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Geschichte des Moments
Liebe mit Hindernissen von Sakura
(ab 14)

Das dritte Schuljahr ist zu ende und Draco Malfoy soll die Ferien auf wunsch des Schulleiters bei Hermine verbringen.Sie sollen versuchen Slytherin und Gryffendor etwas näher zusammen zu bringen.Wird  es funktionieren?                             

Zitat des Tages

Nach etwa einer Stunde begannen Hagrid und Slughorn sich zügellos zuzuprosten: Auf Hogwarts, auf Dumbledore, auf Elfenwein und auf - »HARRY POTTER!«, brüllte Hagrid und schüttete sich beim Austrinken etwas von seinem vierzehnten Becher Wein übers Kinn.
»Jawohl«, rief Slughorn [...]

Harry Potter und der Halbblutprinz, Kap.22

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

13. Kapitel: Kapitel 12 – Hogwarts

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Severus erlebt einen schönen Tag und Harry muss sich noch mal an alles erinnern …

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13) Kapitel 12 - Hogwarts

Auch für Harry war es immer noch mehr als beeindruckend dieses wunderschöne Bauwerk zu betrachten. Es erstrahlte vor ihnen in all seiner Pracht. In dem Moment begann es auch noch zu schneien. Die Flocken tanzten um das traumhaft schöne Schloss und Severus‘ Kinnlade fiel vor Bewunderung runter. Der Ältere wusste nicht wohin er schauen sollte, auf die Schule oder auf den Jungen vor sich. Das Strahlen des Kleinen konkurrierte stark mit dem des Gebäudes und es machte Harry unglaublich glücklich das mit zu erleben.

Langsam flogen sie zum Eingang. Dabei grübelte Potter, warum wohl so viele Lichter brannten, wenn die Schüler weg waren … Ob Dumbledore das für sie gemacht hat? Weil er wusste, wie beeindruckend das ausschaut? Zuzutrauen wäre es ihm … aber wahrscheinlicher war, dass die Elfen die Tatsache ausnutzten, dass die Kinder weg waren, um alles ordentlich durchzuputzen.

Sie traten ehrfürchtig durch das herrliche Portal und ergötzten sich an der wunderschönen Weihnachtsdeko in der einladenden Eingangshalle. „Hallo, meine Freunde, schön das ihr da seid“, begrüßte sie der Verwandlungslehrer herzlich.

Sie schmausten herrlich. Die Elfen, die sich über alle Maßen freuten, jemanden bekochen zu dürfen, übertrafen sich selbst und tischten ein abwechslungsreiches Mahl, das locker für eine ganze Quidditchmannschaft gereicht hätte, auf. Zwischen dem Schlemmen wurde viel gelacht und Albus gab eine Schmonzette nach der anderen von sich. Auch Harry genoss es unglaublich so entspannt den vielen witzigen Anekdoten des Lehrers zu lauschen. Vor allem aber fand er es einfach wundervoll, Severus so herzhaft lachen zu sehen und zu hören.

Oh ja, dieser Junge würde eine glückliche Kindheit haben!

Vor gar nicht allzu langer Zeit hatte Harry den Sinn im Leben vollkommen verloren geglaubt und jetzt war da ein Kinderlachen, das ihm der beste Grund schien nicht nur weiterzumachen, sondern es zu genießen und selbst auch glücklich zu werden. Wahrscheinlich war es genau deshalb so intensiv, schlussfolgerte Harry. Er hatte überhaupt keinen Lebenswillen mehr gehabt und deswegen klammerte sich wohl der angeborene Überlebensinstinkt jetzt so an diesen Funken, den dieses Kind durch seine einfache Existenz  heraufbeschworen hat. So musste ein Vater fühlen, wenn er das erste Mal ins Antlitz seines eigenen Kindes sah. Es das erste Mal im Arm hielt und sich versprach, alles für dieses Kind zu tun. Ob sein Vater sich so gefühlt hatte, als er geboren wurde? Ob er in dieser neukreierten Zeitlinie überhaupt je gezeugt werden würde? Eigentlich war es egal, aber irgendwie doch auch eine interessante Frage …

„Oh, ich kann es gar nicht erwarten auch hier zur Schule zu gehen“, vernahm er gerade die glockenhelle Stimme des Kindes.

