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Geschichte des Moments
Yule Ball Preparation von Minnimuff
(keine Altersempfehlung)

Ginny ist schrecklich traurig, dass sie Neville vor Harry zugestimmt hat, mit ihm zum Ball zu gehen, und Hermine ist schrecklich aufgeregt! Die Rothaarige hilft ihrer besten Freundin sich fertig zu machen, und auf dem Ball findet sie ein ganz besonders schönes Augenpaar, welches sie Harry vergessen lässt.

Also, so stelle ich mir den Weihnachtsball aus Ginnys Augen vor :)

Zitat des Tages

»Ich glaube nicht, dass einer von euch gerade jetzt mit diesem Besen fliegen sollte!«, sagte Hermine schrill.
Harry und Ron starrten sie an.
»Was, glaubst du, soll Harry damit anfangen - den Boden fegen?«, sagte Ron.

Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Kap.11

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

24. Kapitel: Kapitel 23 - Eine schlechte Nachricht

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Am Ende des Kapitels bekommen sie eine schlechte Nachricht.

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24) Kapitel 23 - Eine schlechte Nachricht

Der einstige Potter gesellte sich zu den im Garten Spielenden und wieder eilte der Junge in vorauseilendem Gehorsam zu dem ankommenden Erwachsenen und wollte ihm alles recht machen. Da der einfach mit ihnen Spaß haben wollte, bahnte sich nach kurzer Zeit eine heiße Schneeballschlacht an, aus der es keinen wahren Sieger gab. Für Severus war es der Himmel auf Erden. Man spielte mit ihm und behandelte ihn nicht als Aussätzigen oder einfach nur grob, wie er es bis jetzt oft gewohnt war. Er konnte sich das Leben nicht besser erträumen. Als anschließend vier Schneemänner reinwankten in die gute Stube, stoppte Rosi sie gleich bei der Hintertür, zauberte sie trocken und ließ sie dann erst weiter eintreten.

Der kleine, schwarzhaarige Junge fiel, nach der guten Gemüsecremesuppe, die sie als Abendessen hatten, wie ein Stein ins Bett. Und zwar im Zimmer seiner Mutter. Harry, der das zwar verstand, war doch auch etwas traurig darüber und ging noch ein wenig im Dorf spazieren. Als er bei der Post vorbeikam, erinnerte er sich, dass er vergessen hatte Eileen zu fragen, ob sie morgen nach Hogwarts wollte und auch das Geld von Albus hatte er ihr nicht gegeben. Er bezahlte also die notwendige Summe und nahm sich eine Eule mit, damit er ihre Antwort dann gleich an Dumbledore schicken konnte. 

Sachte klopfte er also an ihre Tür, in der Hoffnung sie nicht zu wecken, aber da er von draußen noch Licht an ihrem Fenster gesehen hatte, vermutete er, dass dies nicht der Fall sein würde.  Prompt öffnete sie auch die Tür - fast so als hätte sie gehofft, dass er noch auf einen Sprung vorbeikam …

„Ähm … ‘tschuldige, aber ich habe vergessen dich zu fragen, ob ihr beide Silvester gerne in Hogwarts verbringen wollt? Albus hat uns eingeladen. Es wird nur ‘ne ganz kleine Runde sein. Ich glaube nur Direktor Armando Dippet, Albus und wir … also, wenn ihr wollt?“, fragte Harry, dem eine Posteule auf der Schulter saß, leicht nervös - obwohl er sich nicht genau erklären konnte warum er sich so fühlte?!

„Das klingt wundervoll“, lächelte sie leicht verlegen, „und so begeistert wie Severus ständig von Hogwarts und von Albus spricht, denke ich wird er fasziniert sein von der Idee.“

„Super! Dann schicke ich ihm gleich eine Eule, dass wir seine Einladung dankend annehmen“, gab der aus unbegreiflichen Gründen auch leicht verlegene, junge Mann zufrieden von sich und erinnerte sich dann noch, „ach ja, bevor ich es schon wieder vergesse. Er hat dir hier eine Art Vorschuss gegeben.“ Nachdem er den Beutel aus seiner Hosentasche gekramt hatte, drückte er ihn ihr in die Hand und verhinderte ihren Protest, indem er weitersprach: „Albus meint, du kannst es ihm wiedergeben, wenn du dein regelmäßiges Gehalt bekommst. Er meint weiter, da du all dein Hab und Gut und alles was deinem Sohn und dir gehörte, zurücklassen musstest, sollst du euch morgen wenigstens eine Garnitur für jeden von euch kaufen, um das neue Jahr mit neuer Kleidung zu beginnen. Wenn ihr euch also am Vormittag darum kümmert, können wir dann hier noch essen und ich schreib ihm, dass wir so gegen 14 Uhr nach Hogwarts kommen. Ist das okay für dich?“

Da sie vor Rührung keinen Ton rausbrachte, nickte sie einfach und drückte ihm dann spontan ein Bussi auf die Wange. Erschrocken über ihre eigene Courage, nuschelte sie ein schnelles „DankeundguteNacht“ und schlug ihm die Tür vor der Nase zu.

Er rührte sich nicht.

