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Geschichte des Moments
Ein Fest voller Gedichte von Rejalin
(keine Altersempfehlung)

Luna hat sich zum Weihnachtsfest etwas ganz besonderes für sich und ihre Freunde ausgedacht.

Statt die Weihnachtsstimmung nur zu genießen, veranlasst sie Harry, Ron, Hermine, Ginny und Neville dazu, sie in Form von Gedichten festzuhalten, damit sie sie anschließend verschenken kann.

Zitat des Tages

[Dumbledore] »Ein Glück, dass es so dunkel ist. So rot bin ich nicht mehr geworden, seit Madam Pomfrey mir gesagt hat, ihr gefielen meine Ohrenschützer.«

Harry Potter und der Stein der Weisen, Kap.1

Eine Alterseinschränkung (ab 16) wurde für "Er liebt mich, er liebt mich nicht" angegeben

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Er liebt mich, er liebt mich nicht ( von )

1. Kapitel: Teil 1: Sonntag 31. August

Betaleser:
23 Reviews
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• Titel: Er liebt mich, er liebt mich nicht…
• Autor: Schmaunz
• Inhalt: Es ist hauptsächlich eine Liebesgeschichte über Harry und Draco, das heißt es gibt ziemlich viel Gefühls-Kuddelmuddel und sonst noch was das Herz für jeglichen Kitsch begehrt. Auch über Ron und Hermine erfährt man einiges 
• Feedback: Schmaunz13@sms.at
• Altersbeschränkung: ca. 13 schätz ich mal (ist halt sehr emotional und verwirrend)
• Disclaimer: Also alle Personen und auch die Welt in der sie leben gehören natürlich der guten alten JKR und ich leih sie mir nur für diese Geschichte hier aus…ich will sie also nicht klauen ^^
• Kategorie: slash (mal wieder) natürlich auch romantik…
weitere Angaben:
• Betaleser: Christina Malfoy, die gemeint hat, ich kann diese story ruhig mal ins Net stellen…
• Widmung: Einer Freundin und mir, und allen anderen, weil wir solche Geschichten einfach nur lieben…
• Anmerkung: Ok, also…das ist eine Liebesgeschichte zwischen Draco und Harry, also empfehle ich nicht, diese story zu lessen, wenn man dieses Pairing nicht mag…
• An die Leser: Ja, ich hoffe mal, es gefällt euch und ihr habt viel Spaß beim Lesen! Für Anregungen und natürlich auch für Kritik hab ich immer ein offenes Ohr 
• Name: Schmaunz
• Geburtstag: 25. 12. 1987
• Story: Er liebt mich, er liebt mich nicht…
• an meine Leser: Viel Spaß, falls ihr mal was lest… 
• Lieblingsfigur: Harry, Draco
• Hobbies: Schreiben (nicht nur fanfics), Filme gucken, Musik hören, mit Freunden was unternehmen, über alles mögliche reden…und was weis ich noch alles… aja, und fanfics lesen tu ich natürlich auch noch gerne!
• Beruf: Schülerin
• eMail: Schmaunz13@sms.at
• Homepage: keine

