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Geschichte des Moments
Kingsley Shacklebolt: Auror und Alltagsheld von Muggelchen
(keine Altersempfehlung)

Der Titel ist gleichzeitig die Inhaltsangabe.

Zitat des Tages

»Ich bitte dich, Ron, die Auswahl ist viel wichtiger als das Essen«, sagte der Fast Kopflose Nick, als "Madley, Laura" gerade zu einer Hufflepuff ernannt wurde.
»Natürlich, wenn man schon tot ist«, knurrte Ron.

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.12

Eine Alterseinschränkung (ab 18) wurde für "Wie wird es diesmal enden?" angegeben

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

41. Kapitel: Kapitel 40 - Voldemort

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Heute werden wir erfahren, ob der Plan der Jugend funktioniert …

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41) Kapitel 40 - Voldemort

Severus, der auf keinen Fall wollte, dass seine Freundin seine Angst erkannte, überspielte diese, in dem er sachlich meinte: „Gut Sir, Sie sagen, wann und wo und ich werde da sein. Es ist auch nicht notwendig, dass sonst noch jemand mitkommt, denn es wäre nicht fair diejenigen, die einen Weg gefunden haben ein Problem, bei dem ich nicht weiterwusste, zu lösen, dafür zu bestrafen. Und damit ist dieser Punkt abgeschlossen!“, schenkte er den Gryffindors noch einen strengen Blick, denn scheinbar wollten die schon wieder protestieren.

Aber auch seine Eltern schienen sich sehr am Riemen reißen zu müssen, um ihrem Vorgesetzten nicht zu kritisieren für diese Strafe, denn beide fanden es zu gefährlich, dass ein Erstklässler in den Verbotenen Wald mitgehen sollte, noch dazu zu den Acromantuals, die ja nicht gerade harmlos waren. Mit Grauen erinnerte sich Harry an seine eigene Strafe in seinem ersten Schuljahr, wo er mit Malfoy, Hermine und Neville den Wildhüter in den schrecklichen Wald begleiten und mitansehen musste, wie die kläglichen Reste Voldemorts ein unschuldiges Einhorn ermordete. Weder er noch seine Frau wollten, dass ihr Sohn sich dieser Gefahr aussetzte. Aber bevor sie doch noch was sagten, kam ihnen ihr Chef zuvor: „Nun, ich denke, es wird reichen, wenn du Professor Slughorn bei der Zubereitung der Zutaten zur Hand gehst beim Nachsitzen.“

Lily, die ihren Freund schon als Spinnenfutter vor sich gesehen hatte, sprang unverhofft auf und umklammerte ihn regelrecht vor Freude, dass er sich doch nicht in Lebensgefahr bringen musste. Der Junge war einerseits einfach gelähmt wegen ihrer Handlung, andererseits wohl so glücklich wie selten im Leben. Als ihr bewusst wurde, was sie da gerade tat und vor allem wo und vor wem, zierte ein eindeutiger Rotton ihre Wangen. Sie setzte sich schnell wieder hin und fand ihre Fingernägel plötzlich unglaublich spannend. Aber auch Severus war selten so farbig im Gesicht. Verlegen schluckte er und machte sich ganz klein im Sessel. Remus und Sirius grinsten von einem Ohr zum anderen. Nur James war unglücklich, nicht das Opfer dieser Umarmungsattacke gewesen zu sein - aber er bemühte sich, es sich nicht ansehen zu lassen. Die Erwachsenen mussten wahrhaft sehr an sich arbeiten, um nicht loszulachen oder in absolute Verzückung zu verfallen.

„Also, um zum Thema zurückzukommen“, murmelte Eileens Erstgeborener. „Wir müssen nur noch den Spiegel NERHEGEB finden und beschaffen und dann den Mann in eine Falle locken. Sehe ich das richtig?“

„Fast, mein Junge, fast“, entgegnete Hogwarts‘ Vorstand. „Die ersten zwei Punkte können wir schon abhaken, denn der Spiegel befindet sich hier im Schloss. Und das Letzte werden wir schon hinbekommen.“

„Da müssen wir gar nichts Großartiges dazu tun, denn er wird zu dir kommen Albus, da er meinen Job will! Ich erinnere mich genau, dass du erzählt hast, dass er mehrmals bei dir vorgesprochen hat, um Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste zu werden. Also müssen wir den Spiegel nur in deinem Büro platzieren und wenn er kommt, dann haben wir ihn!“, rief Harry aufgeregt.

