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Geschichte des Moments
Bittersweet pain von Uni
(ab 16)

Der junge Severus Snape fühlt sich nach Lilys Tod schuldig. Was wäre also passiert, wenn Albus zu spät gekommen wäre?

Zitat des Tages

Nach etwa einer Stunde begannen Hagrid und Slughorn sich zügellos zuzuprosten: Auf Hogwarts, auf Dumbledore, auf Elfenwein und auf - »HARRY POTTER!«, brüllte Hagrid und schüttete sich beim Austrinken etwas von seinem vierzehnten Becher Wein übers Kinn.
»Jawohl«, rief Slughorn [...]

Harry Potter und der Halbblutprinz, Kap.22

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

22. Kapitel: Kapitel 21 - Eileens Neuanfang

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Eileen, Harry und Albus planen nun auch ihre Zukunft

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22) Kapitel 21 - Eileens Neuanfang

Sie aßen etwas Leckeres und während die Kinder - da Rosmerta ihnen Gesellschaft leistete - am Tisch saßen, war die Unterhaltung am Tisch locker und lustig. Auch wenn Severus misstrauisch beobachtete, wie Harry - sein Harry! - so nett zu seiner neuen, kleinen Freundin war, denn das gefiel ihm gar nicht. Schon wieder so etwas, was der Junge nicht kannte - Liebe zu teilen. Bis jetzt war er es ja nicht einmal wirklich gewohnt gewesen, Liebe zu bekommen. Jetzt gab es jemanden, der ihn liebte - also neben seiner Mutter, die ihn natürlich auch liebte - aber dieser jemand war nicht nur zu ihm so nett, wie er gerade unwillig beobachten konnte. Da nach dem Essen der Schneesturm geendet hatte, bekamen die zwei Knirpse die Erlaubnis in den Garten hinters Haus zu gehen, um einen Schneemann zu bauen. Das gefiel dem Buben schon besser, denn wenn er alleine mit dem Mädchen war, dann musste er nicht eifersüchtig sein. Baghira bevorzugte es, sich vor den Kamin auf dem weichen Bärenfell schlafen zu legen und die Erwachsenen nahmen ihr Gespräch von vorhin wieder auf.

„Gut, das war jetzt also die Vergangenheit. Schlussstrich! Wie soll es jetzt weitergehen?“, fragte Albus bestimmt. Eileen schielte einmal zwischen den beiden Männern am Tisch hin und her und blickte dann etwas schüchtern auf die Tischplatte: „Na ja, also am liebsten würde ich ja eine medizinische Ausbildung machen … das war schon immer mein Traum … aber, na ja …“ Sie stockte ein wenig und suchte nach Worten. „Wir … also Harry und ich … haben überlegt, dass ich vielleicht eine Ausbildung als Krankenschwester anstreben könnte und dann möglicherweise in Hogwarts eine Anstellung bekäme …“

„Hm“, nickte Dumbledore grübelnd, „also bei uns hat gerade dieses Schuljahr eine neue Krankenschwester angefangen. Sie war letztes Jahr noch Assistentin der vorherigen und jetzt ist sie alleine für die Kinder zuständig.“ Als er ihren enttäuschten Blick wahrnahm, redete er schnell weiter: „Aber ich finde es eigentlich nicht gut, wenn nur eine Person jeden Tag 24 Stunden, 7 Tage die Woche für die ganze Schule da ist. Also könnten wir ja den Vorschlag machen, dass sobald Sie Ihre Ausbildung fertig haben, als zweite Krankenschwester bei uns anfangen. So können Sie und Poppy dann abwechselnd arbeiten und an ganz schlimmen Tagen, wenn wieder mal eine Epidemie ausbricht - bei so vielen Kindern auf einen Haufen passiert das schon mal - dann können sie sich gegenseitig helfen. Was halten Sie davon?“

„Oh, das wäre ja wundervoll!“, strahlte die junge Frau übers ganze Gesicht.

Auch Harry war von dieser Möglichkeit begeistert. „Du wirst sehen, das klappt bestimmt! Und wegen des Jobs, den du suchst, um ein bisserl was zu verdienen, bin ich auch sehr zuversichtlich“, meinte er liebevoll.

„An was haben Sie gedacht?“, erkundigte sich Albus bei ihr.

„Na ja, an nichts Konkretes … etwas, was ohne Ausbildung geht … und wenn möglich nur in den Abendstunden, damit ich eben vormittags studieren kann, nachmittags mit Severus zusammen bin und abends Geld verdiene“, fasste sie ihre Vorstellungen zusammen.