Sonntag 31. August

Harry stand mit seinem vollbeladenen Gepäckwagen auf Gleis 9 ¾ und wartete auf Ron und Hermine. Da er dieses Mal keine Lust gehabt hatte Onkel Vernon zu bitten ihn zum Bahnhof zu fahren, hatte er kurz entschlossen den Bus genommen und war so schon etwas früher da. Der Hogwartsexpress war erst vor ein paar Minuten eingelaufen und allmählich füllte sich der Bahnsteig mit Schülern.
Gerade als Harry sich nach einer Sitzmöglichkeit umsah, um nicht ewig rum stehen zu müssen, hörte er eine schnarrende Stimme hinter sich. „Na, Potter? Heute gar nicht von Fans umgeben?“, fragte Malfoy und blieb kurz neben ihm stehen. Harry sah ihm aus einer Mischung von tiefer Abscheu und Zorn entgegen, doch er zwang sich ruhig zu bleiben. Langsam kamen ihm diese andauernden Sticheleien kindisch vor und er fragte sich, warum er sich nur immer wieder so darüber ärgern konnte.
„Sieht ganz so aus“, sagte er gelangweilt. „Allerdings scheinen deine beiden Bodyguards auch verschwunden zu sein.“
„Die sind nur schon im Zug und suchen die Kuh mit dem Buffetwagen, haben schon wieder Hunger…“, sagte Malfoy resigniert um sich dann wieder in Bewegung zu setzen.
„Man sieht sich“, und weg war er.
Harry sah ihm stirnrunzelnd nach. Was war denn das grade gewesen? Keine Verabschiedungstichelei?
„Nervt Malfoy schon wieder?“, fragte eine wohlbekannte Stimme neben ihm und Harry drehte sich erfreut um.
„Ron!“, sagte er. „Ich dachte schon du tauchst gar nicht mehr auf! … „Malfoy ist schon komisch…“
„Wahrscheinlich wegen seinem Vater“, murmelte Ron geistesabwesend.
„Wieso, was ist mit dem?“, fragte Harry.
„Naja, wenn mein Vater in Askaban wäre, wär ich wahrscheinlich auch nicht grade gut drauf“, meinte Ron. „Geschieht ihm ganz Recht!“
„Sein Vater ist in Askaban?“, wiederholte Harry. „Ich krieg auch gar nichts mehr mit…“
„Sieht ganz so aus…“, sagte Ron und sah Harry an. „Wie waren denn die letzten Tage bei den Dursleys noch?“
„Ach, hätte schlimmer werden können“, winkte Harry ab. „Wenigstens durfte ich diesmal Hedwig rauslassen, sonst wäre sie mir völlig durchgedreht!“
Ron nickte während er sich umsah.
„Hast du Hermine irgendwo gesehen?“, fragte er dann.
„Nöö“, sagte Harry und schüttelte den Kopf. „Die kommt sicher gleich, oder hast du sie jemals unpünktlich erlebt?“
„Nöö!“, Ron schüttelte ebenfalls den Kopf und grinste.
„Wo hast du denn die anderen gelassen?“, fragte Harry schließlich.
„Ach stimmt, die warten ja!“, fiel Ron ein und schleifte Harry samt Gepäck mit sich, zu den anderen Weasleys.
Dort wurde er stürmisch begrüßt, vor allem von Mrs. Weasley und Mr. Weasley, der unbedingt ihr Gespräch, das sie vor zwei Wochen über Fernsehapparate geführt hatten, wieder aufnehmen wollte.
Dann war es endlich soweit, der Zug pfiff und sie mussten sich beeilen um noch hinein zu kommen. Bei dem ganzen Durcheinander hatten Harry und Ron völlig vergessen, dass Hermine immer noch nicht aufgetaucht war, und erst als sie schwer schnaufend am Fenster standen und Rons Eltern winkten, fiel es Harry wieder ein.
„Hermine ist noch immer nicht da!“, rief er und Ron sah ihn mit einem Anflug von Panik im Gesicht an.
„Glaubst du, ihr ist was passiert?“, fragte er.
Harry zuckte mit den Schultern, doch in diesem Moment fuhr der Zug los.
„Die können doch nicht einfach ohne sie fahren!“, meinte Ron leicht panisch und Harry konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Nur weil du sie vermisst, wird der Hogwartsexpress sicher nicht seine Abfahrtszeiten ändern“, sagte er und nahm seine Sachen. „Komm, wir suchen uns ein Abteil, vielleicht ist sie ja auch schon da…“
Ron ging grummelnd über Harrys Bemerkung hinter ihm her und schließlich fanden sie im letzten Waggon ein Abteil, das noch unbesetzt war. Als sie endlich ihr Gepäck verstaut und Harry Hedwig aus dem Käfig gelassen hatte, die nun auf einer Sitzlehne saß, hatten sie endlich Zeit, sich mehr Gedanken über Hermines Verbleib zu machen. Während sie auf der Suche nach einem Abteil den ganzen Zug durchquert hatten, hatten sie in jedes Abteil gelugt, doch Hermine war nirgends.
„Wo ist sie bloß?“, fragte Ron wieder und Harry konnte nur erneut mit den Schultern zucken.
„Hast du nach den drei Wochen die wir bei dir waren noch was von ihr gehört?“, fragte er und sah aus dem Fenster.
„Ja, sie hat mir sogar noch gestern geschrieben, ob wir uns eh wie verabredet alle hier treffen würden“, sagte Ron sorgenvoll.
„Und mir schreibt sie nicht? So was…“, machte Harry scheinheilig und Ron wurde etwas rot um die Ohren. In diesem Moment ging die Abteiltür auf und die Dame mit dem Buffetwagen kam herein und sah beide freundlich an.
„Eine kleine Stärkung gefällig?“, fragte sie. Das ließen Harry und Ron sich nicht zweimal fragen und Harry kaufte sofort riesige Mengen Schokofrösche, da er endlich mal seine Sammlung vervollständigen wollte und noch so allerlei Köstlichkeiten. Bevor die Dame das Abteil wieder verlies, drehte sie sich noch mal zu den Beiden um.
„Fast hätte ich es vergessen!“, sagte sie und zog einen Umschlag aus ihrem Umhang. „Sie sind doch die Herren Potter und Weasley?“
Beide nickten eifrig. Hiermit überreichte sie Harry den Umschlag, lächelte ihnen noch kurz zu und verschwand.
„Von wem isn der?“, nuschelte Ron schon mit einem Schokofrosch im Mund.
„Hermine!“, stieß Harry freudig hervor, nachdem er den Umschlag geöffnet und einen kurzen Brief, eindeutig in Hermines Handschrift, herausgezogen hatte.

