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Geschichte des Moments
James Potter gesteht Rose Weasley seine Liebe von Ginny_Fan
(keine Altersempfehlung)

James Junior will Rose endlich gestehen, das er sie Liebt.

Zitat des Tages

Dem Ende dieses Vortrags folgte ein leicht überraschtes Schweigen, dann sagte Ron: »Das kann doch ein Mensch nicht alles auf einmal fühlen, er würde ja explodieren.«
»Nur weil du die Gefühlswelt eines Teelöffels hast, heißt das nicht, dass es uns allen so geht«, sagte Hermine gehässig und nahm ihre Feder wieder zur Hand.

Harry Potter und der Orden des Phönix, Kap.21

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

25. Kapitel: Kapitel 24 - Was für eine Aufregung!

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Heute erfahren wir die schlechte Nachricht und wie sie damit umgehen werden …

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25) Kapitel 24 - Was für eine Aufregung!

„Leider habe ich es nicht geschafft Armando von den Vorzügen einer Bibliothekshilfe zu überzeugen“, brachte Albus betrübt vor. Man konnte regelrecht sehen wie den beiden Zuhörern die Steine von der Seele purzelten. Sie sahen sich in die Augen und waren so erleichtert, dass es nichts mit ihrem gewalttätigen Ehemann zu tun hatte, dass sie das Negative der Information erst gar nicht verarbeiteten. Da beide noch etwas bleich um die Nasen waren und erst langsam wieder Farbe im Gesicht bekamen, fragte Dumbledore vorsichtig nach: „Was habt ihr denn? … Verzeih, aber wäre es dir recht, wenn wir uns duzen?“

„Ähm … ja, ja, gerne! Eileen“, deutete sie einen höflichen Knicks an und streckte ihm die Hand hin.

„Albus“, ergriff er sie herzlich.

„Du hast mir zuerst nur ungewollt einen gehörigen Schrecken eingejagt … weil ich irgendwie gleich befürchtet habe, Tobias will Severus oder mich zurück … und das er vielleicht gar einen Weg gefunden hat uns dazu zu zwingen ...“, schluckte sie schwer und begann sogar leicht zu zittern.

„Hab keine Angst! Das lass ich nicht zu“, schwor ihr Harry sogleich und nahm sie seitlich in den Arm, um sie zu trösten.

Obwohl es sich absolut fantastisch für ihn anfühlte, war es ihm plötzlich fürchterlich peinlich, weil er nicht wusste, ob sie das wollte oder - was weitaus schlimmer wäre - ob er sie zu etwas nötigte, was sie eben nicht wollte. Er konnte ihre vor Verlegenheit roten Wangen nicht sehen und streckte sich, so als würde ihm der Rücken etwas schmerzen, um auf diese Weise unauffällig seinen Arm wieder von ihr zu lösen. Dann verschränkte er seine Hände im Rücken und schritt flotten Ganges weiter auf Hagrids Hütte zu. Albus, der das alles mit einem enormen innerlichen Grinsen beobachtet hatte, hängte sich jetzt einfach ihren Arm unter und während sie dem jungen Mann folgten, meinte er: „Ich bin untröstlich, ich wollte dich wirklich nicht so erschrecken mit meiner Aussage, aber ich bin, um ehrlich zu sein, ein wenig enttäuscht von meinem Direktor und da ich ja weiß, wie sehr du eine Teilzeitarbeit brauchst, ist es mir vielleicht etwas tragischer rausgerutscht, als es letztendlich ist.“

 „Na ja, eigentlich hast du ja vollkommen recht. Es ist eine traurige Nachricht. Ich hatte mich ehrlich sehr über die Möglichkeit gefreut. Aber ich will nicht verzagen, nur weil nicht alles auf Anhieb klappt! Ich werde schon einen Weg finden, um meinen Sohn und mich zu versorgen. Aber heute möchte ich mir einfach keine Gedanken mehr machen müssen … ich weiß, dass die Probleme nicht verschwinden, nur weil man sich nicht mit ihnen beschäftigt, aber heute will ich einfach nur den wunderschönen Tag mit meinem Sohn und guten Freunden hier auf Hogwarts genießen und mir nicht den Kopf zerbrechen übers Morgen … das kommt früh genug und dann werde ich es meistern“, sagte sie zuversichtlich und zwinkerte ihm zu - auch wenn sie im Grunde genommen mit ihrem extrem strengen Vater schon in sehr frühen Jahren gelernt hatte eine Pessimistin zu sein, spürte sie momentan irgendetwas Seltsames in ihrem Bauch was sie beflügelte, sie wusste nicht was es war, aber es war wundervoll und sie hoffte, dass es ewig anhalten möge.

