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Geschichte des Moments
Tod eines Mädchens von magie
(ab 16)

Sirius Black hat mal wieder Probleme: sein strenger Vater hat ihn mit einem Muggelmädchen erwischt und nun hat er Stubenarrest. Eine ganze Woche lang.

Natürlich lässt er sich das nicht gefallen und und haut ab, dabei stolpert er in ein Abenteuer, das ein tragisches Ende nimmt ...

Zitat des Tages

»Hast du jemals so was Erbärmliches erlebt?«, sagte Malfoy. »Und der soll unser Lehrer sein!«
Harry und Ron gingen zornig ein paar Schritte auf Malfoy zu, doch Hermine war schneller - klatsch.

Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Kap.15

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

33. Kapitel: Kapitel 32 - Endlich!

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Na dann schau‘ma mal, was „endlich“ passiert …

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33) Kapitel 32 - Endlich!

Wenn sie sein Zimmer verließ, um unten aufzuräumen, musste Harry immer erst einmal kräftig durchatmen. Er könnte sich in den Hintern beißen, dass er so blöd war, ihr vorzuschlagen, mit dem Ehevollzug noch zu warten. Es kam ihm an dem Abend so logisch vor, als er es sich durch den Kopf gehen ließ, dass sie ja wahrscheinlich nach der nicht sehr glücklichen Ehe mit Tobias gar nicht scharf darauf war mit ihm jetzt intim zu werden. Er wollte sie eben nicht bedrängen und irgendwie im Gespräch hatte er auch das Gefühl, sie wäre erleichtert und so beschlossen sie dann quasi mal die Geburt ihres zweiten Kindes abzuwarten und dann weiter zu sehen.

Er hatte aber absolut nicht damit gerechnet wie schwer es sein würde. Für ihn. Sie jeden Tag zu sehen. Sie jeden Morgen mit einem keuschen Kuss zu begrüßen. Ihr in vielen Momenten des Tages ganz nah zu kommen. Sie zum Abschied in der Früh und am Nachmittag in den Arm zu nehmen. Ihren Duft einzuatmen. Sie beim Lernen anzusehen. Wenn sie so konzentriert an seinem Schreibtisch über ihren Mitschriften gebeugt saß und ihre süße Stirn in Falten legte. Am Schlimmsten war es jedoch, wenn sie begann an ihrer Feder rumzukauen. Da verschlug es ihm jedes Mal den Atem und er konnte nur schwer an sich halten, nicht aufzuspringen und über sie herzufallen. Er begehrte sie. Mehr als er sich je hatte vorstellen können. Weder bei Cho, noch bei Ginny hatte sein Körper noch sein Geist so reagiert.

Er saß dann immer ganz verzweifelt in seinem Bett und wollte nichts sehnlicher, als dass sie sich zu ihm legte und er sie lieben konnte. Körperlich. Nicht nur seelisch. Er liebte sie mit jeder Phase. Und er wollte es endlich ausleben. Aber was sollte er denn tun. Er war ja immerhin der Vollidiot, der gemeint hatte: „Lass es uns nicht überstürzen.“ Sicher war es in erster Linie, um ihr die Zeit zu gewähren die sie brauchte. Aber in zweiter Linie spielte wohl auch seine Angst zu versagen eine große Rolle. Denn immerhin war sie eine Frau mit Erfahrung und was hatte er schon vorzuweisen … ein paar Schmusereien - nicht mehr.

Wenn sie abends ging, kam sie nie zu ihm, um ihm ein Busserl zu geben. Wahrscheinlich spürte sie seine Gier und fürchtete sich so nahe an sein Bett zu kommen, redete er sich ein und schämte sich dafür, so zu sein, wie er war. Sie packte immer ihre Sachen zusammen und an der Tür drehte sie sich zu ihm, strahlte ihn an und wünschte eine Gute Nacht. Sobald sie ging, konnte er dann erst einmal ausatmen. Manchmal, wenn er sie so beim Lernen beobachtete, war sein Verlangen nach ihr so groß, dass er sich ein Buch in den Schoß legen musste, um zu verhindern, dass sie sehen konnte, wie sehr seine Hose spannte. Er fühlte sich wie ein Arschloch. Sie brauchte Zeit und er wollte nur das Eine.

Er konnte ja nicht wissen, dass sie auch ganz gerne mehr wollte - denn sie redeten nicht darüber miteinander … was schade war, denn beide wollten sich näher kommen und wenn nur einer sich traute, dann könnten sie vielleicht endlich vollkommen glücklich werden.