Harry, Ron
Ich bin schon in Hogwarts,
alles weitere erzähle ich euch,
wenn ihr angekommen seid!
Macht euch keine Sorgen,
mir geht’s gut,
Hermine

„Na so was, war ja klar“, meinte Ron, der sich zum Lesen neben Harry gesetzt hatte. „Wir machen uns hier die ärgsten Sorgen, und sie sitzt seelenruhig in Hogwarts!“
„Wir?“, fragte Harry. „Wohl eher du!“
„Könntest du endlich diese Kommentare mal lassen?“, fragte Ron ihn schnippisch, wobei seine Ohren wieder eine Spur von rosa zeigten.
Harry winkte ab und nahm sich endlich einen Schokofrosch, um enttäuscht festzustellen, dass er jetzt schon zum neunten Mal Dumbledore gezogen hatte. War dieser Zauberer nur so berühmt, oder warum hatte Harry ihn in jedem fünften Schokofrosch?

Als der Hogwartsexpress endlich in Hogsmead ankam, waren die Schokofrösche längst aufgegessen und nachdem Ron eine Bohne jeder Geschmacksrichtung mit Düngergeschmack erwischt hatte, war ihnen der Appetit nach weiteren Süßigkeiten vergangen, die sie jetzt eilig in ihre Taschen stopften, bevor sie das Abteil verließen.
Draußen auf dem Gang war ein ziemliches Gedränge und Harry konnte gerade noch Neville erkennen, der gerade aus der Tür gedrängt wurde und ihnen noch ein „Da seid ihr ja!“, zurief, bevor er endgültig nach draußen geschubst wurde.
Harry wurde lachend von Ron weggedrängt und fand sich auf einmal unmittelbar Auge in Auge mit Draco Malfoy, den das Gedränge auf dem Gang ebenfalls ziemlich widerwillig weiter schob.
„Sie mal an, Potter…schon wieder alleine?“, fragte er gehässig und wurde von jemandem gegen Harry gedrängt.
„Nicht so alleine wie ich’s gerne hätte“, meinte der angewidert und stieß in unsanft zurück. Da spürte Harry auch schon einen kühlen Luftzug im Nacken und beinahe, ehe er es sich versehen hätte, wäre er aus dem Zug gefallen, wenn Draco ihn nicht am Arm gepackt und unsanft auf die Stufen zurück befördert hätte.
„Hui…Danke“, sagte Harry knapp, ging ein paar Schritte zur Seite und wartete auf Ron, der kurze Zeit später ebenfalls ziemlich unsanft aus dem Zug plumpste.
„Die könnens wohl alle nicht erwarten nach Hogwarts zu kommen“, maulte er und rieb sich finster seine Schulter. „Wenn die wüssten was sie erwartet…vor allem in Zaubertränke!“
Harry grinste, dann zog er Ron mit sich zu den Kutschen. Er wollte endlich wissen, wieso Hermine nicht mit dem Zug gefahren war!

