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Geschichte des Moments
Lori von red_Ginny
(ab 12)

Lily Evans verbringt die Ferien mit ihrer besten Freundin auf einer für Muggel unbekannten Insel - nur, dass sie da schon bei der Ankunft auf ihre absoluten Lieblingsfreunde trifft (Sarkasmus!): James Potter und Sirius Black. Na, das kann ja was werden, oder? (Sommerwettbewerb2008; Oneshot)

Zitat des Tages

Was machte es schon, wenn er auch den Kater tötete. Er war mit Black verbündet ... wenn er bereit war zu sterben, weil er Black schützen wollte, ging Harry das nichts an ... wenn Black ihn retten wollte, zeigte das nur, dass er sich mehr um Krummbein scherte als um Harrys Eltern ...

Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Kap.17

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

34. Kapitel: Kapitel 33 - Das kann doch nicht sein!

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Heute muss Eileen eine schwere Enttäuschung von Seiten Harrys verkraften …

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34) Kapitel 33 - Das kann doch nicht sein!

Gähnend streckte Eileen sich und tastete noch mit geschlossenen Augen das Bett ab, auf der Suche nach ihrem Mann … aber da war niemand. Leicht erschrocken riss sie die Augen auf und blickte hektisch im Zimmer herum, in der Hoffnung ihn zu finden. Doch außer der kargen Einrichtung war nichts im Raum. Er war wohl doch so wie jeder Mann - wie ihre Mutter ihr schon als Kind vorjammerte - die wollen nur das Eine und wenn du es ihnen gegeben hast, dann ist alles Schöne, was sie dir vorher versprochen haben, vergessen. Traurig und sich extrem einsam fühlend, zog sie sich die Decke bis zur Nase und wollte sich im Selbstmitleid suhlen, als die Tür sich leise öffnete.

„Oh, du bist schon wach“, rief Harry enttäuscht. „Verzeih, ich hatte so gehofft, dass ich es rechtzeitig schaffe und dich noch schlafend vorfinde.“ Er trat zu ihr ans Bett und gab ihr einen kurzen Kuss, dann entledigte er sich seines leicht angeschneiten Mantels. So hatte sie Zeit, sich innerlich für ihre Dummheit zu schimpfen, ihm misstraut zu haben. Rasch legte er sich angezogen zu ihr ins Bett und kuschelte sich mit ihr unter die warme Decke.

„Wo warst du denn?“, fragte sie, doch noch leicht schmollend.

Er nahm sie erst fest in die Arme und begann sie am Hals entlang zu küssen, bis er zu ihrem Ohr kam: „Ich wollte etwas, was ich vor einer Weile für dich in Auftrag gegeben habe, doch schon jetzt holen. Ich habe mit dem Juwelier eigentlich ausgemacht, dass ich die zwei Ringe für uns erst kommende Weihnachten, wo ich sie abbezahlt haben werde, auch bekomme … aber irgendwie nach diesem wundervollen Geschenk, dass du mir gemacht hast, indem du dich mir hingegeben hast, wollte ich wenigstens deinen Ring doch schon jetzt haben. Ich musste also den Juwelier nur davon überzeugen, was anfangs nicht ganz leicht war, aber da er ein Romantiker ist, hat er dann doch nachgegeben. Wir sind die ersten, denen er etwas auf Raten verkauft. Er sagt, es sei bis jetzt Familienpolitik gewesen, so etwas nicht zu tun, aber für uns hat er eine Ausnahme gemacht.“ Bei diesen Worten zog er einen schmalen Ring heraus, der aus zwei ganz dünnen, ineinander geflochtenen Streifen bestand und einem Minidiamanten an einem Knotenpunkt zwischen den zwei Ringen - einer war aus Gelbgold und der andere aus Weißgold.

