Anmelden
Eingeloggt bleiben
Spenden

Das HPFFA hat keine Werbung. Damit das so bleiben kann, brauchen wir eure Spenden um unseren Server zu bezahlen.

Geschichte des Moments
Ungeahnte Konsequenzen von Sayuchan
(ab 14)

Die Hauselfen wollten nur Gerechtigkeit für ihre Rasse, doch ihr Streik hat ungeahnte Konsequenzen. Ginny Weasleys Tagebuch gibt Aufschluss über sieben unvergessliche Tage in Hogwarts.

Zitat des Tages

»Ja, stimmt doch!«, sagte sie. »Und keinen von uns willst du ansehen!«
»Ihr seid es doch, die mich nicht ansehen wollen!«, sagte Harry zornig.
»Vielleicht guckt ihr alle abwechselnd und verpasst euch dabei jedes Mal«, warf Hermine ein und ihre Mundwinkel zuckten.

Harry Potter und der Orden des Phönix, Kap.23

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

Die Alterskennzeichnungen werden von den Autoren vergeben und stellen daher lediglich eine Orientierungshilfe dar. Alterskennzeichnungen sind dabei nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben und aus diesem Grund auch nicht verbindlich. Alle Geschichten entsprechen, unabhängig von der Kennzeichnung, unseren Nutzungsbestimmungen.

Mit dem Klick auf den "Gelesen"-Button bestätigst du uns, diese Meldung gelesen und verstanden zu haben. Diese Meldung wird danach für Kennzeichnungen mit niedrigerer oder gleichhoher Altersanforderung nicht mehr angezeigt.

Wie wird es diesmal enden? ( von )

15. Kapitel: Kapitel 14 - Harrys neue Identität

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Um hier und jetzt leben zu können, muss Harry alles legalisieren …

0 Reviews
Zurück zur Titelseite

15) Kapitel 14 - Harrys neue Identität

Harry schenkte Severus einen weiteren wundervollen Tag voll Magie und abends, als der Kleine wieder selig schlief, gingen er und Albus ihren gefassten Plan grob durch, indem sie erst mal alles, was der Jüngere über die Erschaffung der Horkruxe wusste, niederschrieben. Sie beschlossen zu tun was ihnen möglich war, um herauszufinden, was schon geschehen war und was ihnen noch bevorstand - sodass sie den perfekten Zeitpunkt fanden, damit Riddle eine Falle gestellt werden konnte.

Anschließend fragte Dumbledore noch: „Hast du dir schon einen Nachnamen für dich ausgedacht? Und hast du schon überlegt, was du gerne machen würdest, um Geld zu verdienen? Und wo du mit Severus leben möchtest?“

„Hm, also ein wenig Gedanken habe ich mir natürlich schon gemacht … aber … pfff … also der Name ist das Leichteste … Benevans … will ich heißen ... Harry Benevans! Und zwar, weil Ben auf Hebräisch so viel wie Sohn heißt und meine Mutter eine geborene Evans war“, antwortete der Schwarzhaarige, „aber ansonsten bin ich noch etwas planlos … der einzige Ort, wo ich mich jemals zu Hause gefühlt habe, war hier. Hier in Hogwarts! Wenn es also nach mir ginge, würde ich am allerliebsten irgendetwas hier machen. Leider habe ich noch keine Ausbildung und kann daher nicht als Lehrer hier anfangen, aber genau das würde mir gefallen, um ehrlich zu sein. Anderen etwas beibringen - das hat mir schon bei der DA sehr gefallen, als ich die anderen in Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichten musste.“ Der zukünftige Schulleiter, schmunzelte unwillkürlich, bei dem Gedanken, dass in dieser Zukunft, von der Harry ihm berichtet hatte, sich Jugendliche zusammengetan hatten unter den Namen „Dumbledores Armee“ - obwohl lustig waren die Umstände ja leider nicht. Die Stimme des Zeitreisenden holte ihn wieder in die Gegenwart. „Aber auch das Formen der Jugend finde ich einfach eine wahnsinnig wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe, der ich mich wirklich gerne stellen möchte. Vor allem würde ich wirklich liebend gerne etwas gegen diese schreckliche Häuserrivalität tun - denn ich bin überzeugt, dass die keinem guttut! Aber ich weiß nicht, ob es irgendwie die Möglichkeit gibt, hier an der Schule eine Art Lehre zu beginnen und mit Severus hier leben zu dürfen?“

„Hm … das sind ja doch schon recht konkrete Vorstellungen, die, meiner Meinung nach, sehr gut klingen. Also, du könntest bei einem Meister in die Lehre gehen. Der einzige Meister an der Schule ist jedoch Horace … magst du Zaubertränke?“, erkundigte sich Albus neugierig. Doch Harrys krampfhaftes Lächeln war ihm Antwort genug.

„Na gut, dann sollten wir vielleicht einmal klären, welche Fächer dich reizen würden?“

„Mein Lieblingsfach ist Verteidigung gegen die dunklen Künste und ich war auch immer am besten darin! Muggelkunde fiel mir natürlich leicht, da ich unter Muggel aufwuchs … obwohl jetzt und hier müsste ich vorsichtig sein und erst einmal lernen, was zur Zeit normal ist, denn es wäre blöd, wenn ich Sachen aus der Zukunft erkläre … also, das ist vielleicht nicht so gescheit … ah! Aber ich bin ein begnadeter Sucher! Wie schaut es aus mit dem Flugunterricht zurzeit? Ist die Lehrerin oder der Lehrer vielleicht schon im Pensionsalter? Dann könnte ich den sicher problemlos übernehmen“, ereiferte sich Harry.