„Keine Sorge, mein Kleiner, das kommt schneller als du denkst!“, versprach er ihm.

Auch Albus genoss es, den Jungen so glücklich zu sehen, nachdem er ja auch wusste, was für ein Schicksal er eigentlich hätte erleiden müssen. „Dann lass mir dir mal das Schloss zeigen, indem du in ein paar Jahren leben wirst“, klatschte Dumbledore fröhlich in die Hände.

Sie zogen durch die Gänge, tratschen mit verschiedenen Bildern, warteten auf sich bewegende Treppen, schwatzten mit dem einen oder anderen Geist und hörten zig weitere Geschichten über diese sagenhafte Schule. Teilweise begleitete Baghira sie auf seinen eigenen Beinchen und teilweise trug ihn sein Herrchen herum. Am Ende war der Bub jedoch so erschöpft, dass er selbst von Harry getragen werden musste. Obwohl er sich vehement dagegen wehrte, schlief er müde in den Armen des jungen Mannes ein.

Albus ließ ihnen schmunzelnd ein Gästezimmer herrichten. Sobald der Kleine mit seinem Kater zusammengekuschelt im warmen Bett lag, setzten sich die Erwachsenen zusammen und Dumbledore bat den Jüngeren ihm alles zu erzählen, was er wusste. Er bereitete ihnen noch einen köstlichen Tee und dann  ging es los.

Harry begann seinen Bericht mit dem, was er von Voldemorts erster Machtergreifung wusste, ging dann über zu der Schulzeit der Rumtreiber und erzählte von dessen Beliebtheit bei den meisten, ihren Streichen und Quidditcherfolgen, aber auch schonungslos über das eindeutige Fehlverhalten seines Vaters, seines Paten und dessen Freund Lupin gegenüber Severus. Auch berichtete er von Pettigrew und seinem späteren schändlichen Verrat, von Severus‘ und Lilys Freundschaft und wie sie zerbrach und daraufhin seine Eltern zusammen kamen. Und dann kam seine eigene Lebensgeschichte, das tragische Ereignis, was ihn zur Waise machte, seine traurige Kindheit bei seinen Verwandten, die ihn nie liebten, bis hin zu seinen Abenteuern mit seinen Freunden in Hogwarts. Er ließ nichts aus. Irgendwann als der Morgen schon dämmerte, war er endlich, nach den Strapazen der Horkruxsuche in seinem eigentlichen siebten Schuljahr, beim Endkampf angekommen. Als er jedoch anfing die vielen Toten aufzuzählen, stockte er immer wieder, bis er keinen Ton mehr rausbekam … und wieder erwähnte er nicht, dass er Voldemort am Ende doch getötet hatte, denn jetzt machte es auch keinen Sinn mehr … mit dieser Lüge musste er leben.

Er hoffte von Herzen, dass er es auch diesmal schaffen würde den Schwarzmagier zu besiegen, und zwar bevor der überhaupt zum ersten Mal an die Macht kam und dann wäre es egal, was in der anderen Zukunft passiert war. Wenn er es jedoch nicht schafft und der dunkle Lord die Herrschaft übernahm, dann würde Harry mit dieser Schuld leben müssen, dass er alleine dafür verantwortlich war und da half es ihm wenig, wenn Dumbledore es auch wissen würde - denn ändern könnte es keiner von beiden mehr.

tbc

Nachwort:

A/N: Nächstes Mal haben sie eine gute Idee, wie sie Voldemort endlich schnappen können.

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Sonorus
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