Man sah es direkt hinter der Stirn des Professors arbeiten: „Ich kenne da eine Krankenschwestern-Ausbildungsstätte für Berufstätige, die eine dreijährige Ausbildung anbieten. Man hat von Montag bis Freitag von 19 bis 22 Uhr Unterricht und ab dem zweiten Jahr jeden Samstag von 9 bis 17 Uhr Praxistag im St. Mungos. Nach den drei Jahren muss man noch ein dreimonatiges Praktikum im St. Mungos machen und dann ist man fertige diplomierte Krankenschwester. Ich kenne den Leiter dieses Institutes sehr gut und ich könnte mit ihm reden, ob er Ihnen erlaubt, im Februar in das zweite Semester quereinzusteigen. Ich denke, er wird ihnen anbieten, Prüfungen in den verschiedenen Fächern abzulegen und wenn wir uns die Zeit bis dahin nehmen, um Sie auf den Stand der Dinge zu bringen, schaffen Sie diese sicher mit links, denn ich erinnere mich, dass Sie eine recht gute Schülerin waren. Und wegen dem Job … wie sehr interessieren Sie sich für Bücher?“, fragte er, während seine Augen vor Freude glitzerten.

„Nun, ich bin jetzt kein absoluter Bücherwurm, wenn Sie das meinen, aber ich lese schon ganz gerne … wieso?“, erkundigte sie sich interessiert.

„Na ja, es ist so, unser Bibliothekar Mr. Pince will bald in Pension gehen und es strengt ihn schon ziemlich an immer wieder für Ordnung zu sorgen in der Schulbibliothek. Seine Tochter studiert jetzt im zweiten Bildungsweg noch eineinhalb Jahre und will anschließend seinen Job übernehmen. Also könnten Sie vormittags, wenn die Schüler im Unterricht sind, all die Bücher, die am Vortag herausgenommen oder zurückgegeben wurden wieder einsortieren und auch sonst ein bisschen Büroarbeit übernehmen, sodass unser lieber, alter Mr. Pince nur noch quasi nachmittags die Schüler beaufsichtigen und über die ausgeborgten Bücher Buch führen muss? Das wäre sicher eine großartige Entlastung für ihn und es würde ihm leichter fallen, die Zeit bis zu seiner Ablösung durchzustehen. Was meinen Sie?“

Fast den Tränen nah vor Freude, dass sich alles so glücklich wendete, hauchte sie: „Das klingt wunderbar!“

„Ich finde auch, das klingt perfekt!“, strahlte Harry. „Was meinst du wird Direktor Dippet für eine Stundenanzahl gewähren?“

„Weiß nicht, aber ich denke zwei Stunden am Tag wären realistisch und nicht zu viel, damit er nicht finden kann, dass es zu teuer wird. Das heißt Sie hätten zehn Wochenstunden. Sie könnten also immer in der Früh, sobald Severus um 8 Uhr hier mit dem Unterricht beginnt, zur Schule hochkommen. Ich schätze Sie werden gute 20 Minuten für den Weg brauchen und können dann bis 10:20 Uhr Ihre Arbeit verrichten. Sie sind dann um zwanzig vor elf wieder da. So hätten Sie bis Ihr Sohn mit dem Unterricht fertig ist noch Zeit fürs Lernen und die Hausaufgaben. Und wenn Severus am Nachmittag seine Hausaufgaben macht, können Sie diese Zeit für Studien nutzen und finden sicher auch noch genug Zeit um gemeinsam Spaß zu haben. Genauso wie Harry dies geplant hat. Und abends, sobald Harry und Severus nach Hogwarts kommen, damit ich mit dem Kleinen und Harry mit seinen Schülern spielen kann, gehen Sie auf die Krankenschwesternschule“, sagte Albus zwinkernd.

„Das klingt doch nach einem wundervollen Plan, Eileen!“, meinte Harry zu ihr und nahm ihre auf dem Tisch liegenden gefalteten Hände in seine. Sie strahlte übers ganze Gesicht und konnte ihr Glück gar nicht fassen.

Das Leben meinte es endlich gut mit ihr!

tbc

Nachwort:

A/N: Nächstes Mal schreibt Harry alles zusammen, was ihnen bei der Voldemort-Jagd helfen könnte.

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Sonorus
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