„Oh?! Nun, wir haben keinen eigenen Fluglehrer, da das ja ein Unterricht ist, der nur im ersten Schuljahr erteilt wird und auch nur so lange, bis alle es beherrschen … daher wechseln wir uns eigentlich einfach ab, um die zwei Stunden, die wir alle zwei Wochen einmal am Freitagnachmittag haben, abzudecken. Und das hat bis jetzt gut funktioniert. Ist das in der Zukunft anders?“, interessierte sich der Professor.

„Nun, wir haben eine Lehrerin gehabt, die neben den Erstklässlern, die sie wöchentlich unterrichtete, auch das Quidditchtraining koordinierte und auch die Spiele als Schiedsrichterin leitete. Und ich würde noch etwas anbieten, nämlich eine Art Turnunterricht für alle Jahrgänge - denn mir ist das immer ein bisschen abgegangen“, bot der junge Mann sich engagiert an.

„Hmh“, nickte Dumbledore, „das klingt alles ganz gut. Aber nicht alles auf einmal. Ich würde einmal sagen, dass du die Aufgaben, die auch die Lehrerin in der Zukunft inne hatte, übernimmst und vielleicht ein Freizeit-Turnprogramm anbietest und je nachdem wie groß die Nachfrage ist, können wir mit der Zeit sehen, ob wir es in den normalen Stundenplan einbauen können. Ich werde Direktor Dippet gleich fragen, was er davon hält und ich bin überzeugt, dass ihm die Idee gefallen wird.“ Unwillkürlich nickte der alte Mann bei seinen Worten. Nach einer kurzen Pause, schüttelte er jedoch bedauernd den Kopf. „Was ich jedoch nicht glaube, ist, dass er dich mit Severus hier leben lässt. Ich habe noch nie davon gehört, dass Kinder von Lehrern an der Schule lebten, bevor sie Schüler wurden, deshalb glaube ich nicht, dass er es gestatten wird. Aber ich würde sagen, du könntest dir das Zimmer bei Rosi weiter leisten, dort könnte Severus nämlich auch die Grundschule besuchen. In den Drei Besen kommen nämlich alle  Kinder des Dorfes zusammen und erhalten Unterricht in allen wichtigen Fächern. Verschiedene Eltern übernehmen den Unterricht. Es ist eine Sammelklasse, die täglich von 8 bis 12 Uhr gemeinsam unterrichtet wird und sie lernen Schreiben, Lesen, Rechnen, Allgemeines und ein wenig Geschichte. In dieser Zeit könntest du vielleicht an der Zauberer-Universität Kurse zu Verteidigung gegen die dunklen Künste nehmen, um in ein paar Jahren diese Stelle an der Schule zu unterrichten.“ Grübelnd fuhr Albus sich durch den Bart und meinte weiter: „Schau nur, dass du keine Vorlesung am Freitagvormittag hast, damit du da die Erstklässler im Fliegen unterrichtest, denn ich weiß, dass sie eine Freistunde um neun haben, also könnte man statt alle zwei Wochen eine Doppelstunde am Nachmittag, jeden Freitag eine Stunde am Vormittag Unterricht halten.“ Langsam wandelte der eher nachdenkliche Gesichtsausdruck des Alten sich in einen strahlenden und er meinte zwinkernd: „Und das mit der Freizeitbeschäftigung, sei es jetzt das Quidditchtraining und die Spiele oder der Turnunterricht, müssen wir noch genauer mit dem Schulleiter absprechen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass wir ihn dazu bringen, dass du von Montag bis Donnerstag je eine Stunde am Nachmittag oder Abend als Quidditchtrainer einer Hausmannschaft fungierst - plus der regulären Unterrichtsstunde wären das fünf fixe Wochenstunden. Vielleicht schlagen wir auch nochmal die gleiche Anzahl an Stunden für den Turnunterricht vor und wenn man die Vorbereitungszeit mitberechnet, könntest du eine Lehrerstelle mit 15 Wochenstunden bekommen und die Quidditchspiele selbst, die ja von der Länge her unberechenbar sind, gelten dann als Überstunden.“ Glücklich mit den Möglichkeiten, klopfte sich Albus fröhlich auf die Beine, als er noch ergänzte: „Mit dem Gehalt solltest du dir das Zimmer bei Rosi leisten können. Wir müssen versuchen, die Nachmittagsstunden so zu legen, dass ich keinen Unterricht habe und so kann ich auf Severus aufpassen, wenn du ihn einfach mitbringst. Was meinst du dazu?“

Völlig überfordert mit der Freude, die ihn durchdrang, hauchte Harry nur:
„Perfekt!“

tbc

Nachwort:

A/N: Nächstes Mal beginnt ihr neues Leben …

Zurück zur Titelseite

Einen Review für "Wie wird es diesmal enden? ~ Kapitel 14 - Harrys neue Identität" verfassen

Sonorus
Lade ...
Neuerscheinungen