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Geschichte des Moments
Der Unterschied zwischen A und O von Aya
(keine Altersempfehlung)

Blaise Zabini unterläuft ein Fehler.

Zitat des Tages

Dem Ende dieses Vortrags folgte ein leicht überraschtes Schweigen, dann sagte Ron: »Das kann doch ein Mensch nicht alles auf einmal fühlen, er würde ja explodieren.«
»Nur weil du die Gefühlswelt eines Teelöffels hast, heißt das nicht, dass es uns allen so geht«, sagte Hermine gehässig und nahm ihre Feder wieder zur Hand.

Harry Potter und der Orden des Phönix, Kap.21

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

17. Kapitel: Kapitel 16 - Eileens Entscheidung

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Möchten Eileen und Tobias ihren Sohn zurück haben?

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17) Kapitel 16 - Eileens Entscheidung

Der-erwachsen-gewordene-Junge-der-lebte stürmte mit gezücktem Zauberstab in das heruntergekommene Haus und erblickte eine am Boden liegende, blutüberströmte Frau, deren rechtes Bein auch noch in einem abnormalen Winkel verbogen war. Ihr Mann stand breitbeinig über sie gebeugt und drehte sich mit wutverzehrter Miene zum Eindringling um.

Harry erfasste die Situation und entschied sich blitzschnell für ein Geschrienes: „Petrificus Totalus!“

Tobias erstarrte augenblicklich und wegen der Drehung, die er vorher gemacht hatte, fiel er nicht nach vorne auf die verletzte Frau, sondern auf die Seite, in die er blickte. Ohne zu zögern, machte Eileen Anstalten zu ihrem Mann zu robben: „Oh nein, Schatz! Was ist mit dir?“

Verständnislos schüttelte Benevans seinen Kopf und näherte sich langsam.

„Was haben Sie mit ihm gemacht??? Bitte, helfen Sie ihm!“, kreischte sie aufgebracht.

„Wieso, verdammt noch einmal??? Er hat Sie halb totgeschlagen! Wieso wollen Sie, dass ich ihm helfe? Wieso nützen Sie nicht die Chance und lassen sich von mir helfen diese ganze Misere hier hinter sich zu lassen?“, fragte Harry weiterhin kopfschüttelnd.

„Sie verstehen das nicht! Sie haben scheinbar noch nie geliebt! Ich liebe ihn! Und ich brauche ihn! Bitte, machen Sie was, dass es ihm wieder gut geht!!! Nehmen Sie den Zauber von ihm!“, bettelte sie, während sie versuchte ihren paralysierten Mann in den Arm zu nehmen.

Harry, der absolut kein Verständnis für dieses in seinen Augen komplett abartige Verhalten dieser Frau hatte, wollte nur noch weg, aber da er die Unterschrift brauchte, entschied er sich ganz schnell, diese Situation zu seinem Vorteil zu nützen. „Ich weiß nicht, ob Sie sich an mich erinnern. Ihr Sohn lebt bei mir und ich will das Sorgerecht für ihn. Ich habe die notwendigen Papiere hier. Wenn Sie diese unterschreiben, dann nehme ich den Zauber von ihm.“

Völlig verstört rief sie ihm verzweifelt zu: „Ja, ja! Alles was Sie wollen, nur machen Sie, dass es meinem Mann wieder gut geht!“

Es war ihm einfach unbegreiflich, warum das Leben ihres Kindes und ihr eigenes ihr so egal waren, aber das dieses Tyrannen ihr alles bedeutete?! Aber gut, ihm konnte es ja jetzt egal sein, wenn sie so leben wollte, dann war das ihre Entscheidung, aber Severus würde nie wieder auch nur einen Fuß über diese Schwelle setzen. Er hielt ihr die Unterlagen und einen Stift hin und zeigte ihr, wo sie zu unterzeichnen hatte.