Endlich war sein Ziel in wirklich greifbarer Nähe!!!

~~~ssSSss~~~

Nun war es tatsächlich so weit. Tom Riddle hatte in wenigen Minuten einen Termin bei Dumbledore. Harry war unter dem Tarnmantel mit anwesend in dessen Büro. Der Spiegel stand ganz unscheinbar in einer Ecke. Sie hatten auf Basis der Recherche der Kinder einen realen, konkreten Plan konstruiert und jetzt sollte dieser in die Tat umgesetzt werden. Sie hatten eine Zeitlang einen Gewissenskonflikt, ob sie NERHEGEB wirklich opfern durften, denn es war ein altes magisches Objekt und es würde in Kürze vernichtet werden - denn die Magie Voldemorts und die des Spiegels würde sich, wenn alles nach Plan lief, einfach neutralisieren. Aber sie befanden schlussendlich, dass das Opfer gerechtfertigt war.

Es war zwei Wochen vor Schulbeginn. Lily, aber auch die drei Gryffindors waren bei Severus, der zu seinem Leidwesen zu Hause bleiben musste. Er fand das mehr als unfair, aber weder seine Mutter noch sein Stiefvater waren zu erweichen gewesen. Die fünf Freunde - denn mittlerweile waren sie dies wirklich - saßen missmutig im Zimmer des Ravenclaws rum, im Häuschen in Hogsmead, wo sie in den Ferien wohnten und murrten über die Ungerechtigkeit des Lebens. Sie durften nicht raus, denn Eileen wollte sie gar nicht erst in Versuchung führen sich doch nach Hogwarts zu schleichen.

Dort saß mittlerweile Tom bei Albus und sie führten ein emotionales Gespräch über die Stelle, die der Anwärter gerne hätte. So war dieser abgelenkt genug, um den unter seinem Tarnumhang stehenden Harry, der in einer fremden Sprache die lange Beschwörung murmelte, die notwendig war, um Riddles Magie von ihm zu nehmen, nicht wahrzunehmen. Dank des davor ausgesprochenen „Mufliato“ hörten die anderen ihn nicht. Er stand im perfekten Winkel, um Voldemort niemals wahrhaft zur Existenz kommen zu lassen - aber kurz bevor er die Formel beendet hatte, sprang der bald größte und schlimmste Schwarzmagier aller Zeiten plötzlich auf, um wild im Büro auf und ab zu laufen: „Direktor Dumbledore, Sie sind doch wirklich nicht so töricht zu glauben, dass Sie die Schule vor dem Einfluss, der eindeutig an Macht gewinnt, abschirmen können. Es ist eine Tatsache, dass Muggel den Magiern seit eh und je feindlich gegenüberstehen und deshalb ist es doch nur eine logische Schlussfolgerung, dass es für unser Volk das Beste ist, sich voll und ganz von diesen Nichtmagiern zurückzuziehen. Wir brauchen sie nicht! Und diese unnötige Einschleimerei unseres Ministeriums bei den Politikern von denen, ist doch nur ekelhaft. Wir können und sollen für uns sein und es ist nicht notwendig, uns mit ihnen zu mischen. Am besten ist es daher, wenn man schon in der Schule darauf achtet, dass nur wahre Hexen und Zauberer an ihr lernen dürfen, der Rest sollte gar nicht erst aufgenommen werden!“ Riddle war wirklich geschickt, denn er wusste, dass wenn er Worte wie Schlammblüter verwenden würde, dann würde sein Gegenüber ihm gar nicht erst zuhören, aber er hoffte, dass seine Diplomatie ihm hier weiterhalf.

Verdammter Mist, dachte Harry sich, er hatte keine Möglichkeit die Formel fertig auszusprechen, wenn der Idiot nicht stehen blieb. Albus, der sich die Zwickmühle des Jüngeren gut vorstellen konnte, bat seinen Gast: „Bitte, Tom, beruhige dich doch. Ich kenne deine Ansichten, aber ich teile sie nicht. Weißt du was? Tu mir bitte einen Gefallen. Der Spiegel dort - könntest du reinschauen? Es ist ein magischer Spiegel, der einem nicht einfach sein Konterfei zeigt, sondern mehr …“ Mit den Worten hoffte er, den Schwarzmagier zu locken, damit Harry endlich zum Zug kam. Scheinbar ging sein Trick auf, den Riddle stellte sich vor NERHEGEB und schaute forschend rein. Während sein anfangs skeptischer Blick sich langsam aufhellte - da er sich selbst als absoluter Herrscher, nicht nur der Zaubererwelt, sondern auch über die Muggel, betrachten konnte - nützte der Mann mit der Blitznarbe seine Chance und sprach den Fluch komplett aus.

Danach hechtete er mit einem Sprung hinter den Spiegel, um seine eigene Magie nicht durch die Beschwörungsformel zu gefährden. Auch Dumbledore, der neben dem Spiegel stand und mit seinem Arm den Holzrahmen berührte, wurde von Benevans unerwartet gepackt und nach hinten gezogen, um geschützt zu sein.

Der Slytherin wusste nicht wie ihm geschah. Statt der Vision sah er nur noch Finsternis, absolutes Schwarz, und er fühlte, wie etwas ihn verließ, etwas aus ihm regelrecht rausgesogen wurde - aber er verstand nicht was los war. Seine ganze Kraft floss aus ihm raus und er musste sich am Holzrahmen des Spiegels vor ihm festhalten, denn seine Knie gaben einfach nach. Ein gutturaler Schrei verließ seine Kehle. Aber auch aus dem Spiegel hörte man so etwas wie einen Schrei … es war ein ohrenbetäubendes Geräusch.

Eine Explosion, die ihresgleichen suchte, fand - gefangen im Inneren des magischen Spiegels - statt.

tbc

Nachwort:

A/N: Nächstes Mal erfahren wir, was passiert ist und jemand will ein Geheimnis teilen …

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Sonorus
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