Dann ganz langsam hob er seine rechte Hand und berührte ganz leicht seine Wange. Genau dort, wo sie ihm das Busserl gegeben hatte. Mit einem verträumten Grinsen ging er in sein Zimmer, schrieb die kurze Notiz für den Verwandlungslehrer und schickte die Eule los.

Am nächsten Morgen erstarrte Klein Severus, als er die Treppen runterkam in die Stube, um zu frühstücken. Was er sah, brach ihm fasst das Herz. Harry hatte Rosmerta auf seinem Schoss sitzen und lachte fröhlich mit ihr. Der schwarzhaarige Junge dachte sofort, dass sein Vormund enttäuscht von ihm war, weil er bei seiner Mama geschlafen hatte und ihn nun nicht mehr mochte. Er hatte sein neues Glück verspielt, weil er nicht so gehandelt hatte, wie der Erwachsene es sich wohl gewünscht hatte und daher hatte Harry ihn ersetzt. Wieso nur konnte er nie etwas richtigmachen? Was konnte er nur tun, um den Mann, der ihn gerettet hatte wieder für sich zu gewinnen?

In dem Moment kam seine Mutter herab, die noch schnell duschen war und nahm ihn einfach an der Hand, um mit ihm zusammen zum Tisch zu den anderen zu gehen. Sie setzten sich dazu. Severus blickte traurig vor sich hin und rührte sein Frühstück nicht an. Baghira jedoch, den er wie üblich unter seinem Hemd bei sich trug, suchte sich einen Weg heraus, denn er wollte was essen. Als das Mädchen ihm jedoch ein Stück seiner Wurst geben wollte, fuhr der Bub sie ungehalten an: „Lass das! Er ist mein Kater und ich will nicht, dass du ihn fütterst!“ Sie erschrak sich und zog einen Schmollmund.

„Was soll das denn, Severus?“, fragte der Zeitreisende in strengem Ton, denn das Verhalten des Kleinen gefiel ihm gar nicht. Entschuldigend strich er Rosis Tochter liebevoll über den Kopf. Die Dreijährige ließ sich so auch gleich trösten, aber Severus‘ Eifersucht wurde dadurch nur noch mehr angeheizt. Als Harry den völlig verzweifelten Blick seines Ziehsohnes sah, bat er Rosmerta: „Kannst du Baghira vielleicht ein Schüsselchen mit Milch bringen?“ Stolz, dass man sie um so etwas bat, sprang sie gleich von seinem Schoss und lief in die Küche. „Was ist mit dir, mein Sohn?“, fragte Harry betont einfühlsam.

Doch der Junge verschloss sich, blickte stur auf den Tisch und zuckte nur kurz mit seinen Schultern. „Severus, kann es sein, dass du eifersüchtig bist, weil ich die Kleine auf dem Schoss hatte?“

Ertappt schaute der Junge verlegen auf seine Beine. „Severus, bitte schau mich an“, bat der Gryffindor. Ohne es zu wollen, gehorchte der Junge - einfach, weil er so konditioniert war, immer zu gehorchen, um sich eine Tracht Prügel zu ersparen. Verängstigt sah das Kind den Erwachsenen an, der ihn jedoch liebevoll betrachtete. „Du bist mein Junge. Ja?“, bekräftigte Harry mit fester Stimme. „Und nichts und niemand kann dir diesen Posten wegnehmen! Verstanden?“

Wasser sammelte sich in den Augen des Buben. Der Mann mit der Blitznarbe konnte nicht anders und zog ihn fest in seine Arme. Auch ihm rann eine einzelne Träne seine Wangen herunter, denn die Angst des Kindes zeigte ihm deutlich, wie verunsichert es war und wie vorsichtig er sein musste, um dem Knaben nicht ungewollt noch mehr Leid zuzufügen. Eileen wischte sich ihre Tränen ab und meinte voll Zuversicht: „Ab jetzt wird alles besser werden, Severus. Du brauchst keine Angst haben, dass dir wer wehtut, denn wir sind für dich da!“

Der Tag verlief danach ganz wie geplant. Harry begleitete Eileen und Severus als Berater beim Einkaufen, sie aßen noch etwas in den „Drei Besen“ und spazierten anschließend gemütlich zur Schule. Als sie das Gelände betraten und das Schloss in Sicht kam, ließen sie es alle auf sich wirken. Auch bei ihr kamen - wie meist bei Harry - so viele schöne Erinnerungen auf, als sie sich von dem Anblick verzaubern ließ. Der junge Mann fühlte sich wieder, als ob er heimkäme und das Kind fühlt eine unbändige Freude bei dem Gedanken an die vielen Abenteuer, die es bald als Schüler hier bestehen würde.

Am Weg trafen sie Albus, der zu Hagrid wollte und kurzentschlossen begleiteten sie ihn. Harry war schon gespannt, wie Severus wohl auf den Halbriesen reagieren würde. Das war wieder mal was Neues, grinste er vor sich hin. Als sie so dahingingen und da der Kleine gerade mit seinem Kater vorlief, sprach Dumbledore sichtlich bedrückt: „Leider habe ich schlechte Nachrichten!“ 1000 schlimme Gedanken gingen den beiden jungen Leuten durch den Kopf! Und sie alle beinhalteten: Tobias Snape!!!

tbc

Nachwort:

A/N: Was wird jetzt wohl passieren?

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