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Geschichte des Moments
Ein Streik, sieben Tage und andere Katastrophen von Eosina
(ab 6)

Sie hat es wirklich geschafft. Nach unzähligen Einreden auf die Hauselfen, hat Hermine es wirklich geschafft... die Hauselfen streiken!

Zitat des Tages

»Ich bitte dich, Ron, die Auswahl ist viel wichtiger als das Essen«, sagte der Fast Kopflose Nick, als "Madley, Laura" gerade zu einer Hufflepuff ernannt wurde.
»Natürlich, wenn man schon tot ist«, knurrte Ron.

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.12

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Wie wird es diesmal enden? ( von )

42. Kapitel: Kapitel 41 - Voldemorts Ende

Betaleser: Delenn Dumbledore
Anmerkungen des Autors:

A/N: Heute erfahren wir was aus Tom wird und dann versucht einer ein Geheimnis zu teilen …

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42) Kapitel 41 - Voldemorts Ende

Lord Voldemort - der jetzt eigentlich niemals existieren wird - brach vor dem nun ganz harmlos wirkenden Spiegel zusammen. Nachdem die Magie des Zauberers und die des Spiegels in dessen Inneren sich gegenseitig sehr spektakulär neutralisierten, herrschte auf einmal eine Stille, in der man die berühmte Nadel, die auf den Boden fiel, hätte hören können.

Vorsichtig lugten die beiden Gryffindors um das Möbelstück herum auf den ohnmächtigen Körper - oder war er tot? Nachdem sie sich gegenseitig einen kurzen Blick zuwarfen, traten beide vor und knieten sich zu Tom runter. Der Direktor fühlte nach seinem Puls und konnte ein leichtes Pochen spüren. Erleichtert stieß er den angehaltenen Atem aus. „Gut, dass der Spiegel nicht auseinandergeberstet ist bei der Auflösung der Magie, denn die Explosion war echt heftig und ich fürchtete schon, dass Riddle von tausend Glassplittern durchbohrt sein würde“, murmelte Harry mehr zu sich selbst, während er den Blick im Zimmer herumschweifen ließ. Alles wirkte vollkommen normal, geradezu friedvoll und auf jeden Fall unverfänglich. Er erblickte den Reglosen, Albus und sich selbst in dem jetzt stinknormalen Spiegel und ansonsten zeigte nichts rundherum, dass gerade die Welt gerettet wurde.

Der Schulleiter beendete seine Diagnose mit den Worten: „Der erste Teil des Unterfangens hat tatsächlich so perfekt wie geplant funktioniert, mein Lieber! Der zweite sollte jetzt absolut kein Problem mehr sein. Ihm geht es gesundheitlich gut. Er hat keine Magie mehr in sich. Und jetzt sorge ich auch noch dafür, dass er keine Erinnerung mehr daran hat. Meine Freundin Arabella Figg wird ihn dann wie besprochen aufnehmen und die falschen Papiere und alles passen auch.“ Der junge Lehrer musste innerlich schmunzeln, als er an die alte Dame - Katzenliebhaberin und Händlerin von gezüchteten Halbknieselkatzen - aus seiner Zeitlinie dachte, die auf Dumbledores Geheiß hin und wieder ein Auge auf ihn geworfen hatte. Die Squib hatte ihm einmal nach einem Dementorangriff geholfen. Hier und jetzt war sie noch eine Schafzüchterin in Schottland. Obwohl ihren Hang zu Katzen und Knieseln hatte sie - laut Albus - auch jetzt schon. Sie lebte sehr zurückgezogen für sich. Sie fühlte sich in keiner der beiden Welten - Muggel und Zauberer - wirklich zu Hause und am liebsten war ihr die Gesellschaft von Tieren. Ohne zu wissen, um wen es sich handelte, würde sie den ehemaligen Schwarzmagier, der jetzt ein Muggel war, bei sich aufnehmen. Sie würde ihm erzählen, dass er vor einigen Wochen zu ihr kam und ihr beim Schafe hüten half und dass sie daher nicht viel von ihm wüsste. Er hatte einen Unfall gehabt - war einen Hang runtergefallen - und sie hatte ihn Bewusstlos gefunden. Von dem Sturz würde er wohl den Gedächtnisverlust haben. Seine Papiere wiesen ihn als John K. Rowlings aus und sie hofften von Herzen, dass er die Chance nützen würde und ein gutes Leben anfing.

