Anmelden
Eingeloggt bleiben
Spenden

Das HPFFA hat keine Werbung. Damit das so bleiben kann, brauchen wir eure Spenden um unseren Server zu bezahlen.

Geschichte des Moments
Ein guter Todesser von yoho
(ab 12)

„Doch“, sagte Hermine. „Ich hab seinen Arm gesehen. Ich hab aber auch die Geschichten der Leute hier gehört. Demnach ist der Mann in etwa so gefährlich wie Plumpudding. Die wollen ihn als Bürgermeister wieder haben.“ - „Das geht nicht“, sagte Ron, „es darf keine guten Todesser geben.“

Zitat des Tages

Nach etwa einer Stunde begannen Hagrid und Slughorn sich zügellos zuzuprosten: Auf Hogwarts, auf Dumbledore, auf Elfenwein und auf - »HARRY POTTER!«, brüllte Hagrid und schüttete sich beim Austrinken etwas von seinem vierzehnten Becher Wein übers Kinn.
»Jawohl«, rief Slughorn [...]

Harry Potter und der Halbblutprinz, Kap.22

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

Die Alterskennzeichnungen werden von den Autoren vergeben und stellen daher lediglich eine Orientierungshilfe dar. Alterskennzeichnungen sind dabei nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben und aus diesem Grund auch nicht verbindlich. Alle Geschichten entsprechen, unabhängig von der Kennzeichnung, unseren Nutzungsbestimmungen.

Mit dem Klick auf den "Gelesen"-Button bestätigst du uns, diese Meldung gelesen und verstanden zu haben. Diese Meldung wird danach für Kennzeichnungen mit niedrigerer oder gleichhoher Altersanforderung nicht mehr angezeigt.

Wie wird es diesmal enden? ( von )

14. Kapitel: Kapitel 13 - Eine gute Idee

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Harry und Albus kommt eine grandiose Idee, wie sie Voldemort endlich habhaft werden können.

0 Reviews
Zurück zur Titelseite

14) Kapitel 13 - Eine gute Idee

Aber so wollte Harry gar nicht denken. Nein, das würde nicht geschehen! Er würde Riddle besiegen und zwar bevor das Unglück seinen Lauf nehmen würde und diesmal auch gleich ein für alle Mal!

Albus war schockiert über seine eigene Skrupellosigkeit, von Snape in dieser Zukunft - die so niemals mehr stattfinden wird - so viel verlangt zu haben. Immerhin erkannte der Alte auch eine Mitschuld am Werdegang des verbitterten Mannes. Hätte er in ihrer Schulzeit weniger die Rumtreiber für alles gelobt und ihnen mit seinem Verhalten geradezu den Weg geebnet, hätte er vielleicht erkannt, wie dreckig es dem unscheinbaren Lieblingsopfer dieser Gruppe ging. Womöglich wäre ihm sogar aufgefallen, was Schreckliches bei ihm zu Hause vor sich ging. Statt mit seinem Dulden des Mobbings, noch dazu in seiner Funktion als Vertrauensperson und Ansprechpartner, ihn ja geradezu in die Hände des anfangs charismatischen Dunklen Lords zu treiben. Er kam zu dem Schluss, dass das ungerechte Verhalten von ihm als Lehrer zwar sicher nicht der alleinige oder der Hauptgrund war, aber sicher doch ein wesentlicher Faktor, dass Severus sich den Todessern angeschlossen hatte.

Aber dass er dann, nachdem der junge Mann seine Fehlentscheidung erkannt hatte, Severus so manipulierte, dass dieser freiwillig als Spion in den Reihen des Feindes blieb, war in seinen eigenen Augen einfach erbärmlich von ihm. Albus kannte sich gut genug, um sicher zu sein, dass das Ganze sich genauso abgespielt hatte. Danach hatte er von diesem armen Mann, der schon alles geopfert hatte, was man opfern kann, auch noch verlangt, ihn zu töten - ihn, der er doch eindeutig der einzige Freund war, den der Ex-Todesser noch hatte. Alles nur, um die Position des eigentlichen Ex-Todessers an Voldemorts Seite zu festigen und das noch dazu ohne Mitwisser, sodass seine wahren Mitstreiter in Severus nur noch den niederträchtigen Mörder sahen.  Natürlich erkannte Albus, als Stratege, die Wichtigkeit und sogar Notwendigkeit all dieser Handlungen und dennoch fühlte er sich schrecklich.

Ebenso machte ihn - wenn er darüber nachdachte - die Tatsache wahnsinnig, dass er gewusst hatte, dass Harry wahrscheinlich ein ungeplanter Horkrux war. Er hatte ihn aufwachsen lassen, damit der Junge im letzten Moment getötet wurde und so auch das Seelenstück von Riddle in ihm starb. Dass der Potterspross die Möglichkeit bekommen würde, sich doch fürs Leben zu entscheiden, war Albus ja nicht im Vorhinein bekannt. Er war froh und dankbar, dass es so gekommen war, aber er hatte ihn tatsächlich, so wie ihm sein Tränkemeister der anderen Zeitlinie vorgeworfen hatte, wie ein Lamm aufgezogen und zur Schlachtbank geführt.