Anschließend heulte sie laut auf: „Und jetzt erlösen Sie endlich meinen armen Mann!!!“

Erneut richtete Harry den Zauberstab auf den versteinerten Mann - derweil sie wieder krampfhaft versuchte ihn in ihre Arme zu nehmen - und sprach: „Finite Encantatum!“

Tobias ruderte augenblicklich mit seinen Armen herum und stieß damit seine schwerverletzte Frau von sich. Diese blickte um sich, wie wenn sie gerade von einem endlosen Traum erwacht wäre und krächzte: „Du verdammter Schuft! Ich hasse dich!“ Ihr komplett verwirrter Blick haftete sich auf ihren Peiniger und ihre Stimme gewann an Kraft. „Du hast mein Kind geschlagen! Du hast mein Kind vertrieben! Ich hasse dich! Ich wünschte du wärst tot! Du elender Schuft!“ Von innerer absoluter Verzweiflung getrieben raufte sie sich die Haare. „Wo ist mein Baby???“, weinte sie plötzlich los.

Harry, der zwar absolut nicht verstand, was hier gerade vor sich ging, war sofort zur Stelle und kniete sich zu der hysterischen Frau, während ihr Mann, der sichtlich schwer betrunken war, Anstalten machte aufzustehen. „Was ist los mit Ihnen?“, fragte der Zeitreisende die verstörte Mutter.

„Ich kann es nicht genau erklären … aber es fühlt sich an als … als sei ein schrecklicher Fluch … endlich von mir genommen worden … all die Jahre wollte ich mich  … in meinem Innersten gegen ihn wehren … vor allem seit er auch Severus schlug … aber irgendetwas hinderte mich … ich weiß es nicht mehr genau … aber ich glaube mein Vater belegte mich mit einem Fluch … aus Zorn, weil ich einen Muggel liebte … dass ich bei ihm bleiben muss, egal wie er mich behandelt … dass ich ihm vollkommen hörig sein musste … ich konnte nichts dagegen tun … ich wollte es nicht … schon lange nicht mehr … aber ich konnte mich nicht wehren … oh, und mein armes Baby musste so darunter leiden …“, wimmerte die Frau stotternd vor sich hin.

„Okay, wenn Sie verflucht waren, dann hat mein Finite Encantatum wahrscheinlich auch Ihren Fluch beendet!“, kombinierte Harry nachdenklich.

Der mittlerweile auf seinen Beinen stehende Betrunkene lallte irgendetwas Unverständliches und wollte sich jetzt auf die beiden stürzen, doch der Zauberer warf ihn, ohne aufzublicken, mit einem geflüsterten „Stupor“ an die Wand.

„Das heißt Severus ist Ihnen nicht egal?“, erkundigte sich der Schwarzhaarige vorsichtig.

„NEIN!!! Wie kommen Sie denn darauf? Er ist mein Sohn!“, empörte sie sich, bis sie sich besann, mit wem sie redete. „Wo ist er? Wie geht es ihm? Haben Sie gut für ihn gesorgt?“

„Ja, Ma‘am, es geht ihm gut. Momentan ist er mit seiner kleinen Freundin am Spielplatz, von wo ich ihn gleich abholen werde, um mit ihm nach Hause nach Hogsmeade zu gehen“, antwortete Harry ihr bereitwillig.

„NEIN!!! Das können Sie nicht machen! Sie können mir meinen Sohn nicht wegnehmen! Er ist mein Baby!!! Geben Sie ihn mir auf der Stelle zurück! Ich bin seine Mutter und ein Sohn gehört zu seiner Mutter. Ein Sohn braucht seine Mutter. Und ich, ich brauche ihn!“, brüllte sie aus Leibeskräften aufgrund ihrer Panik ihr eigen Fleisch und Blut nach allem jetzt doch noch zu verlieren.

Harry erbleichte umgehend … sollte er seinen Jungen jetzt etwa wieder verlieren?!

tbc

Nachwort:

A/N: Nächstes Mal erfahrt ihr, wie es mit Severus weitergeht.

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Sonorus
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