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„Pst!“, stieß Severus aus und legte den Zeigefinger seiner rechten Hand zur Bekräftigung auf seine geschlossenen Lippen, damit seine Freunde kurz schwiegen. So hörten alle, wie sich die Eingangstür jetzt schloss. Wie auf Kommando sprangen alle auf - worauf Baghira, der auf Lilys Beinen geschlummert hatte, beleidigt fauchte und einen Katzenbuckel machte - und stürzten regelrecht die Treppe runter, um von Harry zu erfahren, ob ihr Plan, der nur wenig von den Erwachsenen modifiziert werden musste, geklappt hatte. Unten angekommen lagen sich Eileen und Harry in den Armen und küssten sich innigst. Als sie die Jugend bemerkten, trennten sie sich leicht unwillig und drehten sich zu den sich vor Spannung windenden Kindern. Der Brillenträger strahlte so, dass den Ravenclaws und Gryffindors eine ganze Steinlawine vom Herzen fiel.

„JAAA!!!“, riefen James und Sirius gleichzeitig laut aus, während Ersterer beide Arme in theatralischer Triumphpose in die Höhe streckte und der zukünftige Hundeanimagus in die Luft sprang und gleichzeitig die Faust seines rechten, ausgestreckten Armes an sich heranzog, in einer anderen typischen Siegerpose. Remus stieß erleichtert die angehaltene Luft aus und Lily fiel einem überglücklichen Severus um den Hals. Jedenfalls so lange, bis sie sich beide bewusst waren, dass sie sich umarmten und sie alle ansahen und sie ein Mädchen und ein Junge sind und zwar in einem Alter, in dem das fürchterlich peinlich ist - weswegen sie sich sofort wieder trennten und so taten, als sei dies nie passiert …

Jedoch als James seine Lily dann feurig umarmte und mit ihr in der Gegend herumwirbelte, hätte sich Severus am liebsten in den Hintern gebissen, dass er nicht so auf sie reagiert hatte. Ihr ausgelassenes Lachen sollte ihm gelten und nicht dem blöden Schnösel! Verdammter Mist!

Harry musste bei dem eifersüchtigen Blick seines Stiefsohns grinsen und klopfte ihm beruhigend auf die Schulter: „Euer Plan hat perfekt funktioniert!“ Beglückwünschte er alle und schüttelte jedem einzelnen freudig die Hand, wodurch Lily sich aus James‘ Umklammerung retten konnte und sich wie selbstverständlich neben Severus stellte, der daraufhin gleich noch mal ein paar Zentimeter wuchs. „Tja“, dachte sich der ehemalig Potter, „in dieser Zeitlinie werde ich wohl nicht gezeugt werden, außer mein Junge baut noch irgendeinen echten Scheiß.“

~~~ssSSss~~~

Am Anfang des zweiten Schuljahres der Freunde baten die drei Gryffindors die zwei Ravenclaws zu einer Unterredung. Sie trafen sich bei Severus‘ Eiche, da sie dort ungestört sein konnten. Es war ein wundervoller Herbsttag und viele genossen die letzten Sonnenstrahlen. Aber kein anderer Schüler außer ihrer kleinen Gruppe befand sich am Lieblingsplatz des Schwarzhaarigen aus dem Haus des Adlers. Nur das eine Mädchen, die vier Jungs und der schwarze Kater machten es sich bequem und quatschten über alles Mögliche … bis Severus fragte: „Aber ihr wolltet doch nicht nur Smalltalk führen, oder? Dafür hätten wir keinen abgeschiedenen Ort gebraucht und ihr wolltet uns doch ungestört sprechen. Also, was ist los?“

Remus schluckte auffallend.

Sirius klopfte ihm beruhigend auf die Schulter und meinte vorsichtig: „Du musst das nicht tun, Kumpel! Wenn du willst, gehen wir wieder.“

Lupin schüttelte jedoch energisch den Kopf: „Nein, ich will das machen. Okay? Es ist das Richtige.“ Nachdem er noch einmal tief durchatmete, wandte er sich an die Ravenclaws: „Lily, Severus … ich will euch ein Geheimnis anvertrauen.“ Wieder unterbrach er sich selbst für eine Weile und fuhr dann fort: „Du Severus hast letztes Jahr ja auch dein Geheimnis mit uns geteilt. So was machen Freunde.“ Er blickte zuerst ihr und dann vor allem ihm in die Augen. „Es fällt mir nicht leicht“, gestand er ihnen weiter, „aber ich will es tun!“

„Wovor hast du solche Angst?“, erkundigte sich das Mädchen einfühlsam.

Niedergeschlagen antwortete er ihr: „Das ihr mich danach nicht mehr mögt.“

tbc

Nachwort:

A/N: Wahrscheinlich könnt ihr euch schon denken, was Remus ihnen gestehen will … beim nächsten Mal erfahrt ihr, wie die beiden Ravenclaws es aufnehmen!

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Sonorus
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