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Geschichte des Moments
Löwe und Schlange von waterloo
(keine Altersempfehlung)

Hermine fürchtet, von Draco in eine Schlangengrube verschleppt zu werden. Kurz darauf landen beide in der Höhle des Löwen.

Zitat des Tages

»Ich glaube nicht, dass einer von euch gerade jetzt mit diesem Besen fliegen sollte!«, sagte Hermine schrill.
Harry und Ron starrten sie an.
»Was, glaubst du, soll Harry damit anfangen - den Boden fegen?«, sagte Ron.

Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Kap.11

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

16. Kapitel: Kapitel 15 – Der Beginn des neuen Lebens

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Die Pläne beginnen konkret zu werden und Severus sieht Lily endlich wieder.

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16) Kapitel 15 - Der Beginn des neuen Lebens

Harry Benevans hatte einen Schulabschluss von einer renommierten australischen Schule für Hexerei und Zauberei. Seinen Unterlagen nach hatte er Privatunterricht bis zu seiner Volljährigkeit und dann nur die Abschlussprüfungen an der Schule gemacht. Seine Noten waren ausgezeichnet und daher erlaubte man ihm, obwohl das Semester schon begonnen hatte, ein paar Kurse auf der magischen Uni in London zu belegen. Er müsste sich anfangs nur etwas mehr anstrengen als die Anderen, um aufzuholen, was er verpasst hatte - aber da machte sich der junge Mann keine Sorge. Er war so motiviert, das alles zu meistern, dass er diese Hürde mit Links packen würde.

Auch seiner Lehrtätigkeit wurden keine Steine in den Weg gelegt, nachdem man ihn fliegen hat sehen. Er bekam einen ordentlichen Vorschuss, mit dem er seinem Jungen und auch sich selbst neu einkleidete. Vorläufig nur einmal das Notwendigste und mit dem nächsten Gehalt wollte er dann wieder besorgen, was sie brauchten. Das Zimmer bei Rosi hatte Dumbledore für einen Monat im Voraus bezahlt und er wollte ihm das Geld auch so bald wie möglich zurückzahlen.

Severus freute sich vorläufig in die „Hausschule“ in den Drei Besen zu kommen, denn er wollte alles tun, was in seiner Macht stand, um ein guter Schüler zu sein, seinen Ziehvater stolz auf sich zu machen und vor allem so schnell wie möglich nach Hogwarts zu kommen.

Der einzige Wehrmutstropfen bei all dem für den Buben war die Tatsache, nicht mehr in der Nähe seiner Freundin Lily zu sein und er vermisste sie. Aber er wagte es nicht, Harry um etwas zu bitten - nämlich sie zu besuchen. Severus hatte immer noch Angst, dass der Erwachsene irgendwann die Nase voll von ihm hatte. Aber der feinfühlige junge Mann spürte, dass da was war und kombinierte richtig, dass Lily dem Jungen fehlte. Daher schlug er dem Kind vor: „Hey, was hältst du davon, wenn wir auf den Spielplatz in deiner alten Wohngegend gehen? Vielleicht treffen wir ja deine Freundin dort und ihr könnt ein bisschen spielen, während ich was erledige.“

Harry wollte nämlich das Sorgerecht für seinen Jungen beantragen und hatte die notwendigen Formulare vom Ministerium bekommen. Er musste jetzt nur noch die Unterschrift eines von Severus‘ Elternteilen bekommen und hoffte, dass Eileen Snape ihm keine Schwierigkeiten machte.

Natürlich war der Knabe hellauf begeistert. „Oh ja, gerne! Darf ich Baghira mitnehmen?“, rief er hocherfreut.

„Klar doch!“, erlaubte es der Volljährige. „Zieh den Mantel an, den wir gekauft haben, damit du unter den Muggeln nicht auffällst und pack dein Kätzchen unters Hemd.“

Sie apparierten in die Nähe des Spielplatzes. Da der Bub diesmal nicht so neben sich stand wie bei seiner letzten Apparition, spürte er das extrem unangenehme Gefühl durch einen Schlauch gepresst worden zu sein und ihm wurde speiübel. „Man gewöhnt sich daran“, versicherte ihm Harry mit einem schiefen Grinsen und streichelte beruhigend über seinen Rücken, bis er sich wohler fühlte. Auch Baghira beschwerte sich lauthals über diese rüde Behandlung, was Harry gut nachvollziehen konnte, denn er hasste es immer noch auf diese Art zu reisen. Als sie sich alle besser fühlten, gingen sie Lily suchen und hatten schnell Erfolg.

„SEVERUS!“, rief das Mädchen begeistert, als sie ihren Freund erblickte und lief ihnen entgegen. Petunia wendete sich wieder pikiert ab. Harry, der das beobachtete, nahm sich für die Zukunft fest vor, sie mit einzubeziehen. Dann müsste Petunia nicht eifersüchtig sein und würde sich auch nicht ausgeschlossen fühlen. Aber nicht heute, denn heute hatte er andere Prioritäten.

Die Kinder begrüßten sich überschwänglich und sofort war Baghira der Mittelpunkt. Harry sagte ihnen: „Geht doch zu deiner Schwester und zeigt ihr das süße Kätzchen.“ Und als er das verzogene Gesicht von seinem Buben sah, meinte er noch, „sei nicht so, mein Süßer, ich weiß, dass sie etwas ätzend zu dir ist, aber du musst dass auch verstehen, wenn ihr zwei zusammen seid“, dabei deutete er mit dem Zeigefinger zwischen Lily und Severus hin und her, „dann hat sie nichts zu melden und das ärgert sie einfach und deswegen ist sie dann gemein zu dir, in der Hoffnung, dass du dann weggehst und sie ihre Schwester wieder für sich hat. Also damit sie aufhört dir blöd zu kommen, müsst ihr es nur schaffen, dass sie sich als Teil von eurer Freundschaft fühlt, auch wenn sie nicht zaubern kann. Und am einfachsten geht das, wenn du vorerst einfach nicht auf blöde Kommentare von ihr reagierst und sie so behandelst, als wäre sie ein nettes Mädchen, dann wird sie auch ihr Verhalten ändern. Du wirst sehen … versuch‘s einmal, okay? Für mich … ja?“ Nach dem verhaltenen Nicken des Knaben sagte Harry noch: „Gut, dann versucht euch zu vertragen und spielt schön. Ich erledige schnell was und komme dann wieder. Macht ja keinen Blödsinn.“

Er blickte ihnen noch nach, als sie tatsächlich zu Petunia rüber liefen. Die schien anfangs nicht sehr begeistert zu sein, aber als sie den süßen kleinen Kater sah, vergaß sie vorläufig ihre Abneigung gegen den schmächtigen Bub, der ihr ihre Schwester streitig machte. Also machte der junge Mann sich auf den Weg, die Mutter von dem Buben zu suchen, damit sie die Papiere unterschrieb und er das Sorgerecht bekam.

Er hoffte, dass Eileen zu Hause war.

Vor allem hoffte er, dass Tobias nicht zu Hause war.

Aber als er an die Tür klopfen wollte, hörte er schon das Geschrei. Eine eindeutig tobende Männerstimme schrie wild herum und dann ein schriller Schrei einer weiblichen Stimme: „Aaaahhh! … Nein! … Bitte nicht! ...“, wimmerte die Frau jämmerlich.

Harry zog seinen Zauberstab: „Alohomora!“

tbc

Nachwort:

A/N: Ob die Snapes ihren Sohn einfach auch legal weggeben werden oder doch nicht?

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Sonorus
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