Die Zeit verging und Eileen schaffte es wirklich jedes Fach mit einem Ohnegleichen zu bestehen.

„Ich wusste, dass du das schaffst, Mama! Du bist einfach die Beste!“, rief Severus voll Begeisterung und ließ sich von seiner überglücklichen Mutter fest drücken. Harry wirbelte erst seine Frau sanft herum und flüsterte zärtlich: „Ich bin so stolz auf dich.“ Um sie dann mit ihren bezaubernden roten Wangen stehen zu lassen und sich wild mit seinem strahlenden Ziehsohn im Kreis zu drehen, während beide sangen: „Mama ist die Beste!“

Eileen einigte sich mit der Schulleitung, dass sie jetzt zwei Monate - oder so lange, bis das Ungeborene sie nicht mehr arbeiten ließ - intensiv im St. Mungos als Hilfsschwester tätig sein sollte, dann wollte sie die in der Zaubererwelt gängige achtwöchige Babypause machen und anschließend in Hogwarts halbtags eine Praktikumsstelle als eine Art Hilfsschwester annehmen, wohin sie ihr Baby mitnehmen dürfte. In dieser Zeit müsste sie dann verschiedene schriftliche Abhandlungen über diverse Krankheiten und deren Heilung abgeben. Nach Ende des Schuljahres würde sie, falls Madam Pomfrey es befürwortete, die Prüfung ablegen dürfen und dann wäre sie Krankenschwester und könnte sich ab dem darauffolgenden Schuljahr die Arbeit mit Poppy in Hogwarts teilen, falls die Schulkommission das billigte.

Da Harry Sommerferien hatte, konnte er sich um Severus kümmern und sie konnte ihr intensiv-Praktikum im St. Mungos abhalten. Es war anstrengend. Mehr als nur anstrengend. Manchmal war sie echt soweit das Handtuch zu werfen. Aber wenn sie drohte in ein Loch zu fallen, war ihr Ehemann - auf dem Papier - für sie da und fing sie auf. Sie kamen sich dadurch körperlich näher und schmusten endlich wenigstens öfters rum, was beide extrem glücklich machte.

An einem herrlichen Sommerabend, nachdem sie Severus zu den Evans gebracht haben, wo er die Nacht verbringen wollte, da Lily eine Pyjama-Geburtstags-Party veranstaltete, kamen sie nach einem ausgedehnten Spaziergang in ihrem Zimmer an und irgendwie passierte es, dass sie gleich nachdem sie die Türe schlossen sich wie wild zu küssen begannen. Er drückte sie gegen die Wand und plünderte regelrecht hungrig ihren Mund. Der Bauch, der inzwischen recht groß geworden war, hielt ihn zurück sie mit voller Kraft an die Wand zu pressen, damit sein voller Schritt etwas Befriedigung an dem Gegendruck finden konnte und der Bauch war es auch, weswegen sie sich nach einer Zeit, als er versuchte mit der Hand unter ihre Bluse zu gelangen, aus seiner Umarmung wandte und kläglich meinte: „Ach Harry … ich bin so fett und hässlich … wir können das jetzt nicht tun … du wirst mich abstoßend finden …“ Sie schniefte verzweifelt, denn auch sie wollte ihn spüren, aber sie konnte sich nicht vorstellen, dass er sie so dick begehrenswert finden könnte und sie fürchtete sich wahnsinnig davor, dass er sie wegstieß.

Zärtlich küsste er die einzelnen Tränen weg, die anfingen ihre Wangen runter zu kullern. „Oh bitte Schatz, sei doch nicht dumm! Du bist so wunder-, wunderschön!!! Ich liebe dich! Und ich begehre dich! Schon so lange. Ich will dich! Aber ich will dich nicht bedrängen, wenn du es nicht willst … aber, wenn dies deine einzige Sorge ist, dann kann ich dich beruhigen … du bist Vieles in meinen Augen aber alles andere als abstoßend! Ganz im Gegenteil“, bekräftigte er, indem er trocken schlucken musste, während er seinen verlangenden Blick über ihren Körper gleiten ließ.

Sie hatte sich noch nie in ihrem Leben so schön gefühlt. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn begehrlich.

tbc

Nachwort:

A/N: Nächstes Mal wird Eileen schwer enttäuscht von Harry …

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Sonorus
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