Bei Hagrid angekommen, klopften sie an die Hütte und der Halbriese bat seine Gäste herein, um sie zu begrüßen. Als Severus vor ihm stand und ihm gerade mal bis zu den Knien reichte, blickte er ganz langsam den riesigen Körper entlang bis ganz nach oben in das bärtige Gesicht, das freundlich auf ihn herabsah.

„Na, junger Mann, wer bist du denn?“, dröhnte Hagrids volle Stimme durch die Hütte.

„Severus Snape, Sir“, hauchte der Kleine etwas tonlos, nachdem er geräuschvoll schlucken musste - doch sehr beeindruckt von seinem Gegenüber.

„Sehr erfreut, mein Herr. Mein Name ist Rubeus Hagrid. Meine Mutter war eine Riesin, aber mein Vater ein Mensch, deshalb bin ich so klein geraten … aber das Wichtigste, was du über mich wissen musst ist, dass du keine Angst vor mir zu haben brauchst“, mit diesen Worten hob er den doch etwas verblüfften kleinen Jungen hoch und fragte: „Was hältst du von dieser Perspektive? Schaut doch alles gleich ganz anders aus, nicht?“ Lachte der Bewohner dieser Hütte lauthals. Erst etwas erschrocken von der Lautstärke des Lachens und dem Dröhnen der Brust des Mannes, ließ das Kind sich doch schnell von der Heiterkeit anstecken.

Als sie sich setzten, machte der Kleine es sich einfach auf Hagrids Schoss bequem. Neugierig kam Rubeus‘ Saurüde Such angetrottet - Harry vermutete einen Vorfahren von Fang - um die Gäste auch zu begrüßen und bei Severus roch etwas besonders interessant, daher stupste er mit seiner großen Nase gegen dessen Bauch, was mit einem Fauchen quittiert wurde. „Ups, vorsichtig … okay? … Willst du Baghira kennenlernen?“ Mit diesen Worten holte der Junge seinen Kater aus dessen Lieblingsversteck unterm Hemd heraus - ohne zu bedenken, was darauf hin passieren konnte.

Auf seinem Schoss angekommen, fauchte sein Kätzchen den Riesenhund an, sträubte sein Fell und macht einen Katzenbuckel. Als daraufhin der Köter bellte, sprang das verängstigte Tier vom Schoss seines Herrchens, um sich unter den Tisch zu verstecken, aber der Hund jagte ihn sofort hinterdrein und stieß jedes Hindernis problemlos fort. Unter den hilflosen Versuchen der Erwachsenen dem Ganzen lautstark Einhalt zu gebieten, entfachte eine wilde Verfolgungsjagd durch die ganze Hütte, über und unter jedem Möbelstück hinweg, bis sich der Kater über einen Vorhang hoch zur Stange über dem Fenster rettete und Such ihn nur mehr unten stehend böse ankläffen konnte. Um dem Gezeter ein Ende zu bereiten, packte Hagrid seinen Saurüden am Halsband und warf ihn kurzerhand aus der Hütte: „Lauf ‘ne Runde ums Haus oder bau sonst wie deine überschüssigen Energien ab, aber draußen und nicht in meinem Haus!“, rief der Halbriese seinem Hund nach.

Ohne viel Federlesen hob er dann rasch den Kater von der Vorhangstange, bevor der überhaupt registrierte, was da mit ihm geschah und drückte das aufgebrachte Viech in die Hände seines Herrchens, der sich sehr bemühte sein Haustier zu beruhigen. Anschließend bereitete ihnen Hagrid allen einen köstlichen Tee und bot seine obligatorischen steinharten Kekse an - die keiner außer ihm selbst zerbeißen konnte.

tbc

Nachwort:

A/N: Im nächsten Kapitel werden wieder fleißig Pläne geschmiedet, um Voldemort habhaft zu werden.

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Sonorus
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