Zärtlich nahm er ihre linke Hand in seine und steckte ihr feierlich den Ring an: „Es ist gleichzeitig ein Verlobungsring, wie auch ein Ehering. Deshalb ist auch der Diamant drauf. Was eben für eine Verlobung normal ist, aber da ich dir das alles aus Zeitgründen nicht habe bieten können und auch jetzt finanziell noch nicht kann, wollte ich alles auf einmal. Der Diamant steht aber in meiner Vorstellung auch irgendwie für unsere Kinder und die zwei Ringe sollen uns darstellen und die Tatsache, dass wir ineinander verschlungen sind und so auch keinen Anfang und kein Ende haben soll symbolisieren, dass wir auf ewig zusammengehören und trotzdem zwei Individuen sind. Ich wünsche mir auch, dass wir das bleiben, aber eben gegossen zu einem gemeinsamen Leben. Mein Ring besteht aus denselben zwei Streifen, ist aber etwas breiter und hat keinen Diamanten. Was aber nicht bedeutet, dass mir unsere Kinder weniger wichtig sind …“

Er küsste sie. Sie vertiefte den Kuss. Sie liebten sich, weniger hastig und leidenschaftlich als in der Nacht zuvor, dafür viel zärtlicher und intensiver. Jetzt waren sie wirklich ein Ehepaar, eine Familie.

Vor dem Mittagessen holten sie Severus ab und da die Mädchen gar so bettelten, durften Lily und Petunia den Nachmittag mit nach Hogsmeade, wo sie mit Rosmerta im Garten wild Fangen spielten.

Severus war in seinem ganzen Leben - auch wenn es jetzt nicht gar so lange war - noch nie so glücklich gewesen … nämlich über einen längeren Zeitraum. Seit dem Moment, wo Harry in sein Leben getreten war, ging es Bergauf! Dass er dieses Glück auch noch mit seiner Mutter teilen konnte, der er mittlerweile vergeben hatte, dass sie ihn nicht richtig vor Tobias beschützt hatte, war noch unbeschreiblicher. Sie haben ihm erklärt, dass sie unter einem Fluch stand und sich nicht gegen ihn hatte wehren können, obwohl sie es in ihrem tiefsten Inneren gewollt hatte. Er konnte das nicht wirklich nachvollziehen, aber das war auch nicht mehr wichtig. Sie hatten jetzt ein neues Leben. Und es war ein wundervolles Leben. Bald würde er auch noch ein Schwesterchen bekommen. Sie wussten schon, dass es ein Mädchen werden würde und obwohl er anfangs etwas enttäuscht war, denn ein Bruder wäre ihm lieber gewesen, haben seine Eltern - es klang schön, Harry so zu nennen - ihn umstimmen können und jetzt freute er sich schon wahnsinnig auf seine kleine Schwester.

Sie kam tatsächlich auch etwas früher als geplant. Nämlich an diesem Abend. Es war mit Ende August, ein Monat früher als von der Heilerin vorausgesagt. Sie war das, was man wohl eine Blitzgeburt nennt. Kaum eine dreiviertel Stunde von der ersten Wehe bis zum ersten Babyschrei - aber was für 45 Minuten das waren. Diese Schmerzen. Diese Schreie. Es war mitten in der Nacht, am 25. August. Severus erschrak fürchterlich, als er den Schrei aus dem Nachbarzimmer - wo seine Mutter diesmal schlief, statt wie sonst bei ihm - hörte. Er lief zur Tür und riss sie auf.

Harry war über seiner schreienden Mutter gebeugt. „Severus! Bitte, lauf schnell zu Rosi und weck sie und bring sie her!“, rief er ihm aufgebracht zu, während er versuchte, Eileen zu beruhigen. Doch als Severus in seinem Nachthemd die Tür zum Gang öffnete, brauchte er nicht loszulaufen, denn die Wirtin wollte gerade anklopfen. Auch ihr Mann Antony kam etwas langsamer angestiefelt und wurde von ihr sofort unterwiesen: „Hol schnell wen vom St. Mungos! Und kümmere dich um Severus!“ Damit schob sie beide wieder aus dem Zimmer und wendete sich an die gebärende Mutter und deren leicht hysterischen Mann: „Ganz ruhig jetzt! Tief atmen, beide! Ein … aus … ein … aus …“

„Aaaaahhhh …“ 

Rosi zauberte Schüsseln mit kochendem Wasser und saubere Tücher scheinbar aus dem Nichts.

tbc

Nachwort:

A/N: Sorry, wenn ich bei meinem Kommentar am Anfang angedeutet habe, dass Harry sie wirklich nur ausgenützt hätte, aber sonst hättet ihr sofort gewusst, dass das nicht stimmt ;P
Beim nächsten Kapitel gibt es einen Zeitsprung …

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Sonorus
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