„Na gut, mein Junge, jetzt schau, dass du vielleicht noch eine Mütze Schlaf bekommst, bevor dein Ziehkind dich beschlagnahmt“, fokussierte der Lehrer seine Gedanken wieder im Hier und Jetzt, „und morgen schauen wir weiter! Wir müssen dir eine neue Identität verpassen und dir die Möglichkeit einräumen für Severus und dich zu sorgen. Und um Tom müssen wir uns auch kümmern. Aber immer schön Eins nach dem Anderen!“

„Puhhh! Ich glaube nicht, dass ich jetzt schlafen kann“, meinte Potter gedankenverloren, „und ich denke auch nicht, dass Severus mir noch viel Zeit dafür geben wird … es ist schon nach acht … ich fürchte, er wird bald wach werden.“

„Tja, da wirst du Recht haben. Na dann bestelle ich uns am besten ein gutes Frühstück und gebe in deinen Tee ein paar Tropfen von einem guten Trank, den Horace mir mal für die Prüfungszeit gebraut hatte, wo es schon mal vorkommt, dass man eine Nacht durchkorrigieren und trotzdem am nächsten Morgen fit sein und auch den Tag lang durchhalten muss“, zwinkerte Dumbledore dem Jüngeren zu. „Ich werde dann aber so frei sein und mich nach dem Essen ein wenig hinlegen.“

„Natürlich Direktor“, gähnte Harry verhalten.

„Hihi...“, grinste der Bärtige, „noch bin ich es nicht - aber ich finde es klingt gut!“

„Slughorn ist zurzeit also der Zaubertranklehrer?“, erkundigte sich der müde, junge Mann, während er seine Haare noch mehr als von Natur aus verstrubbelte.

„Ja, aber woher kennst du ihn? In deiner Zeit ist doch Severus dein Lehrer für Zaubertränke gewesen?“, meinte der Ältere leicht verwirrt.

„Ja, aber in meinem sechsten Jahr wurde der doch zu unserem Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste und du hast den schon pensionierten Horace Slughorn aufgesucht, damit er Zaubertränke übernimmt und ich so die Möglichkeit erhalte, an seine Erinnerung ran zu kommen, was er Tom als Schüler wirklich über Horkruxe verraten hat“, klärte Harry ihn auf.

„Ach ja … dass hast du ja erzählt. Entschuldige, ich bin schon müde und werde langsam wirklich alt.“

Nachdem Albus mit Hilfe seines Zauberstabs den Trank von dem er gesprochen hatte, auftauchen ließ, sinnierte er: „Also aufgrund der Tatsache, dass du weiterhin existierst und weder einfach verschwunden bist, noch deine Narbe sich aufgelöst hat, können wir eigentlich fix annehmen, dass wir eine neue Zeitlinie kreiert haben und einiges nicht mehr so passieren wird, wie du es in Erinnerung hast, aber vieles wird sich sehr wohl so entwickeln … oder, was in meinen Augen eher unwahrscheinlich ist, es wird sich doch noch letztendlich alles so entwickeln wie schon einmal …“

Er bestellte bei den Elfen ein kleines Frühstück. Sie tischten Toast, Butter und Marmelade auf und den obligatorischen Tee. Harry nahm auch wirklich gleich eine Tasse des heißen Getränks mit ein paar Tropfen aus Albus‘ Phiole und fühlte sich augenblicklich wacher und wohler. „Weißt du was, mein Junge, ich glaube, mir kommt da gerade eine echt gute Idee …“, grübelte der alte Mann laut vor sich hin, während auch er sich einen Tee eingoss, „Tom musste doch für jeden Horkrux, den er erschuf, einen Mord begehen, nicht wahr?“ Harry nickte bejahend. „Das heißt, wenn wir alles, was du weißt noch mal haargenau durchgehen, können wir ihn vielleicht gleich mit den Auroren des Ministeriums in flagranti bei einem dieser Morde erwischen und ihn damit nach Askaban bringen. Was denkst du?“

„Dass das absolut genial klingt!“, rief Potter gleich völlig begeistert aus und sprang vor Enthusiasmus auf, um aufgeregt hin und her zu laufen.

tbc

Nachwort:

A/N: Beim nächsten Mal erfinden sie eine neue Identität für Harry.

Zurück zur Titelseite

Einen Review für "Wie wird es diesmal enden? ~ Kapitel 13 - Eine gute Idee" verfassen

Sonorus
Lade ...
Neuerscheinungen