dann, darf ich mich nicht erwischen lassen“, meinte der junge Mann leicht spöttisch.

„Ach, so einfach, ja?! Harry, bist du ein Mörder?“, fragte der Alte intensiv nach. „Oder willst du wirklich einer werden?“

„NEIN!“, schrie der junge Mann verzweifelt sich die verstrubelten Haare raufend, „aber was soll ich denn sonst tun???“

Die Tür des Badezimmers öffnete sich langsam und ein verschüchterter junger Severus trat ein. Er fühlte sich hundsmiserabel. Die Erwachsenen stritten. Das war sicher wieder seine Schuld. Zu Hause stritten seine Eltern auch ständig. Und seine Mutter hatte erst gestern wieder einmal ganz deutlich gesagt, dass das allein seine Schuld war. Er war ein unmögliches Kind! Harry würde ihn jetzt sicher wieder nach Hause bringen. Und sein Vater würde ihn totschlagen. Aber wahrscheinlich war das das Beste. Er hatte es nicht anders verdient …

Sichtlich bemüht sich zu beruhigen, als sie die Gegenwart des Kindes bemerkten, meinte Albus: „Na gut, ihr zwei, ich lasse euch jetzt alleine. Ihr wollt sicher Spaß haben und einkaufen wolltet ihr ja auch … obwohl, ach wie dumm von mir, heute ist der 26. Dezember, da werdet ihr kein Glück haben … aber morgen machen die Geschäfte wieder auf und da könnt ihr dann alles besorgen gehen, was ihr wollt und braucht. Was haltet ihr davon, mich am Abend zu besuchen? Auf Hogwarts! Es sind dieses Jahr keine Schüler über die Ferien geblieben und auch alle Lehrer außer mir sind bei ihren Familien. Also hätten wir das ganze Schloss für uns!“, schmunzelte der alte Mann bereits wieder.

tbc

Nachwort:

A/N: Nächstes Mal erleben wir einen verängstigten Severus.

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