Endlich in der großen Halle angekommen, sahen sich beide nach Hermine um und entdeckten sie sogleich am sich langsam füllenden Gryffindortisch.
„Hermine!“, rief Ron, rannte auf sie zu und blieb kurz vor ihr abrupt stehen. „Wo warst du denn, um Himmels Willen?“
„He Ron, du hörst dich ganz nach deiner Mutter an“, meinte Harry zwinkernd und setzte sich. „Hi, Hermine!“
„Hallo, ihr beiden!“, sagte sie und zog Ron neben sich auf die Bank. „Ihr wisst ja gar nicht, was mir passiert ist…!“
„Dann sags uns endlich!“, drängte Ron und sah sie hibbelig an.
„Als ich mit Mum und Dad heute Morgen, wir waren ziemlich spät dran, losfahren wollte, streikte unser Wagen plötzlich! Dad ist natürlich sofort zu unseren Nachbarn gerannt, damit der uns Starthilfe geben konnte, und als das Auto endlich wieder lief, mussten wir total Gas geben, um den Zug noch zu erwischen. Kurz vor Kings Cross hat Dad ihn dann an ner Ampel wieder abgewürgt und so mussten wir mit meinem ganzen Gepäck drei Blocks bis zum Bahnhof laufen und als wir dann endlich am Bahnhof waren und durch die Absperrung gerannt sind, konnten wir grade noch in der Ferne eine Dampfwolke sehen…“
Hermine war ganz außer Atem so schnell hatte sie geredet.
„Aha“, machte Ron. „Und was ist daran so spannend?“
Sofort fing er sich einen schnippischen Blick von Hermine ein und sagte schnell: „Allerdings hast du uns ja noch nicht erzählt, wie du es vor uns nach Hogwarts geschafft hast…also?“
Hermine lächelte und Harry flüsterte Ron ein „Sehr gut!“, zu und lauschte dann wieder Hermines Erzählung.
„Ich war natürlich sofort am Boden zerstört und hatte keine Ahnung, was ich machen sollte, da ich ja auch keine Eule hatte, um einen Brief an Dumbledore zu schicken…Aber dann ist mir auf einmal eingefallen, wie du vor drei Jahren mit dem Fahrenden Ritter nach London gekommen bist, und ich dachte mir, ich könnte es ja auch mal versuchen. Und es hat wirklich geklappt, Harry!“, sie strahlte ihn an. „Das komische war nur dass, meine Eltern den Bus ja nicht sehen konnten, und so waren sie zuerst skeptisch, dass ich damit nach Hogwarts fahren sollte. Doch dann hat ihnen dieser Schaffner da, keine Ahnung mehr, wie der heißt, alles erklärt und ihnen versichert, dass nach dem Hogwartsexpress das sicherste Mittel um nach Hogwarts zu kommen, der Fahrende Ritter sei. Und schwups, war ich da!“, sagte sie überschwänglich, legte kurz ihre Arme um die beiden Jungs, drückte sie kurz und ließ sie dann etwas verlegen wieder los. Doch sie war nicht die Einzige, die verlegen war, denn Ron hatte nun schon zum dritten Mal an diesem Tag rote Ohren bekommen.

Nachdem Dumbledore seine Begrüßungsrede gehalten hatte und die Erstklässler ihren Häusern zugeteilt worden waren, erschien endlich das heiß ersehnte Festmahl auf den Tischen und die Schüler stürzten sich mit Heißhunger darauf. Erst als Harry seine dritte Hähnchenkeule verspeist hatte, fiel ihm auf, dass Dumbledore nichts von einem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste gesagt hatte und teilte diese Bemerkung Ron und Hermine mit.
„Schtimmt“, sagte Ron mit vollem Mund.
„Er sagt den Schülern doch auch sonst immer alles“, warf Hermine ein und Harry nickte nachdenklich.
„Oje“, Ron schluckte runter. „Was ist, wenn es Snape ist?!“
„Ach komm, das glaubst du doch wohl selbst nicht!“, sagte Hermine barsch und Ron zuckte zusammen.
„Das hätte uns Dumbledore sicher gesagt!“, meinte Harry. „Vielleicht sagt er ja morgen Früh was, wenn die Stundenpläne verteilt werden?“
„Möglich“, meinten die beiden anderen.
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